Archiv für die Kategorie: “Konzert”

Jazzheads: „State of Mind“ / Schulensemble des Ökumenischen Gymnasiums gastiert im Moments

Die „Jazzheads“, Schulensemble des Ökumenischen Gymnasiums, präsentieren am Mittwoch, 21. März, um 20 Uhr ihre neue CD „State of Mind“ im Club Moments, Vor dem Steintor 65.

Die „Jazzheads“, das sind 13 junge Musikerinnen und Musiker voller Energie und Leidenschaft für Jazz und Soul. Die jungen Talente verbinden kreativ in eigenen Arrangements den Sound der alten Motown-Bands mit aktuellem Jazz und R´n´B.

Der Bandsound ist geprägt durch einen vierstimmigen Bläsersatz, der das Ensemble teilweise wie eine kleine Bigband klingen lässt. „Musik mit Herz und Seele, die unmittelbar in die Beine geht“, verspricht Bandleader Dirk Piezunka, der in Bremen u.a. auch die Reihe „Jazz On Board“ auf dem Theaterschiff veranstaltet. „Fette Grooves und knackige Bläsersätze bringen den Saal zum Kochen“ ist sich der engagierte Musiklehrer sicher.
Die 2004 von dem Bremer Jazzmusiker Dirk Piezunka am Ökumenischen Gymnasium gegründete Band hat mittlerweile drei professionell aufgenommene CDs herausgebracht und vertrat 2007 als bestes Bremer Schulensemble das Bundesland Bremen bei der Bundesbegegnung „Schulen Musizieren“. Seitdem hat die Band ihre energiegeladene Show in zahlreichen Auftritten perfektioniert. Näehere Informationen gibt es hier (club-moments). Karten kosten 10 Euro (ermäßigt 5 Euro).

Jazzheads: „State of Mind“ / Mittwoch, 21. März 2012, 20 Uhr / Club Moments, Vor dem Steintor 65, 28203 Bremen / Telefon: 0421 / 7926633 / Kartenpreis: 10 Euro (ermäßigt 5 Euro)

Für Bild / Ton / Text möchten wir uns sehr herzlich bei Eggert Peters (invo-bremen.de) bedanken.

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Am Freitag den 09.03 ist es soweit: Heinz Ratz & Band “Strom & Wasser” sind wieder zu Gast in der Schwankhalle.

Seit Jahren das Extremste, was man unter der Bezeichnung “Liedermacher” finden kann, halten die Damen und Herren von Strom & Wasser nicht nur durch ihre brilliante Musik, ihren hohen Gute-Laune Faktor und der wilden Mischung aus Politik, Party und anspruchsvollen Texten das Konzertpublikum im Bann – auch ihre poltischen Aktionen sind spektakulär.
Nun feiert Strom & Wasser sein zehnjähriges Bestehen – und sie präsentieren sich angriffslustiger, spielfreudiger und bunter denn je. Skapunkpolka-Randfiguren-Rock mit stark kabarettistischer Schlagseite – und als Gäste: Reaggemusiker aus der Elfenbeinküste.

Schwankhalle | Buntentorsteinweg 112 | 28201 Bremen

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Zur neuen Ausgabe von „Jazz On Board“ auf dem Theaterschiff Bremen an der Tiefer begrüßt Gastgeber und Saxofonist Dirk Piezunka am Montag, 27. Februar, um 21 Uhr den Vibrafonisten Florian Power.

Der Oldenburger Musiker Florian Poser, der schon mehrfach für Begeisterung auf dem Theaterschiff sorgte, gilt als einer der interessantesten und renommiertesten Vibrafonisten in Deutschland. Poser, Professor für Popularmusik an der HfK Bremen, studierte im Rahmen des Hamburger „Kontaktstudiengang Popularmusik“ und bildete sich auf zahlreichen Jazz-Workshops weiter. Er wurde mehrfach ausgezeichnet und machte sich auch einen Namen als Komponist von Werken aus dem Bereich der E-Musik.

Zu Saxofonist Dirk Piezunka und Florian Poser gesellen sich am 27. Februar Christian Schönefeldt am Schlagzeug und Peter Schwebs am Bass. Der Eintritt ist frei.

