Archiv für die Kategorie: “Konzert”

Das Abschlusskonzert einer überaus erfolgreichen Saison 2010/2011 verspricht bei den Bremer Philharmonikern „sagenhaft orientalisch“ zu werden. Generalmusikdirektor Markus Poschner und das Orchester entführen die Konzertbesucher musikalisch in eine geheimnisvolle, märchenhafte Welt – an ihrer Seite die libanesische Sängerin Fadia Tomb El-Hage, ihr Landsmann, der Percussionist Rony Barrak sowie der Deutsch-Jordanier Salah Eddin Maraqa mit dem orientalischen Zupfinstrument Qānūn.

12. Philharmonisches Konzert „sagenhaft orientalisch“ / Montag, 6. Juni 2011, 20 Uhr / Dienstag, 7. Juni 2011, 20 Uh / Konzerthaus Glocke, Domsheide 4/5, 28195 Bremen

Mehr könnt ihr ebenso erfahren im neuen Blog der Bremer Philharmoniker und zwar hier.

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Der Pianojazz hat einen neuen Spielort! Die Musikerinitiative Bremen wird in unregelmäßiger Folge im Café Wolf Konzerte organisieren. Eröffnet wird die Reihe vom Klaus Möckelmann Trio. Gast ist die Hamburger Sängerin Birte Königshoff.
Das Trio tritt an mit dem akustischen Charme eines klassisch besetzten Jazztrios. Gleichzeitig entzieht sich seine Musik engen Grenzen. Mit Verve reißt sich die Gruppe von jeglichem Dogma los und lotet so wagemutig wie sturmerprobt die weiten Gewässer des Jazz aus. Die Formation steht für einen Jazz im ursprünglichen Sinne, der sich wie in seinen ersten Tagen verschiedener musikalischer Kulturen, Traditionen und Stile bedient und dabei nach allen Seiten offen und neugierig ist. Wie bei einem guten Gespräch sieht Klaus Möckelmann dabei keinen Widerspruch zwischen Ernstem und Unterhaltendem. “In dieser Spanne zu kommunizieren, ist für mich eine besondere Stärke von Jazz überhaupt“, sagt der Musiker. Stilistisch schlägt er dabei einen weiten Bogen von zeitgemäßen Spielformen des Jazz bis hin zu erdig groovenden Titeln.

Besonderes Highlight an diesem Abend ist die Hamburger Sängerin Birte Königshoff, die eigene Titel, aber auch Klassiker des Jazz interpretieren wird. Karten zum Preis von 10 Euro (ermäßigt acht Euro) im Café Wolf.
Klaus Möckelmann Trio feat. Birte Königshoff / Sonntag, 29. Mai 2011, 20 Uhr / Café Wolf, Feldstraße 162/Ecke St.-Jürgen-Str., 28203 Bremen / Eintritt: 10 Euro (ermäßigt 8 Euro)

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“In der Reihe „Weltklassik am Klavier“ in der DKV-Residenz in der Contrescarpe, Am Wandrahm 40-43, gastiert am Sonntag, 29. Mai, um 17 Uhr die Pianistin Gesa Lücker mit dem Programm „Glöckchenetüde & Carnaval“.
Gesa Lücker gab bereits im Alter von neun Jahren ihr erstes öffentliches Konzert und mit zwölf Jahren ihr Orchesterdebüt. Bis heute konzertierte die gebürtige Braunschweigerin als Solistin mit verschiedenen Orchestern und gab Rezitale als Solistin und Kammermusikerin weltweit. Sie ist Preisträgerin der Bruno-Frey-Stiftung und bei nationalen und internationalen Wettbewerben.
Die Pianistin begann ihre musikalische Ausbildung bei der russischen Pianistin Larisa Vodovoz in Langenhagen und führte sie bis zum Konzertexamen an der Hochschule für Musik und Theater Hannover bei Prof. Martin Dörrie und Prof. Matti Raekallio fort. Neben ihrer regen Konzerttätigkeit lehrt sie seit 2001 als Dozentin an der Hochschule für Musik und Theater Hannover, gab Meisterkurse in Deutschland und Bosnien Herzegowina und wurde als Jurymitglied in nationale und internationale Wettbewerbe berufen.”

