Archiv für die Kategorie: “Vortrag”

Die Medienplantage präsentiert: Vortrag: Trends in der Modelfotografie – Low Budget Modelfotografie. Mit Jamari Lior

Termin: Dienstag, 8. Mai, 18 Uhr / Ort: Wilhelm Wagenfeld Haus / Am Wall 209 / 28195 Bremen / Eintritt: 25,00 € inkl. 19 % MwSt. (21,01 € netto)

Die Fotokünstlerin Jamari Lior fotografiert traumhafte Bilder. Sie selbst bezeichnet sich scherzhaft als »stillos«, denn einem bestimmten Stil zu folgen, wäre ihr zu langweilig. Ihre Werke scheuen jedoch keine großen Gesten. Um sie adäquat umzusetzen, arbeitet Jamari Lior mit vielfältiger Ausstattung, leuchtenden Farben und gefühlvollen Posen.

Der Vortrag richtet sich an Fotografen sowie an deren Auftraggeber.

Teil 1: Trends in der Modelfotografie
Was sind die aktuellen Trends, und wie können Sie Ihren Bildern einen zeitgemäßen Look verleihen? Jamari Lior analysiert die Trends anhand zahlreicher Beispielbilder. Unter anderem geht es um folgende Punkte:

- Gestaltung der Sets – von cool bis kitschig-opulent
- Retro-Optik
- Make it bad: Einsatz von bewußten “Fehlern” als Stilelement
- Text im Bild – Gestaltung von Layouts

Sie erhalten Tipps zur Ideenfindung, zur Planung und zur fotografischen Umsetzung, zur Setgestaltung, zur Modelauswahl und zur Bearbeitung in Photoshop. Der gesamte kreative Prozeß wird berücksichtigt.

Teil 2: Low Budget-Modelfotografie
Bei freien Shootings wird oft viel investiert. Manchen Fotos sieht man dann auch an, das sie vermutlich aufwändig entstanden sind – bei anderen täuscht der Eindruck. Zahlreiche Variablen bestimmen den finanziellen und zeitlichen Aufwand eines Fotos, und als Fotograf kann man an unterschiedlichen Punkten ansetzen, um die Kosten gering zu halten. Unter anderem wird auf folgendes eingegangen:

- Überlegte und zum eigenen Fotostil passende Investitionen in die Ausrüstung
- Auswahl des passenden Models
- Beeinflussung des Outputs eines Shootings
- Verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten der entstehenden Bilder

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Baku – Stadt der schlagenden Winde / Lichtbildervortrag in der DKV-Residenz

Einen Lichtbildervortrag über die aserbaidschanische Hauptstadt Baku hält Sebastian Burger am Mittwoch, 14. März, um 15.30 Uhr in der DKV-Residenz in der Contrescarpe, Am Wandrahm 40-43. Im Mai 2011 gewann Aserbaidschan den Eurovision Songcontest. In wenigen Wochen wird die Welt nach Baku, der Hauptstadt des Ölstaates blicken. Was zeichnet Baku und die umliegende Region aus? Aserbaidschans Wirtschaft wächst rasant. Das Land erlebt seinen zweiten Ölboom. Grundstückspreise schießen in die Höhe und alleine zwischen 2000 und 2008 wurden mehr als 800 neue Hochhäuser in der Innenstadt Bakus errichtet.

