Archiv für die Kategorie: “Konzert”

Am 9. August 2010 startet die neue Saison von Jazz On Board, mit dabei als Special Guest ist der Pianist Miguel Lopez ist  auf dem Theaterschiff Bremen. Ab sofort wird Gastgeber und Saxofonist Dirk Piezunka wieder jeden Montag bei freiem Eintritt Jazz in wechselnden Besetzungen bieten. Zum Start hat er den Pianisten Miguel Lopez als Special Guest eingeladen.

Miguel Angel López, Pianist und Saxofonist aus Spanien, stammt aus Cádiz in Andalusien, wo er eine Ausbildung zum klassischen Pianisten absolviert hat. Neben Klavier und E-Piano spielt er Saxofon, er komponiert, arrangiert und dirigiert seine Stücke bei Big Band-Auftritten und für CD-Aufnahmen. An der Schule für Jazz und Moderne Musik der Universität Cádiz unterrichtet er neben den Instrumentalfächern auch Vokalimprovisation.
Auf der Bühne und auf großen Jazzfestivals trat López mit international bekannten Jazz- und Flamencomusikern auf, unter anderem mit Rubém Dantas, dem Percussionisten von Paco de Lucía, oder dem bekannten Flamencogitarristen José Antonio Rodriguez.
Weiterer Gast am 9. August ist der Schlagzeuger Uwe Tjaden.
Jazz On Board immer ab 21 Uhr, Bistro Bühne 3, Theaterschiff Bremen, Tiefer 104 / Anleger 4, 28195 Bremen. Der Eintritt ist frei.

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Es ist wieder soweit! Am Sonntag, 15. August, von 11 bis 18 Uhr findet im Park Hohenkamp auf dem Gelände des DRK in der Oberneulander Landstraße 27-29 zum 13. Mal das Musikvergnügen „Ein Sonntag im Park“ für die ganze Familie statt.

Der Förderkreis Overnigelant e.V. als Veranstalter und das DRK als Hausherr laden alle Bürgerinnen und Bürger aus Oberneuland und „umzu“ zu dieser alle zwei Jahre stattfindenden Veranstaltung mit einem Kulturprogramm für alle Altersstufen ein. Das bunte Rahmenprogramm auf zwei Bühnen reicht von hochklassigen Jazz-Gruppen und Latin-Jazz über ein Streichquartett bis hin zu Big Band-Sounds und Akustik Pop. Mit dabei sind u.a. das Schné Ensemble feat. Streichquartett „Saitensprünge“, Evelyn Gramel „Miss Groovanova“, Carola Bandari und die Six Sounds Revival Jazzband.

Auch in Sachen Kunst und Kultur hat der Overnigelant e.V. mit dem Sonntag im Park einiges aufzubieten: Im Park Pavillon stellt der Bremer Künstler Heinrich Honkomp seine neuen Werke aus. Kinder können sich auf das Kinderschminken und die große Hüpfburg freuen. Auch für Speisen und Getränke ist gesorgt. Wie immer ist der Eintritt frei. Die Veranstaltung ist ein Beitrag des Förderkreis Overnigelant e.V. zur Erhaltung und Förderung der Lebensqualität im Ortsteil Oberneuland. (Bildquelle: Overnigelant e.V.)

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Es ist schon wieder ein Jahr her, wo die mutigen Teile der Redaktionen von Bremen für lau und der unseren sich in die Wellen stürzten um bei der Badeinselregatta mitzumachen. Das Foto oben dokumentiert diese mutige Tat. In diesem Jahr wird das Event am 17. Juli stattfinden. Das Programm:

Ab 14.00 Uhr heißt die Bremer Traditionsbiermarke alle Besucher am Martinianleger – dem Startpunkt der Regatta – herzlich willkommen. In Biergartenatmosphäre kann man sich hier bei einem kühlen Haake-Beck in gut gelaunter Gesellschaft auf das attraktive Rahmenprogramm der 11. Haake-Beck BadeinselRegatta an der Schlachte in Bremen einstimmen.

Ab 17.00 Uhr startet dann der Haake-Beck BadeinselLauf quer über die Weser, der seit 2006 ein fester Bestandteil des Programms ist. Hierbei kann sich der Gewinner über bis zu 100 Liter Freibier freuen. Anschließend fällt dann der heiß ersehnte Startschuss zur 11. Haake-Beck BadeinselRegatta: Pünktlich um 17.30 Uhr paddeln die Zweierteams auf ihren Badeinseln los, um die 1,6 Kilometer vom Martinianleger an der Schlachte bis zum Café Sand schnellstmöglich zurückzulegen. Das glückliche Gewinner-Team der Haake-Beck BadeinselRegatta kann sich im Rahmen der Siegerehrung um circa 19.00 Uhr über je eine Grillparty für 50 Personen freuen. Die Zweitplatzierten feiern mit Unterstützung von Haake-Beck eine Grillparty mit 15 Freunden; das Team, das als Drittes die Ziellinie überquert, erhält ein Jahres-Abo Haake-Beck (monatlich einen Kasten Haake-Beck Pils frei Haus).

