Von Aquakultur bis Zertifizierung reichen die Themen, von Vortrags- und Diskussionsforen bis Kochspaß das Fortbildungsangebot und von Fachgespräch bis Schleppnetzparty die Möglichkeiten zum Netzwerken: Wenn am 12. Februar 2012 die fish international ihre Tore öffnet, wird die Messe Bremen zum 13. Mal zum Treffpunkt der Fischbranche.
Wie sich Fisch delikat und modern zubereiten lässt, demonstrieren dem Fachpublikum die vier Sterneköche Thomas Bühner***, Johannes King**, Christian Lohse** und Heiko Antoniewicz, der heute unter anderem im Gastroconsulting tätig ist. Die von dem renommierten Kulinariker-Magazin Port Culinaire veranstaltete „Seafood Masterclass“ mit vier rund 90-minütigen Kochshows erlebt auf der diesjährigen fish international ihre Premiere.
Ausgefallene Küche erwartet auch die Besucher der „Schleppnetzparty“ zum Ausklang des ersten Messetages. Dort gibt es Kostproben von Heringskreationen des Sternekochs Stefan Marquard, die so eigenwillige Namen wie „Lutscher à la Hirnfasching“ tragen. Bei dem von Musik untermalten Abend ist gutes Essen aber nur Nebensache – vor allem will die Messe damit den Ausstellern und ihren Kunden Gelegenheit zum informellen Gespräch und zur gezielten Kontaktpflege in lockerer Atmosphäre geben.
Die fish international findet statt vom 12. bis 14. Februar in den Hallen 4 und 5.
Die Öffnungszeiten sind am 12. und 13. Februar von 10 bis 18 Uhr, am 14. Februar von 10 bis 17 Uhr. Der Eintritt kostet vor Ort 38 Euro für alle drei Tage, online 24 Euro.
Die Seafood Masterclass findet am Sonntag und Montag jeweils von 12 Uhr bis 16 Uhr statt. Der Eintritt kostet vor Ort 78 Euro, online 64 Euro. Die Eintrittskarte berechtigt zum Messebesuch an allen drei Veranstaltungstagen.
Indie-Schmaus & Elektrolyt-Happen im Tower Musikclub.
Am 10. September lässt yksi kaksi kolme den Tower Musikclub in einem ganz neuen Licht erstrahlen. Der rock’n’roll-heart club hat ein neues Zuhause gefunden und freut sich über Mitbewohner-Zuwachs.
Auf dem Haupttanzboden geben die Gastgeberinnen sonny&tubbs mit ihrer Mischung aus Alternative, Garagen-Rock, guter Pop-Musik, Indie, Nu-Folk, Rock’n’Roll und vielem mehr wie immer ihr Allerbestes euch zum Tanzbein-Schwingen, Auf-einem-Bein-Hüpfen oder Sich-im-Kreis-Drehen zu bringen.
Hoch oben in der Tower Bar liefern euch klever&smart Elektrolyt-Happen aus Stilrichtungen wie Minimal, Techno, Deep House und Nu Rave. Mit dem Anspruch verschiedene Musikstile zu mischen, haben sich JamesLars & The Sexual Chocolate-Frontmann Lars und ein weiterer wohlbekannter Kollege aus der Bremer Elektronikszene zusammengetan, um euch anständig zu unterhalten.
Wie immer gilt: yksi kaksi kolme ist von und für Menschen, die Rock’n’Roll im Herzen tragen, ohne Musik nicht leben können, eine Alternative außerhalb des Mainstreams suchen oder einfach gern bei einem Bierchen ausgelassen tanzen wollen.
Die Kunsthalle ist wieder geöffnet! Und so kehrt auch der „Kunstsalat“ wieder in das Museum zurück: Kunstgenuss nach Feierabend – zur Wiedereröffnung der Kunsthalle sogar wöchentlich: Anregend, bunt und abwechslungsreich werden wechselnde Themen aus der Welt der Kunst präsentiert. Im Anschluss laden die Referentinnen und Referenten zum geselligen Austausch und zur Diskussion in gemütlicher Runde im CANOVA ein.
