Archiv für die Kategorie: “Lesung”

Cornelius Kopf-Finke liest am Donnerstag, 29. Dezember, um 15.30 Uhr in der Reihe „Lyrik in der Residenz“ im Kaminzimmer der DKV-Residenz in der Contrescarpe, Am Wandrahm 40-43, den dritten Teil der Erzählung „Nussknacker und Mäusekönig“ von E.T.A. Hoffmann. Der vierte und letzte Teil folgt am Donnerstag, 5. Januar.

In diesem Kunstmärchen aus der Sammlung „Die Serapionsbrüder“ porträtiert E.T.A. Hoffmann die Kinder Marie und Fritz seines Freundes und Biografen Julius Eduard Hitzig. Auf dieser 1816 erschienen Geschichte basiert Peter Tschaikowskis weltberühmtes Ballett „Der Nussknacker“.
Cornelius Kopf-Finke ist bei KiTa Bremen als Referent für Grundsatzfragen tätig. Aus dieser Funktion heraus und überzeugt von dem großen Nachholbedarf an der Förderung von Sprachkultur schon in den Kindergärten, gründete er 2006 ein betriebliches Poetik-Forum mit Lyrik-Lesungen. Cornelius Kopf-Finke wurde 1949 in Bremen geboren. Seine Vorliebe gilt der Lyrik und Kurzprosa des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.
Nähere Informationen gibt es unter der Rufnummer 0421 / 32290. Der Eintritt ist frei.
Lyrik in der Residenz: „Nussknacker und Mäusekönig“ mit Cornelius Kopf-Finke / Teil 3: Donnerstag, 29. Dezember 2011, 15.30 Uhr / Teil 4: Donnerstag, / 5. Januar 2012, 15.30 Uhr / DKV-Residenz in der Contrescarpe, Am Wandrahm 40-43, 28195 Bremen / Telefon 0421 / 32290 / Eintritt frei

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Legendär und nicht wegzudenken aus der Bremer Radiowelt – Pops Tönende Wunderwelt / Paul E. Pop! – Nun jedoch der Abschied.

“Abschiedsparty nach 24 Jahren “Pops Tönende Wunderwelt” am 23. September.

Vierundzwanzig Jahre sind eine lange Zeit, besonders, wenn man – wie Paul E. Pop – von einem Abenteuer ins nächste stolpert. Zwei Dutzend Jahre war er unterwegs und hat die Hörerinnen und Hörer von Radio Bremen mit seinen spannenden Reiseberichten versorgt, die um den ganzen Globus und durch zahlreiche Parallel-Welten und -Zeiten führten. “Sonntag Nacht gehört Paul E. Pop”, jubelten die Fans der ungewöhnlichen Radiosendung, die über längere Zeit auch beim MDR, in Nordrhein-Westfalen, in Berlin und bei einem Schweizer Regionalsender zu hören war.

Heute versorgt das Internet die Pop-Gemeinschaft zuverlässig auch in den entferntesten Winkeln der Welt mit der wöchentlichen Mixtur aus globaler Musik und exotischen Gute-Nacht-Geschichten. Regelmäßig melden sich treue Hörer aus Taiwan, Namibia und Australien. “Ich hätte nie geglaubt, dass das solche Kreise ziehen würde,” sagt Wunderwelt-Macher Joachim Deicke, der seit 1987 seinen reisenden Freund vertritt, der es noch kein einziges mal geschafft hat, selbst im Studio aufzutauchen. Stattdessen schickt Paul zuverlässig seine Briefe. Fast 90 Radio-Abenteuer konnten so erzählt werden.