Die Party am Café Sand beginnt ab 20.00 Uhr. Dieses Jahr kann Haake-Beck mit Stefanie Heinzmann einen absoluten Topact auf die Bühne holen. Die Schweizerin ist derzeit auf Tour und heizt den Besuchern ab ca. 21.00 Uhr mit Titeln aus ihrem aktuellen Album „Roots to Grow“ ein. Der Eintritt zum Open-Air Sommer-Event ist für jeden Besucher kostenlos.

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Am Samstag, den 26. Juni laden „so blau“ und Friedemann Jaenicke zu einem Konzert der besonderen Art ein, in dem sich Chanson und Kabarett begegnen. Das Chanson-Trio „so blau“ (Gesang, Violine, Gitarre, Klavier) entstaubt mit ausgefallenen Arrangements die alten Chansons der UFA Tonfilm Zeit. Der tiefen Melancholie und dem bitterem Humor der Lieder kann man sich nicht entziehen. „So blau“ ist zu wahr um schön zu sein. Friedemann Jaenicke, der Satire Barde am Klavier, vertreibt mit seinen zynischen Liedern den letzten Anflug guter Laune, auch wenn sich mancher Lacher nicht vermeiden lässt.

Das Konzert: „Friedemann macht blau“ bietet die Gelegenheit, diese Künstler, die normalerweise ihre eigenen musikalischen Wege gehen, gemeinsam auf einer Bühne zu erleben.

Konzert „Friedemann macht blau“ findet am Samstag, den 26.6.2010 im act, Bayreutherstr. 14, 28215 Bremen statt. Beginn: 20:30 Uhr.

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Die Payafterview-Open-Stage-Premiere! Ort: MS Treue, Schlachte Anleger 5, 28195 Bremen

Die vierte Ausgabe von Karola and friends. Und sie hat absolut hochkarätige Gäste – und ein neues Preissystem für Open Stage Formate. Payafterview. Erst angucken, mitmachen und faszinieren lassen und beim Ausgang die Veranstaltung bewerten und bezahlen – oder auch nicht… Das wird spannend! Die Gäste:

  • Aike Sofie – Jazzsongs am Piano
  • Marcia – Popsongs am Piano
  • Latifa mit Christian – Sou & Gitarre
  • Herbert Heitz – Seemannslieder zur Gitarre
  • Nick Gibbs (Australien) und Felix – Folksongs und Gitarre
  • Ingo Höricht und Michael Berger – Geige und Piano
  • “KLANK” – Improvisierte Musik aus Bremen
  • Kai 5Piece – Gesang und Git.
  • Thomas Janssen – Rüdiger Hoffmann-Imitation

(via Bremen für Lau)

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Er ist der lebende Beweis dafür, dass skandinavische Jazzmusiker alles andere als nordisch kühl klingen können: Nils Landgren. Mit seiner Funk Unit, die organisch Funk, Soul und Jazz verbindet, hat sich der schwedische Jazzposaunist international einen Namen gemacht. Wegen seines Markenzeichens, der roten Posaune, wird er auch liebevoll „Mister Redhorn“ genannt. Sein neues Projekt „Funk for Life“ verknüpft der umtriebige Künstler mit einem Wohltätigkeitsgedanken: Ein Euro pro verkaufter CD und Konzertkarte gehen an den schwedischen Zweig der internationalen Hilfsorganisation „Médecins sans frontières” (Ärzte ohne Grenzen), die mit dem Geld ein Projekt in Kibera, Nairobi, einem der größten Slums in Afrika, unterstützen. Am Donnerstag, 22. April, ist.

