Archiv für die Kategorie: “Internetplattform”

Vom 1. bis 13. April 2012 lädt Indonesien zu einem internationalen Poesiefestival ein. 17 Autorinnen und Autoren aus insgesamt 11 Ländern reisen Ende März nach Fernost. Namhafte Dichter wie Bengt Berg (Schweden), Chirikure Chirikure (Zimbabwe), Ulrike Draesner (Deutschland) Hans van de Waarsenburg (Niederlande), Mbali Bloom (Südafrika), Sujata Bhatt (Indien/Deutschland), Gerdür Kristny (Island) u.a. werden in mehreren Städten gastieren und dort mit den indonesischen Autoren und Gastgebern das Festival gestalten.

Zur Vorbereitung und Durchführung des Festivals konzipierte das virtuelle Literaturhaus Bremen eine umfangreiche digitale Plattform. Mehr als 50 Autoren und Übersetzer nutzen die Plattform für die gemeinsame Arbeit an den literarischen Übersetzungen. Gedichte aus den jeweiligen Muttersprachen werden ins Englische und Indonesische übertragen. Dafür haben sich die Autoren und Übersetzer in einzelnen Workgroups zusammengefunden. Im Netz entsteht auf diese Weise ein Raum, in dem über Text, Nachdichtung und Sprache debattiert werden kann. Mit dem Festival-Blog www(Punkt)whatispoetry(Punkt)net soll darüber hinaus ein lebendiger Dialog über die Sprachengrenzen hinweg angeregt werden.

Das virtuelle Literaturhaus Bremen lädt Literaturinteressierte und Gäste ein, sich an diesem interkulturellen Dialog über Sprache und Dichtung zu beteiligen. Jeder kann mitmachen. In der Redaktion werden die Beiträge gesammelt und online moderiert.

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Heute im Interview haben wir Hermann und Carolin vom Blogteam “Bremen für lau” im Gespräch.

“Auf “Bremen für lau” findet Ihr Veranstaltungstipps (Konzerte, Ausstellungen, Aktionen), für die Ihr keinen Eintritt zahlen müsst. “Für lau” bedeutet nicht: “Wir wollen alles möglichst billig oder am liebsten gratis”. Hier geht es zumeist um Termine, wo junge und/oder unbekannte Künstler sich vorstellen oder es sind offene, städtische oder von anderen Einrichtung angebotene Veranstaltungen.

Klar ist: Wir wollen solchen Veranstaltern helfen und vor allem wollen wir Euch alle neugierig machen auf Neues, auf Unbekanntes.” via “Über uns” von Bremen für lau.

Viel Spaß beim Hören und beim Stöbern auf dem Bremer Blog Bremen für lau :D

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“Auch im Smartphone-Zeitalter hat der bekannte Videotext als Informationsquelle für Fernsehzuschauer noch lange nicht ausgedient. Mit Hilfe der Bremer Agentur eWerk wurde diese Woche der neue interaktive ARD Videotext im neuen Standard „ HbbTV“ gestartet.

Die Inhalte aus der Welt des Internets mit dem klassischen TV verbinden und nutzerfreundlich präsentieren – so lässt sich das „Fernsehen von morgen“ in wenigen Worten gut zusammen fassen. Hierzu gibt es seit Juni 2010 mit dem „Hybrid Broadcast Broadband TV“ – kurz HbbTV – einen neuen europäischen Fernsehstandard, der die Pluspunkte von TV und Internet vereint. Die Fernsehzuschauer kommen mit dem neuen ARD-Text in den Genuss einer Vielzahl miteinander vernetzter, programmbegleitender Services – bequem und einfach abrufbar mit dem „roten Knopf“ auf der Fernbedienung, der schon heute bei vielen modernen TV-Geräten verfügbar ist.

Konkret bietet der neue HbbTV-Videotext erstmals auf dem TV-Schirm alle Inhalte der aus dem Internet bekannten und beliebten ARD-Mediathek, in der Filme und Sendungen zum Nachschauen auf Abruf in HD-Qualität angeboten werden. Neben der Mediathek werden auch aktuelle Informationen der Tagesschau sowie erweiterte Programminformationen (EPG) präsentiert.

