Eine außergewöhnliche Reise in die Welt der klassischen Musikinstrumente steht am Donnerstag, den 19. Januar (18.00 bis 19.30 Uhr), in der Musikwerkstatt der Bremer Philharmoniker als After Work Veranstaltung auf dem Programm. Der „philharmonischer ausklang“ bietet Erwachsenen in entspannter Atmosphäre bei einem Glas Prosecco Gelegenheit, Instrumente kennenzulernen, auszuprobieren und nebenbei Interessantes über den Aufbau eines Orchesters und die Arbeit eines Dirigenten zur erfahren.

Immer wieder trifft Johanna Schatke, Musikpädagogin und Leiterin der Veranstaltung, beim „philharmonischen ausklang“ auf Erwachsene, die sich hier einen heimlich gehegten Wunsch erfüllen: mit dem Bogen über die Seiten eines Kontrabasses oder Cellos streichen, ein Horn ausprobieren oder die Eigenarten von Oboe und Fagott kennenlernen. „Wo gibt es für Erwachsene sonst schon die Möglichkeit dafür, wenn nicht bei uns?!“, fragt Johanna Schatke und versichert, dass man für einen unterhaltsamen Abend in der Musikwerkstatt über keine musikalischen Vorkenntnisse verfügen muss und auch kein ausgewiesener Klassik-Experte sein muss. „Unser Ansatz ist ein ganz anderer: Wir möchten den Erwachsenen vermitteln, dass der Zugang zur klassischen Musik unbefangen und locker erfolgen kann – am einfachsten vielleicht, wenn man erstmal die Instrumente kennenlernt, ausprobiert und nachempfinden kann, wie Klang entsteht und wie ein Musiker, ja ein ganzes Orchester, arbeiten muss, um den Zuhörern tolle Konzerterlebnisse bieten zu können.“

Für den kommenden „philharmonischen ausklang“ hat sich die Musikpädagogin ein weiteres kleines Highlight ausgedacht: In Kooperation mit der Kunsthalle werden Bilder von Edvard Munch als Großprojektion gezeigt, um Parallelen zwischen optischen und akustischen Eindrücken zu entdecken – welche Klangfarben passen zu welchem Bild, wie beeinflussen sich Bild und Klang? Die Teilnehmer dürfen sich auf einen kurzweiligen, außergewöhnlichen Abend freuen.

Die Veranstaltung findet in der Musikwerkstatt Bremen, Plantage 13, in Bremen (Findorff) statt.
Die Teilnahmegebühr beträgt 12 Euro, Getränke inklusive. Anmeldung unter Tel. 0421 / 62 67 314.

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Fotograf: Norbert A. Müller, Bremen

Nach dem Motto “Mittendrin statt nur dabei!” sucht der Bremer Karneval e.V. Freiwillige für Ordnertätigkeiten.

Jedes Jahr eine Woche vor dem Rosenmontags-Wochenende findet der Bremer Karneval statt. Zu seinen Besonderheiten gehört eine Inszenierung auf dem Marktplatz vor Beginn des großen Umzugs. Motto 2012: “Metamorphose” Für Ordnertätigkeiten am 11.2.2012 suchen wir nette, freundliche aber bestimmt auftretende Menschen, die Spaß am Bremer Samba- und Masken-Karneval haben. Auch Gruppen sind gerne willkommen. Was ist zu tun? Es werden Menschen gesucht, die Spaß daran haben, bei der Inszenierung auf dem Marktplatz den Spielort zu sichern und beim anschließenden Umzug ins Ostertor-Viertel als Ordnerkraft mit zu marschieren.

Einsatzzeiten: Sa., 11.2.2012, 9:30-17:00 / Kontaktperson: Wolfgang Günther / Anmeldung: Tel. 0421- 70 1000 80
Ein Helfertreffen findet am 31. Januar um 18 Uhr im theaterkontor statt.

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Gern möchten wir auf folgenden Vortrag hinweisen:

Di. 17. Jan. 2012, 20 Uhr / Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5 / Dr. Bence Viola, Leipzig “Wie alles begann – der aufrechte Gang” / Forschungen in Äthiopien / Zusammen mit: Bremer Gesellschaft für Vorgeschichte, Übersee-Museum Bremen, Naturwissenschaftlicher Verein

“Der aufrechte Gang des Menschen ist eine Besonderheit, die uns von allen anderen Primaten unterscheidet. Wie die Bipedie entstand, ist eine der großen Fragen der Menschheitsentwicklung. Viele Erklärungen sind für dieses Phänomen vorgeschlagen worden, sei es das Tragen von Werkzeugen, Nahrung und Nachwuchs, Mechanismus zur Regulation der Körpertemperatur, oder eine Anpassung an die immer weniger bewaldete Umwelt. Eines der Probleme ist, dass Fossilfunde aus jenem Zeitraum als die Bipedie erstmalig erschien, sehr rar gesät sind.