Montag, 27. Februar 2012, 21 Uhr / Bistro Bühne 3 / Theaterschiff Bremen / Tiefer 104/Anleger 4 / 28195 Bremen

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Silje Nergaard und Solveig Slettahjell im Bremer Konzerthaus

Immens ist der Boom, den skandinavische Sängerinnen in den letzten Jahren in der internationalen Jazz-Szene ausgelöst haben. In dem Reigen der zahlreichen aus Norwegen stammenden Sängerinnen, die zu den Wegbereiterinnen der neuen Sirenen-Power zwischen Jazz, Blues, Rock und Pop gehören, zählen Silje Nergaard und Solveig Slettahjell zu den wohl eigenständigsten und ausdrucksstärksten Interpretinnen. Am Freitag, 24. Februar 2012, bestreiten die beiden die „Norwegian Ladies Night“ im Rahmen der GLOCKE JAZZnights. Das skandinavische Fräuleinwunder im Jazzgesang nahm mit Silje Nergaards Erscheinen um die Jahrtausendwende seinen Anfang. Als damals international der Stern der jungen norwegischen Sängerin zu leuchten begann, hatte sie jedoch schon mehrere Jahre lang in ihrer Heimat mit Erfolg Songs geschrieben und Alben veröffentlicht. Es war also keineswegs eine dieser Blitzkarrieren, die so manch junge Künstlerin unvermittelt an die Spitze katapultiert, sondern vielmehr die Ernte von einigen Lehrjahren, die ihr die notwendige Zeit zum Reifen gegeben hatten. Daher ist Silje Nergaard heute zu Recht eine weltweit etablierte Künstlerin, deren Auftritte von Publikum und Kritik gleichermaßen gefeiert werden. Markenzeichen ist dabei neben ihrer betörend-mädchenhaften, klaren und leicht melancholischen Stimme die clevere Mischung aus Jazzstandards, eigenen Kompositionen und behutsam verjazzten Pop-Hits. Für ihren Auftritt in der Bremer Glocke wird sie von ihrer vierköpfigen Band begleitet, die sich aus Pianist Helge Lien, Gitarrist Havar Bendiksen, Bassist Finn Guttormsen und Schlagzeuger Jarle Verspestadt zusammensetzt.

Ähnlich wie bei Silje Nergaard, deren Sound zwar im Jazz beheimatet ist, jedoch immer elegant mit Folk, Chanson und Pop flirtet, ist auch in Solveig Slettahjells musikalischer Welt der Jazz nur eine Bezugsgröße unter vielen. Slettahjell ist mit Kirchenmusik aufgewachsen und von der amerikanischen Singer/Songwriter-Tradition inspiriert, was ihren Mix aus Jazz, Folk, Gospel, Country und Avantgarde-Pop erklärt. Mit ihrer verrucht-verhauchten Stimme zaubert sie grazile, duftige und melancholische Stimmungen, die bestens ohne jegliches Genrekorsett funktionieren. Dieser klanglichen wie rhythmischen Reduziertheit und Zartheit, die Solveig Slettahjell gleichzeitig ungemein intensiv herüberzubringen versteht, bleibt sie auch bei ihrem Bremer Auftritt treu, wenn sie sich allein vom Pianisten Morten Qvenild begleiten lässt. Ein Abend ganz im Zeichen zweier ausdrucksstarker Vokalistinnen, die sich um keinerlei Konventionen scheren, sondern ohne Berührungsängste verschiedenste musikalische Einflüsse aufgreifen und zu einem eigenständigen Stil verarbeiten.

Glocke JAZZnights: „Norwegian Ladies Night“ / Silje Nergaatd & Band / Solveig Slettahjell with Morten Qvenild
Die Glocke, Großer Saal / Freitag, 24. Februar 2012, 20 Uhr / Ticket-Service in der Glocke (Tel. Bremen / 33 66 99) und glocke.de

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Wer in die Welt des Tango abtauchen möchte, ist am 17. November,20 Uhr im Bürgerhaus Hemelingen genau richtig. Mit ihrem Ensemble Tangente gehen Gert Gondosch (Violine) und Juan Mario Solare (Klavier) ihrer besonderen Leidenschaft nach – dem Tango. Mit Werken von Gardel und Troilo über Piazzolla bis hin zu zeitgenössischen Komponisten präsentieren sie ihrem Konzertpublikum die faszinierende Welt des Tangos. Dabei enthält das Programm auch stets Werke des Ensemblemitglieds und Pianisten Juan María Solare sowie Stücke befreundeter Komponisten. In dieser „post-Piazzolla-Generation“ findet man eine Antwort auf die Frage, wie der Tango im Dritten Jahrtausend klingen kann. Nähere Informationen und Eintrittskarten erhaltet ihr hier oder telefonisch unter Tel. 0421/456198.