„Kunstsalat – Kunsthappen zum Feierabend“ findet jeden Donnerstag von 17.30 bis 18.30 Uhr in der Kunsthalle Bremen statt. Kosten: € 3,– (zzgl. Verzehr)
“Der 7. Bremer Kunstfrühling – veranstaltet vom Bremer Verband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) – findet vom 6. Mai – 5. Juni 2011 in der Gleishalle am Güterbahnhof in Bremen statt.
Vier Wochen lang präsentieren zahlreiche Künstlerinnen und Künstler, Museen, Kunstvereine und Galerien aus der Metropolregion Bremen – Oldenburg und Hannover, aktuelle zeitgenössische Kunst. Hannover, die erste Partnerstadt beim Bremer Kunstfrühling, wird mit aktuellen Kunstbeiträgen aus der dort ansässigen Künstlerszene und vielen künstlerischen Einrichtungen an der Ausstellung in der Gleishalle teilnehmen und den Kunstfrühling 2011 bereichern.
Mit den Beiträgen verschiedener Partnerstädte wird der Kunstfrühling seine Frische, Lebendigkeit und Vielfalt bewahren, seine Bedeutung über die Grenzen der Metropolregion Bremen – Oldenburg erweitern und die Wertschätzung und das Ansehen der hiesigen Kunstszene überregional stärken. Ermutigt durch den Erfolg des Kunstfrühlings 2009 mit über 10.000 Besuchern haben wir die Laufzeit der Ausstellung auf vier Wochen verlängert.
Die ehemalige Gleishalle am Güterbahnhof in Bremen hat sich bereits während des Kunstfrühlings 2009 als idealer Veranstaltungsort bewährt und wird auch dieses Mal wieder die Szene der bildenden Kunst in ihrer Gesamtheit präsentieren. Aufgrund der zahlreichen Teilnehmer wurde die Ausstellungsfläche für den diesjährigen Kunstfrühling auf 14.000 m2 erweitert. Die noch beim letzten Kunstfrühling angrenzende leerstehende Halle wurde mit in das Ausstellungskonzept aufgenommen. Beide Industriehallen zeichnen sich durch 180 Meter lange Bahnsteige, sechs bis acht Meter hohe Decken und eine über die gesamte Fläche sich erstreckende lichtdurchlässige Dachkonstruktion aus. Die ungewöhnliche Anordnung der Ausstellungsflächen der Kunsthäuser und Galerien auf den Bahnsteigen und die sich daran anschließende „Künstlerplattform“ machen den Kunstfrühling zu einem einzigartigen, großen Kunsterlebnis und laden den Besucher zu einem Spaziergang durch die Kunstszene ein. Es bietet sich ein interessanter Vergleich der regionalen, überregionalen, zum Teil internationalen Beiträge der Künstlerinnen und Künstler, eine abwechslungsreiche Mischung aus Bildhauerei, Fotografie, Installation, Malerei, Performance, Video und Zeichnung.
Ein besonderes Highlight des Kunstfrühlings 2011 ist wieder die Ausstellung der Künstlerinnen und Künstler auf der Künstlerplattform am Ende der Gleishalle. Auf einer Ausstellungsfläche von 4000 m2 präsentieren 57 einjurierte Künstlerinnen und Künstler aus der Metropolregion Bremen – Oldenburg und Hannover ihre Arbeiten zum Thema „T[raum]a – Die Phobie als Muse“.
Rebeccah Blum und Jennifer Bork, die Kuratorinnen des 7. Bremer Kunstfrühlings
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Weitere Informationen hier.
Viele kennen ihn von historischen Märkten, wie zum Beispiel dem Schlachtezauber zur Winterzeit. Nun ist er nicht nur Reisender von Markt zu Markt, sondern auch sesshaft mit einer neuen Anlaufadresse in Bremen. Die Rede ist von Mike Bender dem Saxen von Bremen. Er eröffnet heute mit einer Vernissage seine Kunsthandwerkstatt. Zu sehen sind liebevolle, selbst gestaltete Schmuckstücke aus Tafelsilber, Bronze, Kupfer, Knochen uvm. Auf seiner Webseite könnt ihr euch schon einen kleinen Überblick verschaffen. Weiter könnt ihr ein Interview mit ihm und Kulturlabskaus könnt hier hören.