Der ARD-Videotext in der HbbTV-Variante wurde dabei von der Bremer Internetagentur eWerk GmbH komplett neu entwickelt. Die Anwendung erhielt ein frisches Design und ein neues internes Redaktionssystem, mit dem die Mitarbeiter der ARD ihre Inhalte für den neuen Videotext einfach und schnell aufbereiten können. Besonders erwähnenswert ist dabei, dass sämtliche Inhalte in “Echtzeit” von der Videotextredaktion ins Internet übertragen und durch die eWerk Software automatisch für das HbbTV-Format aufbereitet werden.”

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Die Website “Leerstandsmelder in Bremen” ist ab heute ONLINE. Hier informieren die AAA (Das Autonome Architektur Atelier) über den Leerstandsmelder Bremen. Hier könnt ihr Leerstände in Bremen melden. Gemeinsam entsteht damit ein kollektiver Raumpool für mehr Transparenz und neue Möglichkeitsräume in unserer Stadt.

Das Autonome Architektur Atelier besteht seit 1. Mai 2008 in der Bremer Überseestadt, wirkt allerdings schon seit 2006 in der Erkundung öffentlicher Orte im Stadtgebiet Bremens durch Urbane Spaziergänge. Seit 2006 war das AAA an der Umsetzung verschiedener Kunst- und Kulturprojekte im Öffentlichen Raums beteiligt, u.a. Sproutbau (2007) in Bremen-Tenever, b.a.l.d.- Brache als lebendiges Dorf (2008) in der Bremer Überseestadt oder AUFAUF (2009) hinter dem Güterbahnhof. Seit 2009 setzt das AAA gemeinsam mit Sarah Oßwald und Michael Ziehl im Auftrag der Stadt Bremen die ZZZ – ZwischenZeitZentrale Bremen um. Das Autonome Architektur Atelier besteht aus Daniel Schnier (Dipl.-Ing. der Architektur) und Oliver Hasemann (Dipl.-Ing. der Raumplanung).

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Bremen für Kreative – hier findet ihr eine Auflistung von verschiedenen Links und Adressen rund um die Kreativität in Bremen. Kreative Firmen, Netzwerke und Verbände, Förderung und Beratung, Aus- und Weiterbildung, Links zur Kultur- und Kreativwirtschaft uvm. Viel Spaß beim stöbern ;) Für den Bloggerspaß ist ebenfalls gesorgt im Bremer Blogland

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So heißt die interaktive Kampagne der cityInitiative Bremen, die neue Zeichen setzen soll für eine quicklebendige Bremer City. Gesucht werden die originellsten Originale und auch du kannst dich bewerben. Bis zum 30. April begibt sich die Stadt auf die Suche nach dem Bremer Original. Es ist also noch ein wenig Zeit sich in den Bereichen Geschäfte, Gastronomie und Kultur zu bewerben. Für eure Bewerbung klickt ihr hier. Nach dem 30. April werden die besten Originale in den Medien präsentiert und für die 10 beliebtesten Originale winken tolle Preise.

Wir sind das Original / cityInitative Bremen Werbung e. V. / bis zum 30. April 2011

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Für den Deutschen Kindersoftwarepreis TOMMI 2010 sucht die Stadtbibliothek Bremen Kids. Jetzt sind wieder die Profis gefragt: Ohne Kinder geht beim TOMMI, dem deutschen Kindersoftwarepreis, nichts. Sie haben das letzte Wort, wenn es darum geht, jeweils drei Gewinner für die besten Computer- und Konsolenspiele 2010 zu finden. Die Stadtbibliothek Bremen gehört zu den wenigen ausgewählten Kultureinrichtungen, die am TOMMI mitwirken und sucht Kinder für die Jury. Der Kindersoftwarepreis steht 2010 erstmalig unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Kristina Schröder.