Bis vor etwa 15 Jahren haben Funde aus dem Zeitraum zwischen 10 und 3.5 Millionen Jahren vor heute fast völlig gefehlt. Die erstärkte Grabungstätigkeit in Ostafrika in den letzten Jahren hat zur Entdeckung von fünf verschiedenen Vormenschenarten geführt, die älter als 4 Millionen Jahre alt sind. Diese Funde zeichnen nun ein viel komplexeres Bild unserer Evolution, mit mehreren Entwicklungslinien, die sich unterschiedlich an die sich ändernde Umweltbedingungen angepasst haben.

Die Erforschung unserer frühesten Vorfahren ist heute ein interdisziplinäres Gebiet, wo zahlreiche Spezialisten im Feld und Labor zusammenarbeiten um die Umwelt, Tierwelt und das Leben vor Millionen von Jahren zu rekonstruieren. Im Feld erlaubt die Analyse von Satellitenbildern potentiell fundreiche Gebiete einzugrenzen. Differential-GPS und Totalstation erlauben das genaue Vermessen von Lokalitäten. Geologie hilft bei der Altersbestimmung der Ablagerungen, sowie der Untersuchung der Ablagerungsbedingungen. Die Tierwelt lässt Rückschlüsse auf das Alter, aber auch auf die Umwelt und Vegetation zu. Im Labor bieten neue Zugänge wie die Analyse von stabilen Isotopen in fossilen Böden und im Zahnschmelz von Tieren die Möglichkeit das Klima im Detail zu untersuchen. Bildgebende Verfahren aus der Medizin geben einen Einblick in die interne Mikrostruktur von Knochen und Zähnen.

Seit 2000 führt das Galili Research Project Ausgrabungen und Surveys an der Fundstelle Galili im Afar-Dreieck Äthiopiens durch. Diese Fundstelle ist eine von wenigen auf der Welt, die, durch eine Abfolge von vulkanischen und sedimentären Ablagerungen, den Zeitraum zwischen fünf und drei Millionen Jahren abdeckt,. Diese Schichtfolge ist ein Archiv der Klima- und Umweltgeschichte, und lieferte neben rund 2000 Tierresten auch 13 Fundstücke unserer Vorfahren. Eines dieser Überreste ist ein relativ gut erhaltener Oberschenkelknochen, der zeigt, dass sich vor etwa 4.3 Millionen Jahren die Hominiden in diesem Gebiet am Boden zwar aufrecht fortbewegten, aber wahrscheinlich auch noch häufig kletterten.

Der Vortrag gibt einen Überblick über die Theorien zur Entstehung des aufrechten Ganges, sowie einen Einblick in die Forschungsarbeit in Ostafrika.

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via Bremen für lau:

Bremen-fuer-lau.de und die Kunsthalle Bremen verlosen 2×1 Familienkarte für “Edvard Munch: Rätsel hinter der Leinwand”. Die Familienkarte gilt für zwei Erwachsene mit bis zu vier Kindern. Gleich mitmachen: Einfach eine E-Mail bis Mittwoch, 18. Januar, um 18 Uhr (Datum und Uhrzeit des Posteingangs) an kontakt@bremen-fuer-lau.de mit dem Stichwort “Munch Familienkarte” versenden, und ihr seid dabei!*

Über die Ausstellung:
Was für ein Fund! Während einer Untersuchung von Munchs Gemälde „Das Kind und der Tod“ im Jahr 2005 wurde eine weitere Leinwand gefunden, die ein bisher unbekanntes Bild des Künstlers zeigt. Die neu entdeckte Komposition „Mädchen und drei Männerköpfe“ (um 1898) stellt einem zarten Mädchenakt drei stilisierte Männerfratzen gegenüber. Diese Entdeckung ist der Ausgangspunkt der Ausstellung, die bis zum 26. Februar 2012 in der Kunsthalle Bremen gezeigt wird.

Angebote für Familien

Am Samstag, 21.01., findet der zweite Munch-Familientag statt. Ab 13.30 Uhr können sich Kinder in der Kreativwerkstatt austoben oder an einem Workshop mit den Bremer Philharmonikern teilnehmen. Außerdem werden spezielle Familienführungen angeboten. Die Angebote des Familientags sind im regulären Eintrittspreis enthalten. Die Teilnehmerplätze für Führung und Workshop sind begrenzt. Also rechtzeitig da sein.

Am Sonntag, 29.01., findet außerdem ein Kinderworkshop statt, in dem eigene Kunstwerke gestaltet werden. Dazu gibt es Kekse und Limonade. Die Teilnahme an dem Workshop kostet 10 Euro zzgl. Eintritt.