Das Konzert im Bürgerhaus Hemelingen ist Bestandteil einer Kooperation, die das Bürgerhaus Hemelingen und die Bremer Philharmonikern eingegangen sind. Das Orchester wird in den nächsten Monaten mit Konzerten und Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche regelmäßig zu Gast im Bürgerhaus Hemelingen sein. „Es entspricht unserem Selbstverständnis als Bremer Philharmoniker für alle Bremerinnen und Bremer klassische Musikerlebnisse anzubieten. Dazu gehört, dass Musik nicht nur an den bekannten, bereits etablierten Standorten präsentiert wird, sondern ebenso in Stadtteilen außerhalb der Innenstadt“, erklärt Christian Kötter-Lixfeld, Intendant des Orchesters. Die Bremer Philharmoniker hoffen, dass sie das Bürgerhaus Hemelingen damit unterstützen können, das kulturelle Angebot für alle Bevölkerungsgruppen in dem Stadtteil attraktiv gestalten zu können.

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Der „Frank Sinatra aus Bremen-Nord“ im Seniorenzentrum im Weidedamm

Benny Cole, der „Frank Sinatra aus Bremen-Nord“ gastiert am Mittwoch, 14. September, um 19.30 Uhr im Seniorenzentrum im Weidedamm, Ricarda-Huch-Straße 1, mit seinem Programm „Swing, Pop und Evergreens“.

Benny Cole, im bürgerlichen Leben Jens Neugebauer, singt live mit Bigband-Playback unvergängliche Melodien von bekannten Komponisten wie Cole Porter und George Gershwin sowie von berühmten Sängern wie Frank Sinatra. Zu seinem Repertoire gehören „New York, New York“, „Over the Rainbow“, „What a Wonderful World“, „Save the Last Dance For Me” und viele andere Klassiker. Nähere Informationen gibt es unter der Rufnummer 0421 / 37880. Der Eintritt für Gäste beträgt drei Euro.

Benny Cole / Der „Frank Sinatra aus Bremen-Nord“ singt Swing, Pop und Evergreens / Mittwoch, 14. September 2011, 19.30 Uhr / Seniorenzentrum im Weidedamm, Ricarda-Huch-Straße 1, 28215 Bremen / Telefon 0421.37880 / Eintritt: 3 Euro

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“Am Ende hatten wir nichts”

Zum musikalischen Phänomen lädt Marnic Circus am 27. August 2011 um 22 Uhr herzlich ein.

ZU erwarten ist: 500 Kilo Fleischgewicht (Berlin) | MarioLuigie (Bremen) | Dramadigs (Bremen) | Dj Ktofl (Bremen)
Dare Deep (Bremen) | Dj Roh:Butter (Bremen) | Malle Mallorca (Hamburg) | Dj No-Tribe (Berlin) You Got A Killer Scene There (Bremen) | Acute (Bremen) | Orokk Gorres vs. Rokko Rogers (Berlin)

im Kirchweg 200 (Bremen – Neustadt)

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Leinen los für das in Deutschland einzigartige Festival Maritim in Bremen-Nord: Am 5. August 2011 werden die Anker gelichtet für ein wahres Feuerwerk maritimer Musik unterschiedlichster Genre und kultureller Vielfalt. Bis zum 7. August verwandeln über zehn Musikbühnen, zahlreiche Bands und Chöre aus ganz Europa und Übersee die maritime Meile an der Weser und den traditionsreichen, idyllischen Museums-Hafen sowie die Vegesacker Innenstadt in eine riesige Open-Air-Arena. Die musikalischen Stilrichtungen der über 150 Sea-Music -Konzerte reichen von modernem Rock und Celtic Folk über maritime Songs und Balladen bis hin zu traditionellen A -capella -Songs und deftigen Trinkliedern. Das internationale, dreitägige Spitzenprogramm mit maritimen Musikstars aus der ganzen Welt bietet ein unvergessliches Sommerwochenende. Ein breit gefächertes Rahmenprogramm mit Kutterpullen, beleuchteten Wasserspielen im Hafen, Kunst im Stadtgarten und vieles mehr versprechen den Gästen ein abwechslungs-reiches und unterhaltsames Veranstaltungswochenende in Vegesack mit seinem historischen Hafen und seiner langen Schifffahrtstradition. Auch für die jüngeren Festivalbesucher ist ein unterhaltsames Programm geplant. Informationsstände laden zum Bummeln und Verweilen ein, und mit Spezialitäten- und Fischangeboten auf dem gesamten Festivalgelände ist für das Festival-„Proviant“ bestens gesorgt. Als krönender Festivalabschluss findet am Sonntagabend ein großes Höhenfeuerwerk statt. Alle wichtigen Infos rund um das Festival finden Interessierte auch hier.

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