Nils Landgren mit seiner Funk Unit bei den Glocke JAZZnights im Großen Saal zu Gast. Seit Nils Landgren vor rund 30 Jahren für den ABBA-Song „Voulez-Vous“ ins Horn stieß, hat er sich zu einem Tausendsassa der europäischen Jazzszene entwickelt. So ist er derzeit Künstlerischer Leiter des JazzFest Berlin, nebenbei einer der beiden Leiter der NDR Bigband und nimmt eine Professur an der Hamburger Musikhochschule wahr. Nebenbei hat er auch Karrieren von anderen Musikerkollegen maßgeblich ins Rollen gebracht. So vermittelte er Esbjörn Svensson den ersten internationalen Plattenvertrag und er förderte die famosen Stimmen von Viktoria Tolstoy, Rigmor Gustafsson und jüngst Ida Sand. So sehr der Benefizgedanke einerseits das aktuelle Programm von „Funk for Life“ bestimmt, so sehr gibt es andererseits natürlich puren Funkjazz, wie man ihn vom Mann mit der „Licence to Funk“, wie eines seiner letzten Alben hieß, gewohnt ist. Aber der Mann hat nun einmal immer auch einen Blick für junge Talente und so lässt er es sich nicht nehmen, in seinem Vorprogramm quasi auch noch als Sahnehäubchen das junge und hoch gelobte Heiko Fischer Quartett zu präsentieren.

Termin: Donnerstag, 22. April 2010, 20 Uhr Info. Karten: Ticket-Service in der Glocke (Tel. 04 21 / 33 66 99) und unter www.glocke.de.

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In der Reihe „Jazz on Board“ auf dem Theaterschiff in Bremen begrüßt Saxofonist Dirk Piezunka am Montag, 1. März, um 21 Uhr den Trompeter Oliver Groenewald.

Oliver Groenewald, Jahrgang 1967, studierte Trompete und Arrangement in Graz, Den Haag und Seattle. Zahlreiche internationale Konzerte mit Jazzgrößen wie Kenny Wheeler, Mel Lewis, Art Farmer, Dusko Goykovich, Ack van Rooyen und Peter Herbolzheimer machen ihn zu einem der gefragtesten Trompeter und Arrangeur der Szene. Seit Jahren komponiert und arrangiert er auch Jazz für klassisches Orchester, u.a. für das BBC Chamber Orchestra und die Deutsche Kammerphilharmonie. Der Musiker lebt in Detmold, wo er als Professor an der renommierten Musikhochschule lehrt. Einen weiteren Lehrauftrag hat er an der HfK in Bremen.

Ebenfalls mit an Bord sind am 1. März u.a. Elmar Brass (Piano) und Christian Schönefeldt an den Drums. Nähere Informationen gibt es unter der Rufnummer 0421 / 1687433. Bistro Bühne 3, Theaterschiff Bremen, Tiefer 104/Anleger 4, Eintritt frei. Bildquelle: Theaterschiff.

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Kulturzentrum Schlachthof, Findorffstraße 51, Bremen
Live ab 20.05 Uhr: “Nordwest Live” im Nordwestradio

Die norwegische Jazzszene ist erstaunlich reich an individuellen, ausdrucksstarken Sängerinnen. Zu ihnen gehört Randi Tytingvåg aus der Hafenstadt Stavanger. Ihre warme, flexible Stimme lässt sofort hinhören. Darüber hinaus ist die kleine Person mit der einnehmenden Persönlichkeit eine exzellente Songschreiberin. In ihren Stücken sinniert sie über die eigenen Gefühlslagen, das komplizierte Leben in Zweisamkeit und über Menschen, die sich selbst aus dem Auge verlieren. Den romantischen, beschwingten, manchmal auch melancholischen Stimmungen steht ein humorvolles Augenzwinkern gegenüber. So erlaubt sie sich eine kecke, höchst originelle Fassung von Cole Porters “My Heart Belongs To Daddy”, einzige Coverversion des aktuellen Albums “Red”. Stilistisch dominiert ein leichtfüßiges Jazz-Gefühl, elegant verwoben mit Elementen aus Pop, Tango oder Funk.

Randi Tytingvåg ist Jahrgang 1978. Zum Musikstudium war sie unter anderem in London. Ihr Album-Debüt als Solistin erschien 2004. Die beiden folgenden Veröffentlichungen “Let Go” und “Red” sind inzwischen auch in Deutschland erschienen und auf überwältigende Resonanz gestoßen. In Norwegen zählt die Frau aus Stavanger zu den bestens etablierten Jazz-Künstlerinnen, die sich auch mal zu Projekten mit Kollegen wie die Percussionistin Marilyn Mazur trifft oder eine Konzert-Hommage an Nina Simone bestreitet. Nach Deutschland kommt Randi Tytingvåg mit ihrer fünfköpfigen Band.

Kartenvorverkauf:
Kulturzentrum Schlachthof, Findorffstraße 51, Bremen, Tel.: 3777-514
Ear Schallplatten, Vor dem Steintor 104, Bremen, Tel.: 7903829
Hot Shot Records, Lloydhof, Hanseatenhof 9, Bremen, Tel.: 704730

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