Klavierkonzert mit Aleksandra Mikulska in der DKV-Residenz
In der Reihe „Weltklassik am Klavier“ in der DKV-Residenz in der Contrescarpe, Am Wandrahm 40-43, gastiert am Sonntag, 26. Juni, um 17 Uhr die Pianistin Aleksandra Mikulska mit dem Programm „Chopin pur!“.
Aleksandra Mikulska wurde 1981 in Warschau geboren. Im Alter von sechs Jahren bekam sie ihren ersten Klavierunterricht. Von 2004 bis 2008 studierte sie an der Klavierakademie „Academia Pianistica incontri col maestro“ im italienischen Imola. Seit 2006 arbeitet sie unter der Leitung von Prof. Arie Vardi an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Die Musikerin hat diverse Preise erhalten und CDs aufgenommen. 2010 gastierte sie mit ihrem Debut-Klavierabend beim Bodenseefestival im Barockschloss Tettnang. Es folgten Auftritte in Belgien und der Schweiz.
Für ihren Chopin-Abend in der DKV-Residenz hat sie folgende Werke ausgewählt: Andante Spianato & Grande Polonaise Brillante Es-Dur op.22, Scherzo b-Moll Nr.2 op.31, Heroische Polonaise As-Dur op. 53, Fantasie – Impromptu cis-Moll op. 66 und Sonate h-Moll Nr. 3 op. 58.
Klavierkonzert mit Aleksandra Mikulska / Sonntag, 26. Juni 2011, 17 Uhr / DKV-Residenz in der Contrescarpe, Am Wandrahm 40-43, 28195 Bremen / Telefon 0421 / 32290 / Eintritt: 20 Euro
Die Schwankhalle lädt ein zum Deichschart Live / Fr. 17. – So. 19.06.2011 am Kiosk am Werdersee, Buntentor/Huckelriede, Deichschartweg
Unter dem Motto Kultur für alle: give as much as you can! Was und wie viel Ihnen die Veranstaltung wert ist, bestimmen Sie selbst.
17.06. | 16 – 22 Uhr
HuckelRita präsentiert: Kaffe und Musik aus dem Stand mit der Band Mariahilff
Der Schauspieler Lars Rudolph erweitert seine Darstellungskunst um Stimme, Geräusche und Trompete und kreiert mit der Berliner Krach-Mandolinen-Band Kapaikos, die laut Spex “im Herzen Punk ist, irre gute Laune und das Leben wieder aufregend macht”, ein düster-wildes Konzerttheater.
18.6. | 16 – 22 Uhr
poetry on the deichschart: Eine Poeten-Sommerfrische
mit Marcel Maas, Ulrike Almut Sandig, Nora Gomringer, Lydia Daher & Band Eine Veranstaltung der Schwankhalle in Kooperation mit ‘poetry on the road‘
19.6. | 11 – 14 Uhr
HuckelRita präsentiert: Hunde-Stunden Autoren, Schauspieler und Musiker widmen einen Kultursonntagmorgen den Hunden des Werdersees, ihren Frauchen und Herrchen: Mit Literatur und Songs für Hunde.
Das Abschlusskonzert einer überaus erfolgreichen Saison 2010/2011 verspricht bei den Bremer Philharmonikern „sagenhaft orientalisch“ zu werden. Generalmusikdirektor Markus Poschner und das Orchester entführen die Konzertbesucher musikalisch in eine geheimnisvolle, märchenhafte Welt – an ihrer Seite die libanesische Sängerin Fadia Tomb El-Hage, ihr Landsmann, der Percussionist Rony Barrak sowie der Deutsch-Jordanier Salah Eddin Maraqa mit dem orientalischen Zupfinstrument Qānūn.
Der Pianojazz hat einen neuen Spielort! Die Musikerinitiative Bremen wird in unregelmäßiger Folge im Café Wolf Konzerte organisieren. Eröffnet wird die Reihe vom Klaus Möckelmann Trio. Gast ist die Hamburger Sängerin Birte Königshoff.