Auch im November treffen sich die Bremer Kreativen am letzten Montag im Monat zum offenen Abend im Drei/Viertel. Alles ist möglich: Austausch über aktuelle Themen, Ideen diskutieren, Anregungen geben oder einfach nur die freundlichen Nachbarn aus der Kreativwirtschaft kennenlernen. Für Zeigefreudige gibt’s einen Beamer und für Durstige alles, was Mario hinter seinem Tresen versteckt.
Nachbericht zum letzten Stammtisch neben weiteren Informationen erhaltet ihr hier.
Inzwischen ist er gar nicht mehr aus dem Bremer „Kino-Leben“ wegzudenken: Der Bremen Vier Cinemarkt, bei dem man alljährlich im November alles rund um die Filme des vergangenen Jahres erwerben kann. Am Sonntag, 21. November, von 13 bis 17 Uhr öffnen sich wieder die Türen des Modernes, Neustadtswall 28, für alle Filmfreunde.
Nicht nur für Cineasten sind hier die schönsten Eyecatcher aus dem vergangen Kinojahr zu kaufen und zu ersteigern. Von Filmen wie „Eclipse – Biss zum Abendrot“, „Inception“, „Alice im Wunderland“, „Sex and the City 2“ und vielen mehr haben die Kinos aus dem Bremen Vier-Land die wahren Schätze wie Film-Plakate, Fotos, lebensgroße Papp-Aufsteller, Banner und Merchandising-Artikel zur Verfügung gestellt. Bremen Vier-Moderatoren verkaufen gemeinsam mit vielen freiwilligen Helfern die Filmfan-Artikel zu Gunsten der Aids- Beratungsstelle im Rat&Tat Zentrum in Bremen. Zudem werden Aufsteller live auf der Bühne von Bremen Vier-Moderatoren versteigert. Der Vorjahreserlös von rund 7300 Euro soll natürlich überboten werden. Der Eintritt ist wie immer frei.
Bremen Vier Cinemarkt, Sonntag, 21. November 2010, 13 bis 17 Uhr, Modernes, Neustadtswall 28, 28199 Bremen, Eintritt frei
Am 7. Oktober 2010 wird im Alten Fundamt, Bremen, zum fünften Mal eine Socialbar stattfinden. Diesmal in Kooperation mit der Bremer Heimstiftung. Das Leitthema heisst: Web 2.0 fragt nicht nach dem Alter. Es werden Infoponits zu folgenden Themen angeboten:
Bremer Heimstiftung: „Computer-Kurse in der BHS“ wie Computer-Treffs sich zu Bürgertreffs, also realen sozialen Netzwerken entwickeln.
Universität Bremen: „IT-Assists“ IT-gestütztes Assistenzsystem für ältere Menschen.
Freiwilligenagentur Bremen: „www.freiwillig-in-bremen.de“ die neue Internetpräsenz der Freiwilligenagentur Bremen.
Stiftung Digitale Chancen: „www.alle.de“ ein Katalog von Webseiten, die für Internetneulinge gut geeignet sind.
Die Socialbar, ein offenes und kostenloses Treffen mit Stammtisch-Charakter, ist ein Tochterevent des Socialcamps, das 2008 erstmalig in Berlin durchgeführt wurde. Das Treffen in Bremen will Anlaufpunkt für den gesamten Nordwesten Deutschlands sein (Metropolregion Bremen – Oldenburg). Ansprechpartner erklären persönlich aktuelle Trends des Web 2.0, jeder hat die Möglichkeit, eigene Projekte bekannt zu machen und mit etwas Glück neue Kooperationspartner zu finden. Die Teilnahme ist kostenlos.