Archiv für die Kategorie: “Treffpunkt”
Am 11. März fällt der Startschuss zum KLUB DIALOG. Als Plattform für die Kreativwirtschaft in Bremen hat sich der KLUB DIALOG zum Ziel gesetzt, den Austausch zwischen den kreativen Disziplinen weiter zu intensivieren und damit den Erfolg des Branchentreffs KLUB ANALOG mit mehr als 1.000 Besuchern aus dem letzten Jahr fortzusetzen. Zum Auftakt locken gleich mehrere Höhepunkte in die Lemon Lounge am Wall: In einer Brandrede wird Unerhörtes zur Lage der Kreativwirtschaft in Bremen ausgerufen: Brauchen wir einen Aufbruch der Kreativen? Warum, mit wem und wohin? Und was soll das Ganze überhaupt? Diesen Fragen stellt sich im Anschluss ein prominent besetztes Podium mit dem Ideenlotsen Christoph Backes, Hanke Homburg, Geschäftsführer der GfG Gruppe für Gestaltung und Reiner Schümer, Geschäftsführer der Hübotter Grundstücks GmbH. Darüber hinaus stellt Kai Stührenberg, WFB Wirtschaftsförderung Bremen, das neue, vielfältige Jahresprogramm des KLUB DIALOG vor. Außerdem wird eine besondere Premiere gefeiert: Das Buch „KLUB ANALOG“ über die Kreativwirtschaft in Bremen wird zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Donnerstag, 11. März, 19 Uhr, Lemon Lounge, Am Wall 164, Bremen. Weitere Informationen. 1 Kommentar » 
Deutschlands größtes Seamusic – Event findet vom 6.-8. August 2010 in Bremen – Vegesack statt. Drei Tage lang verwandelt sich das Weser-Ufer, die Maritime Meile im Norden der Stadt, in eine riesige Open-Air-Bühne. Zahlreiche Bands, Gruppen und Chöre aus ganz Europa präsentieren ihre Interpretationen rund um raue Kerle, stürmisches Meer und jede Menge Seemannsgarn. Die musikalischen Stilrichtungen reichen von modernem Rock und Celtic Folk über maritime Songs und Balladen bis hin zu traditionellen a-capella-Songs und deftigen Trinkliedern. Des Weiteren können sich kleine und große Festival-Besucher auch indiesem Jahr wieder über ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Bremer Originalen, spannenden Aktionen für Kinder und beeindruckenden Kunstaktionen freuen. Weitere infos unter www.festival-maritim.de. Foto: City Marketing Vegesack. 2 Kommentare » 
Von Marie und Vanessa. Die Grundidee: Es gibt zwei Möglichkeiten, einen Esel zum Laufen zu bringen, entweder mit der Peitsche oder indem man ihm eine Karotte vorhält… auf den Klimaschutz und die Wirtschaft übertragen heißt das: Anreize setzen statt boykottieren! Konkret bedeutet das, Konsumenten belohnen gezielt ein Unternehmen, das einen Teil seines Umsatzes in klimafreundliche Maßnahmen investiert. Wir, die Organisatoren, sorgen also wie beim „klassischen“ Flashmob dafür, dass eine große Anzahl von Menschen, die das Klima unterstützen wollen, an einem bestimmten Tag den Laden, der am meisten investieren will, „stürmen“ und für einen vielfachen Tagesumsatz sorgen. Die Energiesparmaßnahmen werden nach einer professionellen Energieberatung entwickelt und der prozentuale Umsatzanteil, den das Unternehmen darin investiert, wird vertraglich festgehalten. So haben alle etwas davon: - Konsumenten nutzen ihre Kaufkraft zum direkten Klimaschutz
- Das Unternehmen senkt Energiekosten & CO2-Bilanz, verbessert nebenbei sein Image
- Das Klima wird unmittelbar geschützt
