Posts Tagged “Jazz”

Zu einem Jazzfrühschoppen laden der Förderkreis Overnigelant und der Förderverein Lür-Kropp-Hof am Sonntag, 15. Mai, um 11 Uhr in den Park des Lür-Kropp-Hofs beim Hochtiedshuus, Rockwinkeler Landstraße 5, ein. Bei freiem Eintritt locken Speis und Trank und vor allem „The Bourbon Street Stompers“ mit New Orleans Hot Jazz. Bei schlechten Wetterverhältnissen findet die Veranstaltung im Flett und auf der Diele des alten Bauernhauses statt.
The Bourbon Street Stompers, 1993 in Essen gegründet, sind 18 Jahre frischer und stilechter New Orleans Jazz; 18 Jahre Freundschaft zwischen Musikern, Gastgebern und Fans; 18 Jahre mit unzähligen Auftritten auf den bekanntesten europäischen Festivals und in berühmten Jazzclubs im In- und Ausland; 18 Jahre, die die Band zu „einer der heißesten jungen New Orleans Bands in Europa” gemacht haben (Advisory Board of the 21st Starbucks International Jazzfestival Birmingham 2005). Nomen est omen: wie ein guter Bourbon reifte die seit 1995 in dieser Besetzung unverändert bestehende Band mit jedem neuen Jahr. Seit jeher Garant für gepflegten New Orleans Jazz und Swing, ging sie in ihrem Repertoire konsequent in der Jazz-Chronologie zurück bis zu den Wurzeln – zum wahrhaften Ursprung der klassischen, schwarzen New Orleans Musik der 1920er und 1930er Jahre: dem Hot Jazz. So brandheiß wie diese einzigartige Musik, so mitreißend sind auch die Live-Auftritte der Bourbon Street Stompers, die nicht nur die originalen Arrangements der berühmtesten Bands der damaligen Zeit spielen, sondern in Outfit und Erzählungen auch das Lebensgefühl des alten New Orleans wiedererwecken; so packend, dass die Füße nicht stillhalten und Musiker wie Zuhörer im Takt zu „stampfen“ beginnen – ganz so wie bis heute in New Orleans. Die Band gewann mittlerweile eine europaweite Fangemeinde, etwa bei Jazzfestivals und Jazzveranstaltungen in den Niederlanden, Spanien, England, Frankreich, Österreich und Belgien. Der bisherige Höhepunkt der Bandgeschichte war die Teilnahme am French Quarter Festival in New Orleans anlässlich des 15jährigen Bandjubiläums. Die Begeisterung der Fans und die Liebe zum alten Jazz lassen The Bourbon Street Stompers trotz ihrer bürgerlichen Berufe, die sie über ganz Europa verstreut ausüben, immer wieder zu den gemeinsamen Konzerten zusammenkommen.
Jazzfrühschoppen auf dem Lür-Kropp-Hof / New Orleans Hot Jazz mit The Bourbon Street Stompers
Sonntag, 15. Mai 2011, 11 Uhr / Park des Lür-Kropp-Hofs beim Hochtiedshuus, Rockwinkeler Landstraße 5, 28355 Bremen / Eintritt frei
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Zum Quartett gehören neben dem Namensgeber Julian Fischer (Gitarre) und Gastgeber Dirk Piezunka (Saxofon) Peter Schwebs am Bass und Ralf Jackowski am Schlagzeug.
Im Mai wird er die erste CD mit dem heute spielenden Quartett aufnehmen. Der Eintritt ist frei. Montag, 11. April 2011, 21 Uhr, Bistro Bühne 3, Theaterschiff Bremen, Tiefer 104, Anleger 4, 28195 Bremen
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Eike Wulfmeier heißt der Special Guest, wenn es am Montag, 4. Oktober, um 21 Uhr auf dem Theaterschiff Bremen an der Tiefer wieder „Jazz On Board“ heißt. Gastgeber Dirk Piezunka hat mit dem jungen Musiker einen preisgekrönten Pianisten eingeladen.
Eike Wulfmeier wurde 1983 in Oberhausen / Rheinland geboren. Nach einer klassischen Klavierausbildung nahm er Jazz-Unterricht bei Fritz Krisse und Douglas Sides und studierte Jazz-Klavier bei Jens Thomas und Bernd Homann an der HMT Hannover. Wulfmeier komponierte und arrangierte für diverse eigene Besetzungen von Trio bis Septett und machte mit dem Klaviertrio „Center“ auf sich aufmerksam. Mit diesem Trio gewann er den Jazzpodiumspreis Nds (JazziN) 2007 und den ersten Platz bei „Winning Jazz 2005“. 1999 und 2001 gewann er erste Plätze bei „Jugend jazzt NRW“, im selben Jahr erhielt er den Förderungspreis bei Jugend jazzt auf Bundesebene und 2007 errang er den ersten Platz bei Winning Jazz mit dem Jörn-Markussen-Wulf-Quintett.