Dabei blickt Baku auf ein reiches architektonisches Erbe zurück. Gründerzeitartige Bauten reihen sich aneinander, Boulevards und große Promenaden prägen das Stadtbild und geben der im Kern orientalischen Stadt eine europäische Anmutung ähnlich Paris oder Berlin. Neue Appartements stehen oft leer, Wohnungen werden nicht selten nur als Geldanlage gekauft. Das alte Stadtbild Bakus verändert sich rasant, der Wandel geht einher mit der
Verdrängung des aserbaidschanischen Kulturerbes aus der Zeit um 1900.
Sebastian Burger fotografierte vier Monate im Rahmen des Diploms an der Hochschule für Künste in Baku und Aserbaidschan und veröffentlichte ein Buch zum Thema Städtebau und Denkmalschutz in Baku. In dem Lichtbildvortrag „Baku – Stadt der schlagenden Winde“ geht er auf das Großstadtphänomen Bakus und dessen jüngere Entwicklung ein und vermittelt mit Bild-Geschichten vom Lande ein Gefühl für die unbekannte kaukasische Republik. Daneben erzählt er von vielen persönlichen Begegnungen mit Menschen aus Baku.
Nähere Informationen gibt es unter der Rufnummer 0421 / 32290. Der Eintritt für Gäste beträgt fünf Euro.
Baku – Stadt der schlagenden Winde
Lichtbildervortrag mit Sebastian Burger / Mittwoch, 14. März 2012, 15.30 Uhr / DKV-Residenz in der / Contrescarpe / Am Wandrahm 40-43, 28195 Bremen / Telefon 0421 / 32290 / Eintritt: 5 Euro

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Priene liegt am Nordrand des Mäandertals (heute: Büyük Menderes) in der antiken Landschaft Jonien, knapp 100 km südlich des heutigen Izmir in der Westtürkei. Die Stadt wurde im 4. Jh. v. Chr. gegründet und war bis um 1300 n. Chr. bewohnt. Nach ihrer Wiederentdeckung im 17. Jahrhundert befassten sich im 18. und 19. Jahrhunderts mehrere britische Forschungsunternehmen mit dem schon in der Antike berühmtesten Gebäude der Stadt, dem Athenatempel des Architekten Pytheos. Im späten 19. Jahrhundert wurde unter der Leitung von Th. Wiegand und H. Schrader fast die Hälfte des Stadtgebietes freigelegt. Seitdem gilt Priene als Musterbeispiel einer spätklassisch–hellenistischen Planstadt. Anders als bei den meisten vergleichbaren Städten in der Region ist hier nämlich die Bausubstanz des 4. bis 1. Jahrhunderts v. Chr. durch Eingriffe der römischen Kaiserzeit nur wenig beeinträchtigt.

Wegen dieses guten Erhaltungszustandes und reicher Inschriftenfunde lassen sich viele Bereiche des öffentlichen Lebens dieser typischen hellenistischen Polis gut rekonstruieren und die damit verbundenen Gebäude und Anlagen mit Anschauung füllen. Dies gilt z. B. für das Theater, das als größter Versammlungsort im Stadtterritorium am Kultfest des Dionysos nicht nur der Schauplatz verschiedenster Aufführungen wie Pantomimen, Chöre oder Dramen, sondern auch der Verkündung von Beschlüssen der Volksversammlung und öffentlichen Ehrungen war. Weitere Brennpunkte des öffentlichen Lebens sind neben den zahlreichen Heiligtümern etwa das Bouleuterion, ein überdachtes Versammlungsgebäude, oder die Agora, der zentrale Platz, dessen Ränder von Denkmälern und Ehrenstatuen gesäumt wurden, und in dessen Hallen städtische Beamte ihre „Büros“ hatten.