San Francisco, Berlin und jetzt erstmals Bremen! Wir bringen die globale Bewegung in unsere Stadt und Sie können live bei Planung und Durchführung dabei sein. Der erste Bremer Carrotmob soll am 27.02.2010 stattfinden. Mehrere Geschäfte im Viertel haben sich beworben und inzwischen steht der Sieger unserer Ausschreibung fest: Der Kiosk bzw. das Bistro „Que pasa Amigos“ im Viertel hat 50% des Umsatzes für Energiesparmaßnahmen zugesagt. Die Energieberatung wird uns kostenlos von der Kampagne „Klima sucht Schutz“ bereitgestellt. Während der Aktion soll vor dem Laden ein buntes Rahmenprogramm und anschließend eine After-Show-Party geboten werden. Weitere Informationen. 1 Kommentar » 
Oder: Sitzen als Hochleistungssport Von Katja Stafenk Sitzen in der Disko? Das ist ein Statement, das ist Aufbegehren gegen schlechte Musik und gegen den Massengeschmack. Wie aber soll diese Verweigerung stattfinden, ohne dass die Veranstaltung sich selbst sabotiert? Die Antwort ist ganz einfach. Man lässt das Publikum der Schwankhalle auf Sitzsäcken oder auf dem Boden Platz nehmen, stellt ein flackerndes und knisterndes DVD-Kamin-Feuer davor und lässt die Menschen bis zur letzten Minute im Ungewissen darüber, ob es denn in Ordnung geht, dass sie sitzen. Denn eigentlich bot das Programm am Samstagabend genug Anlässe um aufzustehen, zu springen und zu tanzen. Die Berliner Kabarettistin und Gastgeberin Susanne Betancor – „die Popette“ – begrüßte in ihrer selbstironischen, launigen Art das Publikum, welches den Sitzmöbeln zahlenmäßig leicht überlegen war und ging dann dazu über zwei Lieder am Klavier anzustimmen. Die konsequent minimalistische Instrumentierung, gepaart mit allerlei Albernheit, Ironie und Lust am Unsinn, wurden mit leisem Lächeln und verhaltenem Gackern des Publikums quittiert. Ohne Umschweife rief die Betancor dann HOT, eine Berliner Rock Band auf die Bühne. Was für ein Bruch! Der Frontmann der vierköpfigen Kapelle erklärte kurz vor dem Anstimmen des ersten Liedes: „wir machen hier jetzt ein bisschen Krach und dann geht’s weiter“. Ein bisschen Krach, das waren zwei Lieder, die mit stampfendem Bass, krachendem Schlagzeug und kreischender Gitarre die Luft zum Brennen brachten. Der Sänger, der sich zwischen Jodeln und Schreien aller Facetten des Singens bediente, ließ keinen Zweifel daran aufkommen, wozu Hot angetreten waren: die Sitzenden zu unterhalten. Nach Hot durfte dann die Berliner Liedermacherin Johanna Zeul ans Mikrofon. Mit ihrer fordernden Art und ihrer Präsenz versuchte sie schon während des ersten Liedes das von Natur aus maulfaule Bremer Publikum zum Mitsingen zu animieren. Leider nur mit mäßigem Erfolg. Nach einer kurzen Pause ging diese Reihenfolge von vorn los. Da sowohl Künstler als auch Publikum langsam warm miteinander geworden waren, kam es zu einer aberwitzigen und sehr unterhaltsamen Verschmelzung von Klavier-Kabarett, Großstadtrock, Liedermacher-Versen und – Sitzen. Vor allem HOT fanden Gefallen daran, sich über die Haupttätigkeit des Publikums lustig zu machen. Das Publikum schien dieser Ironie gewachsen und bestärkte die Rocker mit gefälligem Fußwippen und Kopfnicken. Es war absurd und gut (Bildquelle: Betancor). Gäste der 2. SITZDISKO am 6.3.2010 sind Harndorf, Ddanny Dziuk 2 Kommentare » 
