Posts Tagged “Zentralbibliothek”

Im Rahmen der Ausstellungsreihe „fotokunstbremen“ ist vom 22. August bis 17. September die Ausstellung „Bilder aus dem Viertel“ im Wall-Saal der Zentralbibliothek zu sehen. Bei den Fotos von Rainer Zinke handelt es sich um einen 26teiligen Farbfoto-Zyklus aus den Jahren 1972 bis 1983. Die Bilder gehören zum Bestand der Graphothek der Stadtbibliothek Bremen.
Die Graphothek besitzt heute den größten Bestand an internationaler und regionaler Grafik in Bremen. Die Kunstausleihe in der Graphothek bietet die Möglichkeit mit gerahmter Originalkunst, Skulpturen und Objekten das Zuhause, die Praxis oder die Firmenräume und Büros mit einem kreativen Ambiente zu versehen und künstlerische Anregungen in die persönliche Umwelt zu integrieren.
Rainer Zinke, geb. 1940 in Bremen. 1962-64 und 1967-69 Studium an der Bremer Kunstschule, Malerei bei K.H. Greune. In den 70er Jahren mehrere Einzelausstellungen und Beteiligungen, vorwiegend im Rahmen der Gruppe Grün. Nach 1979 Beteiligung an Gruppenausstellungen des BBK und der Gesellschaft für Aktuelle Kunst. Seitdem mehrere Ausstellungen. Rainer Zinke lebt in Bremen.
„fotokunstbremen“ ist ein Zusammenschluss von Bremer Einzelpersonen und Einrichtungen, die gemeinsam eine Ausstellungs- und Veranstaltungsreihe rund um das Thema Fotografie präsentieren. „fotokunstbremen“ versteht sich als Forum, das den Bedeutungswandel des Mediums zeigt und zur Diskussion stellen möchte.
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Tom Schulz liest heute im Rahmen des 12. Internationalen Literaturfestivals.Im Rahmen von poetry on the road liest der Berliner Autor Tom Schulz heute, am Donnerstag, den 16. Juni in der Zentralbibliothek aus seinen Büchern „Kanon vor dem Verschwinden“ (Berlin Verlag) und „Liebe die Stare“ (Verlagshaus J. Frank). Zur Einführung spricht Erwin Miedtke (stellvertretender Direktor der Stadtbibliothek Bremen).
“Wir hatten den Bärlauch / gefangen, er war grün und schrie nicht” – zurück von seinen poetischen Streifzügen durch unsere Welt, breitet Tom Schulz in Kanon vor dem Verschwinden seine Beute, seine Schätze aus: Gedichte, die das ganze Spektrum der Tonlagen, die Könnerschaft dieses Lyrikers offenbaren. Er kann und will zum Glück nicht anders – mit Tom Schulz hat die Oberlausitz einen Lyriker hervorgebracht, aus dessen Gedichten eine bezwingende Notwendigkeit spricht. Jenseits jeder künstlerischen Attitüde setzt sich hier ein hochreflektiertes lyrisches Ich der Welt aus und erzählt davon in Bildern, die assoziative Fülle und präzise Beobachtung in sich vereinen.
Tom Schulz ist 1970 in der Oberlausitz geboren, auf gewachsen in Ost-Berlin. Nach zehn Jahren verschiedener Jobs in der Baubranche lebt er seit 2002 als freier Autor. Er ist Herausgeber der Anthologie alles außer Tiernahrung – Neue Politische Gedichte, Redakteur der Literaturzeitschrift „Lauter Niemand“ und Mitherausgeber der Kneipenbuchreihe im Berliner Taschenbuch Verlag. Zuletzt erschien: Kanon vor dem Verschwinden. Berlin Verlag, 2009. Tom Schulz lebt in Berlin.
Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Wall-Saal der Zentralbibliothek, Am Wall 201. BesucherInnen werden gebeten, den Zugang Am Wall zu benutzen. Der Eintritt ist frei.
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“„Als Dornröschen erwachte, musste sie erkennen, dass sie die schönsten Jahre ihres Lebens verschlafen hatte. Und nun sollte sie mit diesem Mann leben, nur weil er sie geküsst hatte? Kurzentschlossen ergriff sie die verfluchte Spindel, die noch neben ihr lag und stach sie dem ahnungslosen Prinzen mitten ins Herz. So, sagte sie, jetzt kann mein Leben beginnen!“ Was klingt, wie eine Neuversion eines Märchenklassikers ist in Wirklichkeit ein neuer Bremen-Krimi über enttäuschte Liebe und eiskalte Abrechnung. Am Donnerstag, den 26. Mai stellt die Autorin Elke Schlotfeld ihr bei der Edition Temmen erschienenes Buch „Als Dornröschen erwachte“ in der Krimibibliothek der Zentralbibliothek vor. Die Einführung zu dieser 505. Bremer BuchPremiere spricht Dr. Christoph Schottes (Edition Temmen).”
