Posts Tagged “Stadtbibliothek”

Mit den “Gedichte für Wichte”-Gruppen möchte die Stadtbibliothek Bremen – in der Zentralbibliothek Am Wall und ihren Stadtteil-Bibliotheken Huchting, Lesum, Vahr, Vegesack – gezielt junge Familien mit Kleinkindern ansprechen. “Gedichte für Wichte” ist praktische und vergnügliche Sprachförderung nach einem Konzept von “Buchstart Hamburg”. Einfache Reime, erste Lieder und tolle Pappbilderbücher: Die “kleinen Wichte” und ihre Eltern erwartet wöchentlich ein kleines Programm speziell für Kinder unter 3 Jahren, durchgeführt von einer qualifizierten Gruppenleiterin. Während die Kleinen einfach Spaß haben – beim Bewegen, Singen und Bilderbuch-Gucken – erhalten die Eltern wertvolle Anregungen und Tipps zur Sprachförderung im Alltag. Termine:

  • ab 1. März, jeweils montags von 15:15 Uhr mit Imke Rudel in der Stadtbibliothek Vahr, im Einkaufszentrum “Berliner Freiheit”
  • ab 2. März, jeweils dienstags von 16:00 Uhr mit Inke Rudel in der Stadtbibliothek Huchting, auf dem “Roland-Center”
  • ab 4. März, jeweils donnerstags von 10:30 Uhr mit Yvonne Schmitt in der Stadtbibliothek Vegesack, Aumunder Heerweg 87
  • ab 4. März, jeweils donnerstags von 11:00 Uhr mit Julia Klein in der Zentralbibliothek, Am Wall 201 – Kinderbibliothek im 3. OG
  • ab 5. März, jeweils freitags von 10:30 Uhr mit Ulrike Krasson in der Stadtbibliothek Lesum, Hindenburgstraße 31

Das neues Angebot ist kostenlos, dauert ca. 45 Minuten und ist stets offen für neue Teilnehmer. Weitere Informationen: Stadtbibliothek Bremen, Sita Freihold (Tel. 0421 / 361-59125).

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Im Rahmen der 34. Literarischen Woche Bremen zeigt die Zentralbibliothek vom 22. Januar bis 20. Februar die Ausstellung “Robber Barons” des amerikanischen Künstlers Casey McKee. Die Eröffnung findet am Freitag, dem 21. Januar um 18 Uhr statt. Die Einführung spricht Erwin Miedtke (Stadtbibliothek/Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung), die Moderation übernimmt Tim Schomacker (freier Journalist).

Casey McKee, der seit einigen Jahren in Berlin lebt, hat sich immer wieder eines Männertypus’ angenommen, zu dessen Berufsleben keine Erschütterungen passen – das mittlere Management. Anzugträger finden sich in McKees großformatigen Bildern – die stets auf fotografisch-performativen Inszenierungen basieren – an vielen Orten, nur nicht in den Angestelltenbüros, in denen man sie eigentlich vermuten würde. Für seine neue Serie “Robber Barons” griff der 1976 in Arizona geborene McKee mit Fotografien aus dem amerikanischen Bürgerkrieg erstmals auf historisches Bildmaterial zurück.

Casey McKee, 1976 in Phoenix / Arizona geboren, lebt seit einigen Jahren als freier Künstler in Berlin. Zuletzt waren die Ausstellungen “Everything must go!” (Frankfurt, Galerie Greulich, 2008) und “End of Reason” (Hamburg, heliumcowboy artspace, 2009) zu sehen.

Eine Kooperationsveranstaltung der Stadtbibliothek Bremen mit der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung. Mit freundlicher Unterstützung der Galerie heliumcowboy artspace, Hamburg.

Beginn ist um 18 Uhr im Wall-Saal der Zentralbibliothek, Am Wall 201. Besucher werden gebeten, den Zugang Am Wall zu benutzen. Der Eintritt ist frei. “Robber Barons” ist vom 23. Januar bis zum 20. Februar zu sehen.

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