Nun allerdings will der ewige Globetrotter einfach mal “ein normales Leben” führen, wie er in einem seiner letzten Briefe schrieb. Und auch Pauls alter Freund, der Wunderwelt-Moderator Joachim Deicke, freut sich auf Pop-freie Wochenenden. “24 Jahre sind genug,” meint er. Aber er wird natürlich auf der Brücke stehen, wenn Paul E. Pop abheuert: Am 23. September soll auf der Weser der ehrenvolle Abschied des unermüdlichen Geschichtenlieferanten gefeiert werden. An Bord der “Oceana” wird noch einmal der “Pop” getanzt: Ein langer Abend mit allem, was zu einer “Tönenden Wunderwelt” gehört: Geschichten und Klänge aus fernen Ländern; Musik aus allen Winkeln des Globus, und live dabei: Der Sänger und Gitarrist Iko Andrae, der selbst schon einmal – auf den Spuren von Paul E. Pop – bis nach Tobago gesegelt ist, in den verschlafenen Fischerort Charlotteville, in dem der Radio-Abenteurer seit über zehn Jahren lebt.

“Natürlich habe ich auch Paul zu dieser Party eingeladen,” beteuert Joachim Deicke. “Aber ich würde mich nicht darauf verlassen, dass er persönlich auftauchen wird.” Zu oft schon hat sich der Weltenbummler im letzten Augenblick entschuldigen lassen. Große Feiern, bei denen er im Mittelpunkt steht, mag er ohnehin nicht. “Also liegt’s an uns, den Abschied zu feiern, wenn Paul E. Pop abheuert.”
Anmerkung von der Redaktion von Kulturlabskaus: Die Feierlichkeit ist ausverkauft! – Jedoch habt ihr weiter die Möglichkeit kleine Schmankerl von Joachim zu erleben wie “Just Music” zu finden hier.

Die letzte Radio-Lieferung von ‘Pops Tönende Wunderwelt’ gibt’s am 25. September mit einer vierstündigen Extra-Ausgabe mit vielen Gästen, Überraschungen und Erinnerungen.

Wir meinen – Einschalten lohnt sich! Viel Spaß beim Hören wünscht euch Kulturlabskaus :) Weitere Informationen hier.

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Am 21. September wird der Autor Bernd Greiner sein Buch “9/11″ in der Thalia Buchhandlung/Obernstraße vorstellen.

“Was geschah wirklich am 11. September 2001? Seit zehn Jahren recherchieren staatliche Ermittler und Historiker. Dennoch haben Verschwörungstheorien über „9/11“ nach wie vor Hochkonjunktur. Gestützt auf neues Archivmaterial – etwa den Funkverkehr der entführten Maschinen – und die neuesten Erkenntnisse über Täter, Hintermänner und Drahtzieher schildert Bernd Greiner die Ereignisse und untersucht ihre Folgen.

Dieses Buch entkräftet zahlreiche Legenden: dass eine entführte Maschine abgeschossen worden sei, dass die Katastrophe mit einer besseren Kooperation von Polizei und Geheimdiensten hätte verhindert werden können oder dass eine rechtzeitige Verhaftung Osama Bin Ladens am Desinteresse der Regierung Clinton scheiterte. Keine dieser Vermutungen ist haltbar. Gezeigt werden auch die unerwünschten Ergebnisse des „Krieges gegen den Terror“ – wie der Einsatz des Militärs Al-Qaida neuen Zulauf bescherte und eine fragile Organisation auf Dauer eher stärkte als schwächte.
Bernd Greiner, geb. 1952, ist Leiter des Arbeitsbereichs „Theorie und Geschichte der Gewalt“ am Hamburger Institut für Sozialforschung und Professor am Fachbereich Philosophie und Geschichtswissenschaften der Universität Hamburg.
Im Verlag C.H.Beck ist von ihm erschienen: Die Kuba-Krise (2010).”

Was geschah wirklich am 11. September 2001? Seit zehn Jahren recherchieren staatliche Ermittler und Historiker. Dennoch haben Verschwörungstheorien über „9/11“ nach wie vor Hochkonjunktur. Gestützt auf neues Archivmaterial – etwa den Funkverkehr der entführten Maschinen – und die neuesten Erkenntnisse über Täter, Hintermänner und Drahtzieher schildert Bernd Greiner die Ereignisse und untersucht ihre Folgen. Dieses Buch entkräftet zahlreiche Legenden: dass eine entführte Maschine abgeschossen worden sei, dass die Katastrophe mit einer besseren Kooperation von Polizei und Geheimdiensten hätte verhindert werden können oder dass eine rechtzeitige Verhaftung Osama Bin Ladens am Desinteresse der Regierung Clinton scheiterte. Keine dieser Vermutungen ist haltbar. Gezeigt werden auch die unerwünschten Ergebnisse des „Krieges gegen den Terror“ – wie der Einsatz des Militärs Al-Qaida neuen Zulauf bescherte und eine fragile Organisation auf Dauer eher stärkte als schwächte.