Diese Bremer Buch-Premiere ist eine gemeinsame Veranstaltung der Stadtbibliothek Bremen und dem Bremer Literaturkontor in Zusammenarbeit mit der Edition Temmen.
Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr in der Krimibibliothek im 2. OG der Zentralbibliothek, Am Wall 201. Der Eintritt ist frei.
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Am Mittwoch, den 27. April um 17 Uhr stellt der Bremer Kunsthistoriker Detlef Stein wieder ein Kunstwerk aus der Graphothek der Stadtbibliothek vor.
Joseph Beuys, Jörg Immendorf oder Man Ray: Sie sind nur drei prominente Beispiele von vielen namhaften regionalen und internationalen Künstlern, deren Werke sich im Bestand der Graphothek in der Zentralbibliothek befinden. Das Besondere: Alle Kunstwerke können ausgeliehen werden! Und nicht nur das: Für jene, die mehr über ein ausgewähltes Werk wissen wollen, stellt der Bremer Kunsthistoriker Detlef Stein einmal im Monat einen “verborgenen Schatz” der Graphothek vor. Für alle Kunstliebhaber und die, die es werden wollen, bietet die Reihe spannende Einblicke die Geschichte eines Kunstwerk durch einen absoluten Kunstkenner. Detlef Stein hat als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Kunsthalle Bremen und des Neuen Museums Weserburg Bremen schon etliche Führungen und Vorträge durchgeführt. Interessierte können einmal im Monat an den Führungen von Detlef Stein in der Krimibibliothek der Zentralbibliothek, Am Wall 201 teilnehmen.
Die Graphothek besitzt heute den größten Bestand an internationaler und regionaler Grafik in Bremen. Die Kunstausleihe in der Graphothek bietet die Möglichkeit mit gerahmter Originalkunst, Skulpturen und Objekten das Zuhause, die Praxis oder die Firmenräume und Büros mit einem kreativen Ambiente zu versehen und künstlerische Anregungen in die persönliche Umwelt zu integrieren.
Interessierte können an jedem letzten Mittwoch des Monats an den Führungen von Detlef Stein in der Krimibibliothek der Zentralbibliothek, Am Wall 201 teilnehmen. Der Eintritt ist frei.
Stadtbibliothek Bremen / Am Wall 201 / 28195 Bremen
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Literatur- und Geschichtsbegeisterte können am Donnerstag, den 14. April wieder in einem zweistündigen Spaziergang die literarischen Schauplätze Bremens kennen lernen und dabei ihr Wissen (sowie ihre Beinmuskulatur) aufbessern. Auf dem zweistündigen Rundgang durch die Bremer Innenstadt unter fachkundiger Führung von Kirsten Steppat gibt eine ganze Menge zu entdecken. Rathaus, Marktplatz, Böttcherstraße, sogar das Polizeihaus, boten und bieten immer noch reichlich Stoff für die literarische Verarbeitung. Der Spaziergang endet mit einem Besuch des traditionsreichen Schünemann-Verlages, der als Traditionshaus seit 1810 ebenfalls ein Wahrzeichen der Literatur in Bremen ist.
Gehen Sie mit Kirsten Steppat auf einen spannenden Spaziergang durch die literarische Vergangenheit und Gegenwart Bremens.
Der literarische Stadtspaziergang beginnt um 16 Uhr. Treffpunkt ist der Empfang der Zentralbibliothek Am Wall 201. Die Teilnahme beträgt 5 Euro. Die weiteren Termine: 12. Mai, 9. Juni, 8. September, 13. Oktober, jeweils um 16 Uhr.
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Bremen bewirbt sich um die „Hauptstadt des Fairen Handels 2011“. Im Rahmen dieses bundesweiten Wettbewerbs hat der Bremer Medienkünstler Michael Weisser 25 Bremer Persönlichkeiten als „Botschafterinnen und Botschafter zum Fairen Handel” portraitiert. Die daraus entstandene Ausstellung ist vom 14. bis 20. April in der Zentralbibliothek zu sehen. Die „FAIRnissage“ – mit einem Grußwort von Bibliotheksdirektorin Barbara Lison und der offiziellen Eröffnung durch Bürgermeister Jens Böhrnsen – findet am Mittwoch, den 13. April statt. Für die musikalische Umrahmung sorgt das Chorprojekt SHOSHOLOZA.
Die Veranstaltung beginnt um 17:30 Uhr im Wall-Saal der Zentralbibliothek, Am Wall 201. BesucherInnen werden gebeten, den Zugang Am Wall zu benutzen. Der Eintritt ist frei.