Das Trio tritt an mit dem akustischen Charme eines klassisch besetzten Jazztrios. Gleichzeitig entzieht sich seine Musik engen Grenzen. Mit Verve reißt sich die Gruppe von jeglichem Dogma los und lotet so wagemutig wie sturmerprobt die weiten Gewässer des Jazz aus. Die Formation steht für einen Jazz im ursprünglichen Sinne, der sich wie in seinen ersten Tagen verschiedener musikalischer Kulturen, Traditionen und Stile bedient und dabei nach allen Seiten offen und neugierig ist. Wie bei einem guten Gespräch sieht Klaus Möckelmann dabei keinen Widerspruch zwischen Ernstem und Unterhaltendem. “In dieser Spanne zu kommunizieren, ist für mich eine besondere Stärke von Jazz überhaupt“, sagt der Musiker. Stilistisch schlägt er dabei einen weiten Bogen von zeitgemäßen Spielformen des Jazz bis hin zu erdig groovenden Titeln.
Besonderes Highlight an diesem Abend ist die Hamburger Sängerin Birte Königshoff, die eigene Titel, aber auch Klassiker des Jazz interpretieren wird. Karten zum Preis von 10 Euro (ermäßigt acht Euro) im Café Wolf.
Klaus Möckelmann Trio feat. Birte Königshoff / Sonntag, 29. Mai 2011, 20 Uhr / Café Wolf, Feldstraße 162/Ecke St.-Jürgen-Str., 28203 Bremen / Eintritt: 10 Euro (ermäßigt 8 Euro)
“In der Reihe „Weltklassik am Klavier“ in der DKV-Residenz in der Contrescarpe, Am Wandrahm 40-43, gastiert am Sonntag, 29. Mai, um 17 Uhr die Pianistin Gesa Lücker mit dem Programm „Glöckchenetüde & Carnaval“.
Gesa Lücker gab bereits im Alter von neun Jahren ihr erstes öffentliches Konzert und mit zwölf Jahren ihr Orchesterdebüt. Bis heute konzertierte die gebürtige Braunschweigerin als Solistin mit verschiedenen Orchestern und gab Rezitale als Solistin und Kammermusikerin weltweit. Sie ist Preisträgerin der Bruno-Frey-Stiftung und bei nationalen und internationalen Wettbewerben.
Die Pianistin begann ihre musikalische Ausbildung bei der russischen Pianistin Larisa Vodovoz in Langenhagen und führte sie bis zum Konzertexamen an der Hochschule für Musik und Theater Hannover bei Prof. Martin Dörrie und Prof. Matti Raekallio fort. Neben ihrer regen Konzerttätigkeit lehrt sie seit 2001 als Dozentin an der Hochschule für Musik und Theater Hannover, gab Meisterkurse in Deutschland und Bosnien Herzegowina und wurde als Jurymitglied in nationale und internationale Wettbewerbe berufen.”
Der Eintritt für Gäste beträgt 20 Euro. Nähere Informationen gibt es unter der Rufnummer 0421 / 32290.
Weltklassik am Klavier / „Glöckchenetüde & Carnaval“ / Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Liszt und Robert Schumann / Klavierkonzert mit Gesa Lücker / Sonntag, 29. Mai 2011, 17 Uhr / DKV-Residenz in der Contrescarpe, Am Wandrahm 40-43, 28195 Bremen
“Sie scheinen direkt aus dem düsteren Londoner Soho des Viktorianischen Zeitalters zu entstammen und verzaubern mit melancholischen Klängen und rabenschwarzem Humor. Ihre bitterbösen, schräg-komödiantischen Texte, versetzt mit beißender Ironie kennen keine Tabus.
Gepaart mit großem handwerklichen Können und einer zauberhaften Performance haben sie einen Charme, dem man nur schwer widerstehen kann, zu viel Spass macht es sich in ihre Abgründe hinabziehen zu lassen.