Mit dabei ist am 4. Oktober u.a. auch der Bassist Peter Schwebs. Der Eintritt ist frei. Montag, 4. Oktober 2010, 21 Uhr, Bistro Bühne 3, Theaterschiff Bremen, Tiefer 104/Anleger 4, 28195 Bremen.
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Am 9. August 2010 startet die neue Saison von Jazz On Board, mit dabei als Special Guest ist der Pianist Miguel Lopez ist auf dem Theaterschiff Bremen. Ab sofort wird Gastgeber und Saxofonist Dirk Piezunka wieder jeden Montag bei freiem Eintritt Jazz in wechselnden Besetzungen bieten. Zum Start hat er den Pianisten Miguel Lopez als Special Guest eingeladen.
Miguel Angel López, Pianist und Saxofonist aus Spanien, stammt aus Cádiz in Andalusien, wo er eine Ausbildung zum klassischen Pianisten absolviert hat. Neben Klavier und E-Piano spielt er Saxofon, er komponiert, arrangiert und dirigiert seine Stücke bei Big Band-Auftritten und für CD-Aufnahmen. An der Schule für Jazz und Moderne Musik der Universität Cádiz unterrichtet er neben den Instrumentalfächern auch Vokalimprovisation.
Auf der Bühne und auf großen Jazzfestivals trat López mit international bekannten Jazz- und Flamencomusikern auf, unter anderem mit Rubém Dantas, dem Percussionisten von Paco de Lucía, oder dem bekannten Flamencogitarristen José Antonio Rodriguez.
Weiterer Gast am 9. August ist der Schlagzeuger Uwe Tjaden.
Jazz On Board immer ab 21 Uhr, Bistro Bühne 3, Theaterschiff Bremen, Tiefer 104 / Anleger 4, 28195 Bremen. Der Eintritt ist frei.
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Er ist der lebende Beweis dafür, dass skandinavische Jazzmusiker alles andere als nordisch kühl klingen können: Nils Landgren. Mit seiner Funk Unit, die organisch Funk, Soul und Jazz verbindet, hat sich der schwedische Jazzposaunist international einen Namen gemacht. Wegen seines Markenzeichens, der roten Posaune, wird er auch liebevoll „Mister Redhorn“ genannt. Sein neues Projekt „Funk for Life“ verknüpft der umtriebige Künstler mit einem Wohltätigkeitsgedanken: Ein Euro pro verkaufter CD und Konzertkarte gehen an den schwedischen Zweig der internationalen Hilfsorganisation „Médecins sans frontières” (Ärzte ohne Grenzen), die mit dem Geld ein Projekt in Kibera, Nairobi, einem der größten Slums in Afrika, unterstützen. Am Donnerstag, 22. April, ist.
Nils Landgren mit seiner Funk Unit bei den Glocke JAZZnights im Großen Saal zu Gast. Seit Nils Landgren vor rund 30 Jahren für den ABBA-Song „Voulez-Vous“ ins Horn stieß, hat er sich zu einem Tausendsassa der europäischen Jazzszene entwickelt. So ist er derzeit Künstlerischer Leiter des JazzFest Berlin, nebenbei einer der beiden Leiter der NDR Bigband und nimmt eine Professur an der Hamburger Musikhochschule wahr. Nebenbei hat er auch Karrieren von anderen Musikerkollegen maßgeblich ins Rollen gebracht. So vermittelte er Esbjörn Svensson den ersten internationalen Plattenvertrag und er förderte die famosen Stimmen von Viktoria Tolstoy, Rigmor Gustafsson und jüngst Ida Sand. So sehr der Benefizgedanke einerseits das aktuelle Programm von „Funk for Life“ bestimmt, so sehr gibt es andererseits natürlich puren Funkjazz, wie man ihn vom Mann mit der „Licence to Funk“, wie eines seiner letzten Alben hieß, gewohnt ist. Aber der Mann hat nun einmal immer auch einen Blick für junge Talente und so lässt er es sich nicht nehmen, in seinem Vorprogramm quasi auch noch als Sahnehäubchen das junge und hoch gelobte Heiko Fischer Quartett zu präsentieren.