Bernd Greiner, geb. 1952, ist Leiter des Arbeitsbereichs „Theorie und Geschichte der Gewalt“ am Hamburger Institut für Sozialforschung und Professor am Fachbereich Philosophie und Geschichtswissenschaften der Universität Hamburg. Im Verlag C.H.Beck ist von ihm erschienen: Die Kuba-Krise (2010).

Ort: Thalia Buchhandlung, Obernstrasse 44-54 / Beginn: 20.00 Uhr / Eintritt: 7,-/5,- Euro

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Ursel Bäumet liest aus „Zeit der Habichte“.

Paulas Geschichte beginnt in einem Dorf in Norddeutschland. Nach dem Abitur jobbt sie in einer Kantine und an der Kasse des elterlichen Kinos.
Die Liebe zu dem australischen Journalisten Henry, der auf der Suche nach den Wurzeln seiner Familie in ihrem Heimatdorf auftaucht, verändert ihr Leben. Die Geschichten ihrer beider Familien scheinen verknüpft und ineinander gespiegelt zu sein. Ihre gemeinsame Zeit nimmt ein jähes Ende, als Henry nach Australien zurückkehrt. Paula verbrennt Tagebücher und Fotos, packt den Koffer und folgt ihm nach Sydney.

Als Henry sie dort zurücklässt, um in der australischen Wüste ein Filmteam zu begleiten, stößt Paula zufällig auf eine Mappe mit Informationen über ihre Familie und ihr Dorf, die Henry vor ihr verborgen hat. Verstört und misstrauisch bricht sie ins australische Outback auf…
Donnerstag, 15.09.2011 Beginn: 20.00 Uhr / Ort: Wallsaal, Zentralbibliothek Bremen Eintritt frei

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An einem Sommernachmittag die Maritime Meile entlang promenieren, dabei Aussicht und Atmosphäre genießen, Bekannte treffen und den Tag genießen. Das alles bietet die Weserpromenade tag-täglich. Doch am Samstag, 13. August wird die Vegesacker Weserpromenade von 14 bis 18 Uhr zur LeserPromenade: Entlang der Maritimen Meile bieten dann vielfältige Lesestationen vom Schaufenster Bootsbau bis zur „Schulschiff Deutschland“ an 11 Stationen höchsten Hörgenuss!

Von Plattdeutsch bis Poetry Slam, von historisch bis aktuell, von heiter bis besinnlich: Wenn die Autor/innen ihre Erzählungen oder Gedichte aus der Region vorlesen, ist für alle Kleinen und Großen Lesehungrigen etwas dabei. Die Organisatoren Britta Schmedemann von der Stadtbibliothek Vegesack und Egbert Heiß freuen sich zusammen mit ihren Kooperationspartnern (Kulturbüro Bremen-Nord, Vegesack Marketing, Gustav Heinemann-Bürgerhaus e.V., Gartenkultur-Musikfestival u.a.) auf viele interessierte Zuhörer/innen. Die im Rahmen des Garten-Kulturfestivals stattfindende LeserPromenade wird ab 20 Uhr mit einem Promenadenkonzert und anschließendem Open-Air-Kino beschlossen.