Seit 1998 versuchen neuere Feldforschungen, ausgehend von den Ergebnissen der alten Grabung, die städtebauliche Entwicklung Prienes detailliert zu klären. Die Archäologen es 19. Jahrhunderts. haben durch ihre flächendeckende Tätigkeit zwar die Grundlagen für solche Untersuchungen geschaffen, gleichzeitig manchmal aber auch Befunde „weggegraben“, die aus heutiger Sicht wertvolle Informationen hätten liefern können. So zeigt der auf diese Grabungen zurückgehende Stadtplan eine Kombination von Bauten verschiedener Zeitstellung, die häufig noch gar nicht ermittelt ist. Die aktuellen Untersuchungen gelten nicht zuletzt der Frage nach der Umsetzung eines bei der Stadtgründung festgelegten Planes bzw. den Abweichungen davon. Im Vortrag sollen neben allgemeinen Aspekten vor allem solche Bereiche zu Sprache kommen, die einerseits für das Funktionieren der hellenistischen Stadt zentral und charakteristisch sind, andererseits auch einen Eindruck davon vermitteln können, wieweit das traditionelle Bild Prienes durch die laufenden Arbeiten verändert wird. Dies gilt z. B. für das berühmte Athenaheiligtum, das lange eine Baustelle war und seine monumentale Form erst ungefähr dreihundert Jahre nach Baubeginn erhalten hat, oder die Agora, deren architektonische Gestaltung zum einen über mehr als zweihundert Jahre den ursprünglichen Bebauungsplan konsequent umsetzt, zum anderen plötzliche Veränderungen erfährt, die offenbar zu Lasten der angrenzenden Hausbebauung gehen.

Zusammen mit: Freundeskreis der Antike, Bremer Gesellschaft für Vorgeschichte, Antikenmuseum im Schnoor

Di. 28. Febr. 2012, 20 Uhr / Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5 / Prof. Dr. Wulf Raecke, / Frankfurt/M.
Eintrittspreise: € 4,00; € 2,50 für Studenten, Rentner und Erwerbslose
Mitglieder der Wittheit, des Freundeskreises der Antike, der Bremer Gesellschaft für Vorgeschichte, des Antikenmuseums im Schnoor haben freien Eintritt.

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Gern möchten wir euch folgende Ausstellung aufmerksam machen:

FRIEDE 17.02.-25.02.2012

Atelier[hof] Galerie / Alexanderstr. 9b / 28203 Bremen
Gemeinschaftsarbeiten von Conor Gilligan & Tim Reinecke / Aggro Batik / Installation / Vortrag

Eröffnung: 17.02.12,20 Uhr, Begrüßung: Yvonne Bialek, Live Musik: RawButter
Am 22.02.12: Vortrag: Dancing to the Sound of Friendly Fire
Finissage: 25.02.12,21 Uhr: Live Musik: Lucifers Clients
Geöffnet: 19.02/22.02/25.02, 15-19 Uhr

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Von Aquakultur bis Zertifizierung reichen die Themen, von Vortrags- und Diskussionsforen bis Kochspaß das Fortbildungsangebot und von Fachgespräch bis Schleppnetzparty die Möglichkeiten zum Netzwerken: Wenn am 12. Februar 2012 die fish international ihre Tore öffnet, wird die Messe Bremen zum 13. Mal zum Treffpunkt der Fischbranche.

Wie sich Fisch delikat und modern zubereiten lässt, demonstrieren dem Fachpublikum die vier Sterneköche Thomas Bühner***, Johannes King**, Christian Lohse** und Heiko Antoniewicz, der heute unter anderem im Gastroconsulting tätig ist. Die von dem renommierten Kulinariker-Magazin Port Culinaire veranstaltete „Seafood Masterclass“ mit vier rund 90-minütigen Kochshows erlebt auf der diesjährigen fish international ihre Premiere.

Ausgefallene Küche erwartet auch die Besucher der „Schleppnetzparty“ zum Ausklang des ersten Messetages. Dort gibt es Kostproben von Heringskreationen des Sternekochs Stefan Marquard, die so eigenwillige Namen wie „Lutscher à la Hirnfasching“ tragen. Bei dem von Musik untermalten Abend ist gutes Essen aber nur Nebensache – vor allem will die Messe damit den Ausstellern und ihren Kunden Gelegenheit zum informellen Gespräch und zur gezielten Kontaktpflege in lockerer Atmosphäre geben.

Die fish international findet statt vom 12. bis 14. Februar in den Hallen 4 und 5.
Die Öffnungszeiten sind am 12. und 13. Februar von 10 bis 18 Uhr, am 14. Februar von 10 bis 17 Uhr. Der Eintritt kostet vor Ort 38 Euro für alle drei Tage, online 24 Euro.