* Rechtliches: Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland. Alle Angaben ohne Gewähr, Barauszahlung nicht möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Hinweis: Ihre Daten werden ausschließlich für dieses Gewinnspiel erhoben, nach der Abwicklung der Aktion unverzüglich gelöscht, von Bremen-fuer-lau.de und von der Kunsthalle Bremen nicht für Werbezwecke genutzt und niemals an Dritte weitergegeben. Wir wünschen viel Erfolg!”

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Vom 21. Januar – 25. März 2012 ist die Ausstellung Worst Case Scenario | Filme von 1975 – 2003 von John Smith in der Weserburg zu sehen. Die Eröffnung ist am Freitag den 20. Januar 2012 um 19 Uhr.

Der britische Künstler John Smith (*1952, London) macht seit über drei Jahrzehnten experimentelle Filme. Mit ihrer durchkalkulierten Formsprache und ihrer ironischen Verspieltheit gehören sie zu den wichtigsten Arbeiten der zeitgenössischen Filmavantgarde. Sie sind rätselhaft, scharfsinnig und vor allem komisch. John Smith fordert uns auf, nichts, was wir hören und sehen, für bare Münze zu nehmen und stellt damit die Kriterien von Fakt und Fiktion auf den Prüfstand. Sein kreativer Umgang mit Ton und Bild und die Leichtigkeit und Ironie mit der Smith den BetrachterInnen Raum schafft, um seine eigene Wahrnehmung zu überdenken, stehen dabei im Vordergrund.

John Smith bewegt sich in seinem Filmschaffen immer wieder zwischen den Kontexten Kino und Museum. Die Auswahl der einzelnen Werke im Rahmen der Ausstellung und ein begleitendes Programm, das weitere Arbeiten in verschiedenen Raumsituationen platziert – zusätzlich zum Museumsraum, auch im Kino und im öffentlichen Raum – weisen auf die Spannbreite von Wahrnehmungsmöglichkeiten filmischer Arbeiten hin. So wird der inhaltliche Kern der Arbeiten Smiths, das Reflektieren von Wahrnehmungsmustern, durch die verschiedenen Aufführungsorte zusätzlich aufgegriffen und ausgestellt.

Die Ausstellung entstand in enger Zusammenarbeit mit Studierenden der Universität Bremen des Masterstudiengangs Kunst- und Kulturvermittlung. Sie findet statt im Rahmen des 17. Internationalen Bremer Symposiums zum Film „Was ist Kino? Auswählen, Aufführen, Erfahren“, 20.- 22. Januar 2012. Weitere Informationen zum Symposium unter: city46.de

In Kooperation mit der Universität Bremen und dem CITY 46 | Kommunalkino Bremen
Mit freundlicher Unterstützung von: British Council, ATLANTIC Grand Hotel Bremen und den Museumsfreunden Weserburg.

Die ausgestellten Arbeiten in der Weserburg: Associations, 1975 / The Girl Chewing Gum, 1976 / Blight, 1994-96 / Lost Sound, 1998-2001 (mit Graeme Miller) / Worst Case Scenario, 2001-03

BEGLEITPROGRAMM ZUR AUSSTELLUNG:

Filme im City 46: Am Eröffnungsabend, 20. Januar 2012 um 21 Uhr werden zwei weitere Filme mit einer persönlichen Einführung von John Smith im Bremer Kommunalkino City 46 gezeigt. / Filme: Slow Glass, 1988-91, 40 min. / The Black Tower, 1985-87, 24 min.

Podiumsdiskussion mit John Smith:
Am Sonntag, den 22. Januar 2012 findet eine Podiumsdiskussion zum Thema „The Art of Projection: Moving Images in Cinema and Museum” statt.
Daran teilnehmen werden: / John Smith, filmmaker/artist, London / Ingo Clauss, curator Museum Weserburg, Bremen / Wulf Herzogenrath, curator and former director of Kunsthalle Bremen / Stefanie Schulte Strathaus, curator, co-director of Arsenal Berlin and director of Forum Expanded at the Berlin Film Festival / Moderation: Christine Rüffert, Kooperationsstelle Film, Universität Bremen

Die Diskussion wird in englischer Sprache stattfinden. / Weitere Informationen zum Symposium unter: www.city46.de

Im Hotel mit John Smith:
In einer Hotel Suite des ATLANTIC Grand Hotel Bremen werden am 4. und 18. Februar 2012 John Smiths „Hotel Diaries“ gezeigt. Bis zu jeweils vier Personen haben die Möglichkeit, sich in der Suite die „Hotel Diaries“ anzusehen. Interessierte erhalten weitere Informationen telefonisch: 0421 – 59 83 90.