Von Bach bis Ligeti, von Telemann bis Jazz-Gesang, von Freier Kunst bis zur Klanginstallation, von Mode bis Video, von Erstsemester bis Meisterschüler, von Grundlagen der Gestaltung bis zur Zukunftsvision neuer Produkte, von Ideen für die Überseestadt bis zur Weltausstellung in Shanghai, vom Computerspiel bis zur Kampagne gegen Kinderarmut und, und, und … Die Hochschule für Künste öffnet bei den Hochschultagen 2010 am Samstag, den 6. 2. 2010 und Sonntag, den 7. 2. 2010 Im Speicher XI 8 erneut den „Speicher der Künste“ in der Bremer Überseestadt für alle Neugierigen und Kunstinteressierten. Auf den endlosen Fluren in Bremens längstem Gebäude und in allen Räumen zeigen Studentinnen und Studenten ihre Arbeiten des letzten Semesters und laden ein zur großen künstlerischen und musikalischen Entdeckertour: Die Klassen der HfK-Professoren Yuji Takeoka, Fritz Vehring, Franka Hörnschemeyer, Jean Francois-Guiton, Paco Knöller, Peter Schaefer, Stephan Baumkötter, Andree Korpys und Markus Löffler öffnen ihre Ateliers. Das Gestalterteam des vielfach preisgekrönten HfK-Magazins VIER präsentiert die noch druckfrische neueste Ausgabe mit dem Schwerpunkt „Virtuell“. Ganz handfest kann man den Weg vom unförmig unscheinbaren Bronzeklumpen bis zur filigranen Bronzeskulptur verfolgen. Zu sehen sind beispielsweise auch die kongenialen filmischen Umsetzungen der literarischen Miniaturen des Bremer Autors Michael Augustin durch Studierende im Studiengang Digitale Medien oder auch kühne Ideen für neue Outfits aus dem HfK-Schwerpunkt „Mode“. Man kann die diesjährigen Preisträger der HfK-Wettbewerbe in den Fachbereichen Musik sowie Kunst und Design und ihre Arbeiten kennen lernen oder sich ganz einfach aus erster Hand über Studium und Bewerbungsverfahren an der HfK informieren (Studienberatung Digitale Medien, Freie Kunst, Integriertes Design). Im Fachbereich Musik stehen die diesjährigen Preisträger des HfK-Wettbewerbs bereits fest. Es sind Holger Denckmann (Vibrafon, Klasse Florian Poser) und Alexander Kohrs (Klavier, Klasse Sebastian Altekamp). Sie teilen sich das Preisgeld von 1000 Euro für den 1. Preis. Den 2. Preis (500 Euro) erreichten Peter Krause, (Violoncello, Klasse Prof. Alexander Baillie) und Linde Müller (Klavier, Klasse Prof. Stephan Seebass). Auch die beiden preisgekrönten Duos sind bei den Hochschultagen im Rahmen der offiziellen Begrüßungsveranstaltung zu hören am Samstag, 6. Februar 2010, 14 Uhr Speicher XI 8, Auditorium. Hochschultage 2010 Ausstellungsplan Hichschultage 2010 Konzertplan 3 Kommentare » 
Am Sonntag, 31. Januar 2010, findet im Bremer Rathaus die zweite Bremer Freiwilligenbörse Aktivoli statt. Vor Ort werden interessierten passende Einsatzfelder für ihr freiwilliges Engagement vorgeschlagen. Vertreten sind über 58 gemeinnützige Organisationen. Weitere Informationen auf der Internetseite von Aktivoli Bremen. 2 Kommentare » | 5. Februar 2010 | | 11:45 | bis | 12:45 |
Xiaoyan Liu Kosten: 4,50 € Alle Interessierten haben in dem Schnupperkurs die Möglichkeit, sich ein wenig intensiver mit dieser alten chinesischen Meditations- und Bewegungsform zur Kultivierung von Körper und Geist auseinander zu setzen, die ein Teil der chinesischen Medizin ist. Überseemuseum Bremen, Bahnhofsplatz 13. Keine Kommentare » | 29. Januar 2010 | | 15:00 | bis | 17:00 |
„Warum manche Frauen die Semiolen-Indianer mögen“, Hilke und Paul Fäthke. Treffpunkt ist um 15 Uhr in der Lounge des Restaurants Übersee. Kosten: Museumseintritt inkl. Stammtisch 4,50 € Überseemuseum Bremen, Bahnhofsplatz 13, www.uebersee-museum.de. Keine Kommentare » |