Die Seafood Masterclass findet am Sonntag und Montag jeweils von 12 Uhr bis 16 Uhr statt. Der Eintritt kostet vor Ort 78 Euro, online 64 Euro. Die Eintrittskarte berechtigt zum Messebesuch an allen drei Veranstaltungstagen.

Mehr Informationen gibt es hier.

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Gern möchten wir auf folgenden Vortrag hinweisen:

Di. 17. Jan. 2012, 20 Uhr / Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5 / Dr. Bence Viola, Leipzig “Wie alles begann – der aufrechte Gang” / Forschungen in Äthiopien / Zusammen mit: Bremer Gesellschaft für Vorgeschichte, Übersee-Museum Bremen, Naturwissenschaftlicher Verein

“Der aufrechte Gang des Menschen ist eine Besonderheit, die uns von allen anderen Primaten unterscheidet. Wie die Bipedie entstand, ist eine der großen Fragen der Menschheitsentwicklung. Viele Erklärungen sind für dieses Phänomen vorgeschlagen worden, sei es das Tragen von Werkzeugen, Nahrung und Nachwuchs, Mechanismus zur Regulation der Körpertemperatur, oder eine Anpassung an die immer weniger bewaldete Umwelt. Eines der Probleme ist, dass Fossilfunde aus jenem Zeitraum als die Bipedie erstmalig erschien, sehr rar gesät sind.

Bis vor etwa 15 Jahren haben Funde aus dem Zeitraum zwischen 10 und 3.5 Millionen Jahren vor heute fast völlig gefehlt. Die erstärkte Grabungstätigkeit in Ostafrika in den letzten Jahren hat zur Entdeckung von fünf verschiedenen Vormenschenarten geführt, die älter als 4 Millionen Jahre alt sind. Diese Funde zeichnen nun ein viel komplexeres Bild unserer Evolution, mit mehreren Entwicklungslinien, die sich unterschiedlich an die sich ändernde Umweltbedingungen angepasst haben.

Die Erforschung unserer frühesten Vorfahren ist heute ein interdisziplinäres Gebiet, wo zahlreiche Spezialisten im Feld und Labor zusammenarbeiten um die Umwelt, Tierwelt und das Leben vor Millionen von Jahren zu rekonstruieren. Im Feld erlaubt die Analyse von Satellitenbildern potentiell fundreiche Gebiete einzugrenzen. Differential-GPS und Totalstation erlauben das genaue Vermessen von Lokalitäten. Geologie hilft bei der Altersbestimmung der Ablagerungen, sowie der Untersuchung der Ablagerungsbedingungen. Die Tierwelt lässt Rückschlüsse auf das Alter, aber auch auf die Umwelt und Vegetation zu. Im Labor bieten neue Zugänge wie die Analyse von stabilen Isotopen in fossilen Böden und im Zahnschmelz von Tieren die Möglichkeit das Klima im Detail zu untersuchen. Bildgebende Verfahren aus der Medizin geben einen Einblick in die interne Mikrostruktur von Knochen und Zähnen.

Seit 2000 führt das Galili Research Project Ausgrabungen und Surveys an der Fundstelle Galili im Afar-Dreieck Äthiopiens durch. Diese Fundstelle ist eine von wenigen auf der Welt, die, durch eine Abfolge von vulkanischen und sedimentären Ablagerungen, den Zeitraum zwischen fünf und drei Millionen Jahren abdeckt,. Diese Schichtfolge ist ein Archiv der Klima- und Umweltgeschichte, und lieferte neben rund 2000 Tierresten auch 13 Fundstücke unserer Vorfahren. Eines dieser Überreste ist ein relativ gut erhaltener Oberschenkelknochen, der zeigt, dass sich vor etwa 4.3 Millionen Jahren die Hominiden in diesem Gebiet am Boden zwar aufrecht fortbewegten, aber wahrscheinlich auch noch häufig kletterten.