Termin: Donnerstag, 22. April 2010, 20 Uhr Info. Karten: Ticket-Service in der Glocke (Tel. 04 21 / 33 66 99) und unter www.glocke.de.
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In der Reihe „Jazz on Board“ auf dem Theaterschiff in Bremen begrüßt Saxofonist Dirk Piezunka am Montag, 1. März, um 21 Uhr den Trompeter Oliver Groenewald.
Oliver Groenewald, Jahrgang 1967, studierte Trompete und Arrangement in Graz, Den Haag und Seattle. Zahlreiche internationale Konzerte mit Jazzgrößen wie Kenny Wheeler, Mel Lewis, Art Farmer, Dusko Goykovich, Ack van Rooyen und Peter Herbolzheimer machen ihn zu einem der gefragtesten Trompeter und Arrangeur der Szene. Seit Jahren komponiert und arrangiert er auch Jazz für klassisches Orchester, u.a. für das BBC Chamber Orchestra und die Deutsche Kammerphilharmonie. Der Musiker lebt in Detmold, wo er als Professor an der renommierten Musikhochschule lehrt. Einen weiteren Lehrauftrag hat er an der HfK in Bremen.
Ebenfalls mit an Bord sind am 1. März u.a. Elmar Brass (Piano) und Christian Schönefeldt an den Drums. Nähere Informationen gibt es unter der Rufnummer 0421 / 1687433. Bistro Bühne 3, Theaterschiff Bremen, Tiefer 104/Anleger 4, Eintritt frei. Bildquelle: Theaterschiff.
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Premiere für Enno Dugnus: Der Pianist ist am Montag, 8. Februar, um 21 Uhr zum ersten Mal Special Guest bei Dirk Piezunkas „Jazz On Board“ auf dem Theaterschiff Bremen an der Tiefer. Enno Dugnus, geboren 1959, studierte von 1982 bis 1987 Klavier und Trompete an der Musikakademie Kassel und nahm außerdem Unterricht bei Paul Grabowski, Walter Norris und Christoph Spendel. Seit 1983 ist er Freelancer und seit 1991 in Hamburg. Er arbeitete bei Konzerten unter anderem mit Joris Dudli, Wolfgang Engstfeld, Paolo Gardozo, Mario Gonzi, Rachel Gould, Ralph Hübner, James Moody, Sal Nistico, Ken Peplowski, Allan Praskin, Spike Robinson und Matthias Schubert. Enno Dugnus gehört seit fast zwanzig Jahren zu den gefragtesten Pianisten im norddeutschen Raum, sei es als Begleiter von durchreisenden amerikanischen Stars wie etwa James Moody oder Spike Robinson, oder in der Verwirklichung eigener Projekte. Weitere Gäste am 8. Februar sind Christian Schönefeldt an den Drums und Peter Schwebs am Bass.
Dirk Piezunka (Saxofon) mit Enno Dugnus (Piano), Christian Schönefeldt (Drums) und Peter Schwebs (Bass)
Bistro Bühne 3, Theaterschiff Bremen, Tiefer 104 / Anleger 4, Eintritt frei.
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Das inlaubTrio gastiert am Montag, 19. Oktober, um 21 Uhr bei der neuen Ausgabe von „Jazz on Board“ auf dem Theaterschiff Bremen an der Tiefer. Saxofonist und Gastgeber Dirk Piezunka hat die Musiker Arne Straube (Piano), Moritz Zopf (Kontrabass) und Timo Warnecke (Schlagzeug), die das inlaubTrio bilden, nach längerer Zeit erneut auf die schwankenden Planken geladen.
Das inlaub trio spielt Jazz – und zwar verliebt und neugierig. Alles ist erlaubt, wenn sie ihre musikalische Leidenschaft hörbar werden lassen. Die drei aus Bremen, Hannover und Göteborg spielen eigene Kompositionen voller Melodien, die nach Frühling klingen und kleine Geschichten erzählen. Moderne akustische Musik, die sich entfaltet wie Geschenkpapier – am Ende ist man einfach glücklich. Arne Straube und Moritz Zopf haben das inlaubTrio im Sommer 2006 zusammen mit dem Schlagzeuger Hanno Stick aus Berlin gegründet. Im darauffolgenden Herbst haben sie ihre Debut-CD aufgenommen und zahlreiche Konzerte gespielt. Im Sommer 2007 stieß der neue Schlagzeuger Timo Warnecke zur Band.
Montag, 19. Oktober 2009, 21 Uhr, Theaterschiff Bremen, Bistro Bühne 3, Tiefer 104 / Anleger 4, Eintritt frei.
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