Das Programmheft liegt u.a. in allen Zweigstellen der Stadtbibliothek aus. Oder ihr verschafft euch einen schnellen Überblick im Internet hier

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Am 06. August gibt es im Schlachthof eine neue Lesung, die sich den großen und kleinen Fragen der Philosophie widmet.
“Gibt es einen Grund dafür, dass wir existieren? Warum gibt es so viel Leid in der Welt? Und wie finden wir den Weg zum Glück? Im Gespräch mit seiner Tochter Lea behandelt Michael Schmidt-Salomon die großen und kleinen Fragen des Lebens und eröffnet einen faszinierenden Einblick in die Welt der Philosophie.
Philosophie muss weder langweilig noch kompliziert sein – ganz im Gegenteil: Philosophische Fragen haben viel mit unserem Alltag zu tun. Dass dies so ist, beweisen der Autor und Philosoph Michael Schmidt-Salomon und seine 20-jährige Tochter Lea in ihrem gemeinsamen Buch. Angefangen bei der Frage nach dem Sinn des Lebens oder der Existenz eines Gottes erschließen sie im Dialog die philosophische Gedankenwelt auf höchst unterhaltsame und unkonventionelle Weise. Dabei werden abstrakte Begriffe wie Vernunft und Weisheit, Gerechtigkeit und Toleranz ebenso anschaulich erläutert wie die Frage nach dem Traum von einer besseren Welt. Ein unterhaltsames und lehrreiches Buch, das Lust aufs Philosophieren macht – für alle, die es wissen wollen und nicht die Neugier verloren haben, danach zu fragen.”

Mehr zum Buch findet ihr hier.

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Am 20. August 1977 startete von Cape Canaveral aus die Voyager II, eine Raumsonde, an deren Bord sich in Kupfer gravierte Schallplattenaufnahmen von irdischen Geräuschen und Grußworten in vielen Sprachen befand. Mit dabei: Edda Mosers auf der ganzen Welt gefeierte Interpretation der Arie »Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen« aus Mozarts
»Zauberflöte«. Doch nicht nur als Königin der Nacht brillierte die Sopranistin, die von Hans-Werner Henze und Herbert von Karajan entdeckt wurde. Ob an der Met oder der Wiener Staatsoper, mit Luciano Pavarotti oder Plácido Domingo, unter Leonard Bernstein oder Claudio Abbado: Edda Moser zählte viele Jahre zu den ganz Großen ihrer Zunft. Was sie jedoch weder im Berufs- noch im Privatleben vor großen menschlichen Enttäuschungen bewahrte – wie sie in ihrer Autobiografie Ersungenes Glück. Erinnerungen und Gespräche freimütig berichtet. Gespräche mit dem Musikjournalisten und Filmemacher Thomas Voigt beleuchten darüber hinaus grundsätzliche Aspekte des Sängerberufs.

Vor der dem Signieren wird Edda Moser mit Ingo Jander von der Bremer Philharmonikern ein Gespräch führen.
Signierstunde und Gespräch mit Edda Moser am 1. Juli um 16. 00 Uhr. Wo? Thalia Obernstrasse

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Die Schwankhalle lädt ein zum Deichschart Live / Fr. 17. – So. 19.06.2011 am Kiosk am Werdersee, Buntentor/Huckelriede, Deichschartweg

Unter dem Motto Kultur für alle: give as much as you can! Was und wie viel Ihnen die Veranstaltung wert ist, bestimmen Sie selbst.

17.06. | 16 – 22 Uhr
HuckelRita präsentiert: Kaffe und Musik aus dem Stand 
mit der Band Mariahilff
Der Schauspieler Lars Rudolph erweitert seine Darstellungskunst um Stimme, Geräusche und Trompete und kreiert mit der Berliner Krach-Mandolinen-Band Kapaikos, die laut Spex “im Herzen Punk ist, irre gute Laune und das Leben wieder aufregend macht”, ein düster-wildes Konzerttheater.

18.6. | 16 – 22 Uhr
poetry on the deichschart: Eine Poeten-Sommerfrische
mit Marcel Maas, Ulrike Almut Sandig, Nora Gomringer, Lydia Daher & Band
Eine Veranstaltung der Schwankhalle in Kooperation mit ‘poetry on the road‘


19.6. | 11 – 14 Uhr
HuckelRita präsentiert: Hunde-Stunden
Autoren, Schauspieler und Musiker widmen einen Kultursonntagmorgen den Hunden des Werdersees, ihren Frauchen  und Herrchen: Mit Literatur und Songs für Hunde.

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