Der Vortrag gibt einen Überblick über die Theorien zur Entstehung des aufrechten Ganges, sowie einen Einblick in die Forschungsarbeit in Ostafrika.

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Das Institut für Informationsmanagement Bremen und die Open Knowledge Foundation, Berlin, laden für den 19. November, 10 Uhr zu einem Hackday “Apps4Bremen” im Studierendenhaus auf dem Campus der Universität ein. Für Apps mit Daten, die die Bremische Verwaltung für einen Wettbewerb bereitstellt sind Geldpreise ausgelobt.

Mit dem Hackday will die Open Knowledge Foundation (OKF) Programmierer, Journalisten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung und alle Interessierten zusammenbringen, um den Wert und den Nutzen offener Daten zu veranschaulichen.

Gemeinsam sollen Daten recherchiert, gefunden und nutzbar gemacht werden, Ideen für Anwendungen entwickelt die Probleme lösen oder einen konkreten Nutzen bringen und dann ordentlich in die Tasten gehauen werden um innerhalb von 48 Stunden Anwendungen zu programmieren die es vorher noch nicht gab.

Open Data Hackday Rezept:

  • Ein Wochenende + Hacker + Programmierer + Designer + Journalisten + andere Nerds
  • Außerdem: Mehr oder weniger offene Daten aus Verwaltung und Politik
  • Sowie: Ein Wochenende Zeit & unsere Innovation und Kreativität
  • Ergebnis : Anwendungen, die zeigen, dass man in kurzer Zeit mit offenen Daten Webseiten, Mashups, Visualisierungen usw. programmieren kann, die einen echten Nutzen für Bürgerinnen und Bürger bieten.

Ähnliche “Hackdays” rund um die Weiternutzung von offenen Daten gab es bereits in mehreren Ländern, unter anderem in den Niederlanden, Frankreich, UK,  Australien, USA, etc. Den ersten Hackday in Deutschland gab es im April 2010, siehe hier.

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Für Kurzentschlossene – Am Dienstag, 6. September, 18 Uhr im Wilhelm Wagenfeld Haus, Am Wall 209, 28195 Bremen findet der Vortrag von Robert Hranitzky: Motion Graphics Design mit Photoshop, Cinema 4D und After Effects – statt. Die Teilnahmegebühr beträgt € 25,00.

Wie entstehen gut gestaltete Animationen für Kurzfilme und Werbetrailer? Was ist heute state of the art? Welche Programme setzt man dafür ein?

Robert Hranitzky, Grafik- und Motion-Designer aus München, gibt in diesem spannenden Vortrag der medien[plan]tage Einblicke in seine Arbeitsweise. Anhand von aktuellen Projekten wird der Profi auf seine kreative und konzeptionelle Herangehensweise eingehen und die technische Umsetzung demonstrieren.

Der Vortrag richtet sich an Designer und Mediengestalter mit Interesse an Bewegtbild-Design, 2D/3D-Animatoren, Filmemacher sowie Kreative, die gerne über den Tellerrand schauen. Fortgeschrittene erfahren nützliche Tipps und Tricks.

Robert Hranitzky schloss Anfang 2006 sein Designstudium an der Fachhochschule Mannheim (Hochschule für Technik und Gestaltung) mit seinem ausgezeichneten 3D-Kurzfilm »Diona con Carne« ab. Im Rahmen seiner beruflichen Laufbahn konnte er bereits in zahlreichen Werbeagenturen bis hin zum Motion Graphic Studio “Sehsucht” sein Können unter Beweis stellen. Seit fünf Jahren arbeitet er erfolgreich als freiberuflicher Designer für namhafte Kunden aus aller Welt und erschafft Kurzfilme, Visualisierungen, Trailer sowie 2D & 3D-Animationen. In der Animationsszene ist er auch bekannt durch seine Fachvorträge und Lernvideos.

Weitere Details und Anmeldung bei der medien[plan]tage

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