Der Eintritt für Gäste beträgt 20 Euro. Nähere Informationen gibt es unter der Rufnummer 0421 / 32290.
Weltklassik am Klavier / „Glöckchenetüde & Carnaval“ / Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Liszt und Robert Schumann / Klavierkonzert mit Gesa Lücker / Sonntag, 29. Mai 2011, 17 Uhr / DKV-Residenz in der Contrescarpe, Am Wandrahm 40-43, 28195 Bremen

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“Sie scheinen direkt aus dem düsteren Londoner Soho des Viktorianischen Zeitalters zu entstammen und verzaubern mit melancholischen Klängen und rabenschwarzem Humor. Ihre bitterbösen, schräg-komödiantischen Texte, versetzt mit beißender Ironie kennen keine Tabus.
Gepaart mit großem handwerklichen Können und einer zauberhaften Performance haben sie einen Charme, dem man nur schwer widerstehen kann, zu viel Spass macht es sich in ihre Abgründe hinabziehen zu lassen.
Die musikalische Bandbreite reicht von herzzerreissend schaurig-schönen Balladen bis zu ekstatischen Klezmer-Polka Klängen.
Die drei Londoner unterhalten ihr Publikum mit ihrer einzigartigen Mischung aus radikaler Oper, Varieté und postmodernem Vaudeville schamlos gut. Ein Muss.”

The Tiger Lillies / Mi. 25., Fr. 27. und Sa. 28. Mai um 20 Uhr in der Schwankhalle

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Am Montag, 16. Mai, um 20 Uhr präsentiert das Theaterschiff Bremen in Zusammenarbeit mit der MIB Bremen ein Jazz On Board Spezial mit der renommierten Nordwest Bigband unter der Leitung von Rob Horsting. Wegen der großen Nachfrage findet das Sonderkonzert im Großen Saal des Theaterschiffs statt.

“Wenn der Bremer Saxophonist Dirk Piezunka an diesem Abend den Special Guest von Jazz On Board vorstellt, wird es voraussichtlich etwas länger dauern. Zu Gast ist zum zweiten Mal die komplette Nordwest Bigband, die bereits bei ihrem ersten Konzert auf dem Theaterschiff im vergangenen Herbst vor ausverkauftem Hause begeisterte. 2004 wurde das Projekt Nordwest Bigband auf Initiative des Oldenburger Schlagzeugers Philipp Pumplün mit Musikern aus Oldenburg, Bremen und den Niederlanden gegründet. Seitdem kommen für die regelmäßigen Konzerte im Nordwesten die besten Musiker zwischen Amsterdam und Hamburg zusammen und bieten ein eigenes Programm, das Arrangeure speziell für diese Band schreiben.”
Für ihr Engagement wurde die Band bereits einmal mit einem Preis des Landes Niedersachsen ausgezeichnet.

Jazz On Board Spezial / Nordwest Bigband unter Leitung von Rob Horsting / Montag, 16. Mai 2011, 20 Uhr / Theaterschiff Bremen, großer Saal, Tiefer 104 /Anleger 4, 28195 Bremen / Eintritt: 15 Euro

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Der US-amerikanische Dirigent gastiert mit dem Philharmonia Orchestra aus London in der Glocke. “Er ist eine Ausnahmeerscheinung unter den Dirigenten unserer Zeit: Lorin Maazel. Der mittlerweile 81-jährige US-amerikanische Dirigent hat über 150 Orchester in mehr als 5.000 Opern- und Konzertaufführungen geleitet und mehr als 300 Einspielungen vorgelegt. Allein beim traditionsreichen Wiener Neujahrskonzert stand er bisher elf Mal am Pult – so oft wie kein anderer ausländischer Dirigent. In Bremen hat er sich jedoch rar gemacht! Der letzte Auftritt erfolgte 1994 beim Musikfest Bremen mit dem Pittsburgh Symphony Orchestra im Eduscho-Terminal, der letzte Glocke-Auftritt zusammen mit dem NDR Sinfonieorchester reicht sogar bis ins Jahr 1985 zurück. Nun gibt der charismatische Dirigent endlich wieder ein Gastspiel an der Weser. Zusammen mit dem renommierten Philharmonia Orchestra aus London gastiert er am Samstag, 21. Mai, um 20 Uhr im Bremer Konzerthaus. Der Londoner Klangkörper gilt als eines der besten europäischen Orchester und seine Musiker begeisterten in der Glocke zuletzt in mehreren Musikfest-Konzerten das Publikum mit technischer Präzision und ausnehmend hoher Klangkultur. Das Programm sieht Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 1 D-Dur vor und daneben Felix Mendelssohn Bartholdys beliebtes Violinkonzert e-Moll, mit dem die junge deutsche Geigerin Arabella Steinbacher ihren Spitzenplatz unter den Virtuosinnen ihrer Generation unter Beweis stellen kann.”

GLOCKE Sonderkonzert / Philharmonia Orchestra London / Arabella Steinbacher, Violine / Lorin Maazel, Dirigent / Samstag, 21. Mai 2011, 20 Uhr / Ticket-Service in der Glocke / Tel. 0421 / 33 66 99 und hier

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Blue Rose Records und Nordwestradio laden ein am Montag, 23. Mai 2011, 21.00 Uhr zum Konzert von Susan Cowsill And The Bonas Brothers (USA).