Die musikalische Bandbreite reicht von herzzerreissend schaurig-schönen Balladen bis zu ekstatischen Klezmer-Polka Klängen.
Die drei Londoner unterhalten ihr Publikum mit ihrer einzigartigen Mischung aus radikaler Oper, Varieté und postmodernem Vaudeville schamlos gut. Ein Muss.”
Am Montag, 16. Mai, um 20 Uhr präsentiert das Theaterschiff Bremen in Zusammenarbeit mit der MIB Bremen ein Jazz On Board Spezial mit der renommierten Nordwest Bigband unter der Leitung von Rob Horsting. Wegen der großen Nachfrage findet das Sonderkonzert im Großen Saal des Theaterschiffs statt.
“Wenn der Bremer Saxophonist Dirk Piezunka an diesem Abend den Special Guest von Jazz On Board vorstellt, wird es voraussichtlich etwas länger dauern. Zu Gast ist zum zweiten Mal die komplette Nordwest Bigband, die bereits bei ihrem ersten Konzert auf dem Theaterschiff im vergangenen Herbst vor ausverkauftem Hause begeisterte. 2004 wurde das Projekt Nordwest Bigband auf Initiative des Oldenburger Schlagzeugers Philipp Pumplün mit Musikern aus Oldenburg, Bremen und den Niederlanden gegründet. Seitdem kommen für die regelmäßigen Konzerte im Nordwesten die besten Musiker zwischen Amsterdam und Hamburg zusammen und bieten ein eigenes Programm, das Arrangeure speziell für diese Band schreiben.”
Für ihr Engagement wurde die Band bereits einmal mit einem Preis des Landes Niedersachsen ausgezeichnet.
Jazz On Board Spezial / Nordwest Bigband unter Leitung von Rob Horsting / Montag, 16. Mai 2011, 20 Uhr / Theaterschiff Bremen, großer Saal, Tiefer 104 /Anleger 4, 28195 Bremen / Eintritt: 15 Euro
Der US-amerikanische Dirigent gastiert mit dem Philharmonia Orchestra aus London in der Glocke. “Er ist eine Ausnahmeerscheinung unter den Dirigenten unserer Zeit: Lorin Maazel. Der mittlerweile 81-jährige US-amerikanische Dirigent hat über 150 Orchester in mehr als 5.000 Opern- und Konzertaufführungen geleitet und mehr als 300 Einspielungen vorgelegt. Allein beim traditionsreichen Wiener Neujahrskonzert stand er bisher elf Mal am Pult – so oft wie kein anderer ausländischer Dirigent. In Bremen hat er sich jedoch rar gemacht! Der letzte Auftritt erfolgte 1994 beim Musikfest Bremen mit dem Pittsburgh Symphony Orchestra im Eduscho-Terminal, der letzte Glocke-Auftritt zusammen mit dem NDR Sinfonieorchester reicht sogar bis ins Jahr 1985 zurück. Nun gibt der charismatische Dirigent endlich wieder ein Gastspiel an der Weser. Zusammen mit dem renommierten Philharmonia Orchestra aus London gastiert er am Samstag, 21. Mai, um 20 Uhr im Bremer Konzerthaus. Der Londoner Klangkörper gilt als eines der besten europäischen Orchester und seine Musiker begeisterten in der Glocke zuletzt in mehreren Musikfest-Konzerten das Publikum mit technischer Präzision und ausnehmend hoher Klangkultur. Das Programm sieht Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 1 D-Dur vor und daneben Felix Mendelssohn Bartholdys beliebtes Violinkonzert e-Moll, mit dem die junge deutsche Geigerin Arabella Steinbacher ihren Spitzenplatz unter den Virtuosinnen ihrer Generation unter Beweis stellen kann.”
GLOCKE Sonderkonzert / Philharmonia Orchestra London / Arabella Steinbacher, Violine / Lorin Maazel, Dirigent / Samstag, 21. Mai 2011, 20 Uhr / Ticket-Service in der Glocke / Tel. 0421 / 33 66 99 und hier