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Wie stellte sich das Leben in einer Diktatur im Alltag dar? Unterdrückung, Ungerechtigkeit, Willkür und andere Gräuel verbinden diejenigen mit der DDR, die sie nicht selbst erlebt haben. Doch ein konkretes Bild der Befindlichkeit der Bürger der DDR, die zwangsweise mit den politischen Um- und Zuständen ihres Landes zurechtkommen mussten, lässt erst das auf den ersten Blick unspektakulär erscheinende alltägliche Leben erkennen. Der Rostocker Fotograf Siegfried Wittenburg hat Besonderheiten im Alltag der DDR zwischen 1980 und 1996 in subtiler Weise festgehalten und erinnert an viele Nuancen des Lebens, die fast vergessen sind. Anlässlich der Feierlichkeiten zu “20 Jahre Deutsche Einheit – Bremen 2010″ wird die daraus entstandene Fotoausstellung “Grüße aus der DDR oder Der Alltag in einem verschwundenen Staat” vom 1. bis 9. Oktober in der Zentralbibliothek Am Wall gezeigt. Zur Vernissage am Freitag, den 1. Oktober spricht – nach der Begrüßung durch Bibliotheksdirektorin Barbara Lison – Bürgermeisterin Karoline Linnert die Einführung. Der Fotograf wird anwesend sein und steht den BesucherInnen für Fragen und Gesprächen zur Verfügung.
Siegfried Wittenburg zur Entstehung der Ausstellung:
“In der Fotografie ist es am schwersten, den Alltag gut darzustellen sagte einmal ein Berufskollege zu mir. Diese Aussage prägte sich mir ein, ja, ich nahm sie sogar als Herausforderung an und fotografierte mein tägliches Umfeld, mein Leben in der DDR. Ich fotografierte alles, was meine Aufmerksamkeit fesselte und war besonders schockiert, als ich 1987 aus Neugier eine DDR-Rundreise unternahm. Bei der Gestaltung dieser Ausstellung habe ich berücksichtigt, dass wir in der DDR auch gelacht, geliebt, gefeiert und Kinder gezeugt haben. Zunehmend sind wir aufrechter durchs Leben gegangen. Es gab Menschen, die haben gemerkt, wie es um ihren Staat bestellt ist und Veränderungen eingeleitet, und es gab andere Menschen, die habe ich mit meinen Darstellungen aus einem schönen Traum gerissen, den sie eigentlich gern weitergeträumt hätten. Erst seit dem Herbst 1989 kann ich gefahrlos und unzensiert meine Meinung äußern. Und heute fragt mich oft die nächste Generation: “Wie sah eigentlich der Alltag in der DDR aus? Ich war damals noch so klein…”
“Grüße aus der DDR oder Der Alltag in einem verschwundenen Staat” ist eine gemeinsame Ausstellung von Stadtbibliothek Bremen und Senatskanzlei Bremen im Rahmen der Veranstaltungsreihe “20 Jahre Deutsche Einheit – Bremen 2010″. Die Vernissage beginnt um 17 Uhr im Wall-Saal der Zentralbibliothek, Am Wall 201. Besucher werden gebeten, den Zugang Am Wall zu benutzen. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Zentralbibliothek vom 1.-9. Oktober zu sehen. Zum Tag der deutschen Einheit am Sonntag, 3. Oktober, ist die Ausstellung von 10-18 Uhr geöffnet.
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Vom 18. März bis 13. April 2010 ist in der Zentralbibliothek Am Wall die Ausstellung “Bremer Kinder malen für Bremer Kinder” zu sehen. Die Sonderausstellung zeigt “Erlebnisse im und am Wasser” aus der Sicht von Kindern. Die Ausstellungseröffnung findet am Donnerstag, den 18. März, um 11 Uhr in der Kinderbibliothek statt. Einige der kleinen Künstler aus der St.-Johannis-Schule werden vor Ort sein und so auch gleich von dem vielfältigen Ferienprogramm der Stadtbibliothek erfahren.
Gezeigt werden Werke der Schülerinnen und Schüler, die anlässlich des Kalenderprojekts des Bremer Fonds e.V. entstanden sind. Zu den insgesamt 70 Bildern gehören auch die 13 Siegerbilder, die im Bremer Fonds-Kalender 2010 gezeigt werden. Der Erlös aus dem Kalenderverkauf kommt in vollem Umfang den Projekten des Bremer Fonds zugute.
Der Bremer Fonds wurde von Niels Stolberg, Geschäftsführender Gesellschafter der Beluga Shipping GmbH, ins Leben gerufen und ist eine Initiative von Bremer Unternehmen, Unternehmern und Bürgern zur Förderung von Erziehung und Bildung von Kindern und Jugendlichen aus sozial benachteiligten Stadtteilen Bremens. Zielsetzung ist, genau dort (finanzielle) Hilfe zu leisten, wo staatliche Förder- und Hilfsprogramme nicht oder in nicht ausreichendem Maße greifen. Schirmherr der Initiative ist Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen.
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