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Cornelius Kopf-Finke liest am Donnerstag, 29. Dezember, um 15.30 Uhr in der Reihe „Lyrik in der Residenz“ im Kaminzimmer der DKV-Residenz in der Contrescarpe, Am Wandrahm 40-43, den dritten Teil der Erzählung „Nussknacker und Mäusekönig“ von E.T.A. Hoffmann. Der vierte und letzte Teil folgt am Donnerstag, 5. Januar.

In diesem Kunstmärchen aus der Sammlung „Die Serapionsbrüder“ porträtiert E.T.A. Hoffmann die Kinder Marie und Fritz seines Freundes und Biografen Julius Eduard Hitzig. Auf dieser 1816 erschienen Geschichte basiert Peter Tschaikowskis weltberühmtes Ballett „Der Nussknacker“.
Cornelius Kopf-Finke ist bei KiTa Bremen als Referent für Grundsatzfragen tätig. Aus dieser Funktion heraus und überzeugt von dem großen Nachholbedarf an der Förderung von Sprachkultur schon in den Kindergärten, gründete er 2006 ein betriebliches Poetik-Forum mit Lyrik-Lesungen. Cornelius Kopf-Finke wurde 1949 in Bremen geboren. Seine Vorliebe gilt der Lyrik und Kurzprosa des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.
Nähere Informationen gibt es unter der Rufnummer 0421 / 32290. Der Eintritt ist frei.
Lyrik in der Residenz: „Nussknacker und Mäusekönig“ mit Cornelius Kopf-Finke / Teil 3: Donnerstag, 29. Dezember 2011, 15.30 Uhr / Teil 4: Donnerstag, / 5. Januar 2012, 15.30 Uhr / DKV-Residenz in der Contrescarpe, Am Wandrahm 40-43, 28195 Bremen / Telefon 0421 / 32290 / Eintritt frei

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Zwischen den Konsumtagen Kunst genießen könnt ihr in Galerie Gavriel mit der Gemeinschaftsausstellung „Rund & Eckig” der Bremer Künstler Christian Holtmann und Piotr Rambowski.

„Nenne das Runde rund und das Eckige eckig, dann ist die Welt in Ordnung” so sprach bereits Konfuzius von der Kommunikation des Konkreten als der Grundlage eines in sich funktionierenden Systems. Die Dinge benennen, so lautet die Devise! Unverblümt und schnörkellos zeigen sich auch die Künstler: In ihren DIN A4-formatigen Papierarbeiten werden nicht selten Bildinhalte durch konkrete Bezeichnungen anhand eingefügter Schriftzüge ergänzt, sogar gestiftet. Die Werke präsentieren sich ohne pathetische Schwere, mit der Leichtigkeit des Materials und meinen genau das, was sie zeigen.

Christian Holtmann und Piotr Rambowski haben ihr Studium der Freien Kunst als Meisterschüler bei Karin Kneffel im Jahr 2007 abgeschlossen. Die Künstler arbeiten gemeinsam in einem Atelier, wobei eine gegenseitige künstlerische Beeinflussung innerhalb der gewählten Themen, Medien und Ausführungen stattfindet. – Mit Ecken und Kanten eine runde Sache!

Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 31. Januar 2012 in der Galerie Gavriel, Am Wall 178 in 28195 Bremen.

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Acht junge Menschen starten einen Selbstversuch. Eine Woche lang gemeinsam Leben und Theater spielen. Die Ergebnisse kann das Publikum vom 27. – 30. Dezember täglich um 19h bei JUNGE AKTEURE im Theaterkontor erleben.

„Was uns in diesem Projekt interessiert ist weder das Abspringen noch der Aufprall, wir wollen das dazwischen Greifbar machen.“ (Klaas Bartsch)
Das Alte ist noch nicht alt und das Neue noch nicht neu. Die Zeit dazwischen. Die Zeit, in der sich alle von den Feiertagen, Familienbesuchen und den Bergen von Geschenken erholen und die immer nur dahinplätschert. Acht Akteure zwischen 17 und 24 Jahren wollen sie nutzen. Sie entziehen sich dem Alltag und leben eine Woche lang gemeinsam im Theaterkontor, im Bremer Viertel.

Tagsüber beschäftigen sie sich mit dem Thema „dazwischen“. Was passiert, wenn etwas zu Ende geht und etwas anderes noch nicht begonnen hat? Die Ergebnisse präsentieren sie theatral und performativ in ihren allabendlichen Präsentationen. Dabei definieren sie die Räume neu und beziehen sie in das „dazwischen“ ein. So können auch der Flur, die Treppe zwischen zwei Etagen oder die Abstellkammer zur Bühne werden. Sie geben dem Publikum einen Einblick in ihr temporäres Zuhause und lassen sie teilhaben an ihren ganz persönlichen Zwischenräumen.
Konzeptioniert und geleitet wird das Projekt von Klaas Bartsch, Student der Kulturwissenschaften und ästhetischen Praxis in Hildesheim.

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