“New Orleans ist ihre zweite Heimat geworden. Seit den frühen neunziger Jahren lebt die Roots-Sängerin/Songwriterin in der Stadt im US-amerikanischen Süden. Der “Sound von New Orleans” und die besondere Atmosphäre der traditionsreichen, von Musik durchdrungenen Metropole sind auf Susan Cowsills jüngstem Album “Lighthouse” allgegenwärtig – mal offenkundig, mal als dezente Grundierung. Die CD spiegelt auch jene existenzielle Erfahrung, die viele Einwohner der Crescent City auf ewig gezeichnet hat: Hurricane Katrina mit seiner verheerenden Flutkatastrophe, die im August 2005 über die Stadt kam. Susan Cowsill und ihren Mann, Drummer Russ Broussard, kostete sie beträchtliche Teile ihres Besitzes. Noch schlimmer wiegt, dass Susan Cowsills Bruder Barry ein Opfer der Katastrophe wurde. Sein Song “River Of Love” findet sich auf “Lighthouse”. An dem Album haben auch namhafte Freunde mitgewirkt, von Jackson Browne bis zu Vicki Peterson (“Bangles”), mit der Cowsill und Broussard schon bei den “Continental Drifters” spielten. Die Jahre der in Los Angeles gegründeten Allstar-Band waren jene Zeit, in der Susan Cowsill musikalisch zu sich selbst gefunden hatte. ” Das Konzert im Moments wird ab 22.05 Uhr live in der Sendung “Songs nach zehn” im Nordwestradio übertragen.
Kartenvorverkauf: Ear Schallplatten, Vor dem Steintor 104, Bremen, Tel.: 7903829 / Hot Shot Records, Lloydhof, Hanseatenhof 9, Bremen, Tel.: 704730
Montag, 23. Mai 2011, 21.00 Uhr / Club Moments, Bremen, Vor dem Steintor 65

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Zu einem Jazzfrühschoppen laden der Förderkreis Overnigelant und der Förderverein Lür-Kropp-Hof am Sonntag, 15. Mai, um 11 Uhr in den Park des Lür-Kropp-Hofs beim Hochtiedshuus, Rockwinkeler Landstraße 5, ein. Bei freiem Eintritt locken Speis und Trank und vor allem „The Bourbon Street Stompers“ mit New Orleans Hot Jazz. Bei schlechten Wetterverhältnissen findet die Veranstaltung im Flett und auf der Diele des alten Bauernhauses statt.

The Bourbon Street Stompers, 1993 in Essen gegründet, sind 18 Jahre frischer und stilechter New Orleans Jazz; 18 Jahre Freundschaft zwischen Musikern, Gastgebern und Fans; 18 Jahre mit unzähligen Auftritten auf den bekanntesten europäischen Festivals und in berühmten Jazzclubs im In- und Ausland; 18 Jahre, die die Band zu „einer der heißesten jungen New Orleans Bands in Europa” gemacht haben (Advisory Board of the 21st Starbucks International Jazzfestival Birmingham 2005). Nomen est omen: wie ein guter Bourbon reifte die seit 1995 in dieser Besetzung unverändert bestehende Band mit jedem neuen Jahr. Seit jeher Garant für gepflegten New Orleans Jazz und Swing, ging sie in ihrem Repertoire konsequent in der Jazz-Chronologie zurück bis zu den Wurzeln – zum wahrhaften Ursprung der klassischen, schwarzen New Orleans Musik der 1920er und 1930er Jahre: dem Hot Jazz. So brandheiß wie diese einzigartige Musik, so mitreißend sind auch die Live-Auftritte der Bourbon Street Stompers, die nicht nur die originalen Arrangements der berühmtesten Bands der damaligen Zeit spielen, sondern in Outfit und Erzählungen auch das Lebensgefühl des alten New Orleans wiedererwecken; so packend, dass die Füße nicht stillhalten und Musiker wie Zuhörer im Takt zu „stampfen“ beginnen – ganz so wie bis heute in New Orleans. Die Band gewann mittlerweile eine europaweite Fangemeinde, etwa bei Jazzfestivals und Jazzveranstaltungen in den Niederlanden, Spanien, England, Frankreich, Österreich und Belgien. Der bisherige Höhepunkt der Bandgeschichte war die Teilnahme am French Quarter Festival in New Orleans anlässlich des 15jährigen Bandjubiläums. Die Begeisterung der Fans und die Liebe zum alten Jazz lassen The Bourbon Street Stompers trotz ihrer bürgerlichen Berufe, die sie über ganz Europa verstreut ausüben, immer wieder zu den gemeinsamen Konzerten zusammenkommen.

Jazzfrühschoppen auf dem Lür-Kropp-Hof / New Orleans Hot Jazz mit The Bourbon Street Stompers
Sonntag, 15. Mai 2011, 11 Uhr / Park des Lür-Kropp-Hofs beim Hochtiedshuus, Rockwinkeler Landstraße 5, 28355 Bremen / Eintritt frei

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