Mit dem renommierten TOMMI werden seit 2002 herausragende, empfehlenswerte und innovative Softwaretitel für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren ausgezeichnet. ZDF tivi, die Stiftung Lesen, der Bibliothekenverband und eine Expertenjury mit namhaften Fachjournalisten und Medienpädagogen begleiten den TOMMI.

Das Besondere am TOMMI ist die Beteiligung von Schulklassen. Viele Schulkinder haben dabei wertvolle Erfahrungen gewonnen, fast 2000 Kinder konnten letztes Jahr mit ihren Lehrern mitmachen. Die Kinder werden beim Testen nach ihrer persönlichen Meinung gefragt, beteiligen sich aktiv an dem Findungsprozess und treffen demokratische Entscheidungen. Dabei lernen sie kritisch und verantwortungsbewusst über Medien zu denken. Im vergangenen Jahr testeten, prüften und bewerteten knapp 2.000 Kinder die durch die Fachjury nominierten Spiele auf PC, DS, PS2, PSP, Wii und Xbox360, um dann – wie jedes Jahr – auf der Frankfurter Buchmesse den TOMMI zu überreichen.

Bitte melden Sie sich bis zum 16. August 2010 verbindlich bei dem Projektteam der Stadtbibliothek Frau Nieting & Herrn Graf unter teenspirit (at) stadtbibliothek(.)bremen(.)de oder (04 21) – 3 61 44 43 an da die Zahl der teilnehmenden Klassen begrenzt ist.

TOMMI startet am 3.9.2010 und endet am 29.9.2010. Weitere Informationen gibt es hier, oder in der Kinderbibliothek der Zentralbibliothek Am Wall.

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5 Fragen an Lars Klatte von analythis.net.

Norbert: Warum hast Du mit Bloggen angefangen?
Lars: Ein wenig Technikbegeisterung gepaart mit journalistischen Ambitionen, dazu genug freie Zeit und Neugier ließen die Idee reifen, ein Blog über Trend-Themen zu starten. Um besser erkennbar zu sein, habe ich später den Themen-Schwerpunkt auf Web 2.0 und Video eingegrenzt. Letztlich war diese Eingrenzung auch Ergebnis geänderter persönlicher Interessen. Der Name “AnalyThis” stand übrigens anfangs für die Absicht Reviews und Analysen in den Vordergrund zu stellen.

Norbert: Warum interessiert Dich Webvideo?
Lars: Zum einen interessierte mich anfangs Internet Video als Konsument. Vor Youtube, Stage6 und Co. gab es in Deutschland zu ganz vielen sehr guten Filmen keinen Zugang. Wenn sich kein Kino-Verleih oder TV-Sender fand, der die Ware kaufte, gab es den Film eben nicht. Punkt. Dies galt vor allem für viele US-Serien und Independent-Filme, die ich sehr mag. Politisch ökonomisch kann man das in Zeiten der Globalisierung als Marktversagen bezeichnen. Mit dem Einzug von Videoplattformen und Tauschbörsen im Netz gab es dann erstmals Zugang zu diesen Inhalten. Wie sich dieser Markt nun endlich entwickelt, finde ich spannend zu beobachten. Noch interessanter finde ich Internet-Video aus Produzenten-Sicht – schließlich bin ich selber einer. Wie rasant hier die Entwicklung verläuft, ist schlicht atemberaubend. Noch Anfang 2008 gab es praktisch keine HD-Videos im Netz – Ende des Jahres hatten alle großen Video-Plattformen HD. Auch die neuen Möglichkeiten von Mobile-Video und Live-Video finde ich spannend.

Norbert: Hast Du besondere positive/negative Erfahrungen mit Deinem Blog gemacht?
Lars: Bislang nur positiv. So hat mir beispielsweise vor kurzem Panasonic eine neue Kamera einfach mal so zum testen gegeben. Natürlich hat man immer etwas Angst – wegen was auch immer- grundlos abgemahnt zu werden. Ich versuche aber, mich davon nicht beeinflussen zu lassen

Norbert: Was würdest Du Interessierten, die mit (Video-)Bloggen anfangen wollen empfehlen?
Lars: Meinen Blog lesen. LOL. Im Ernst: einfach loslegen. Erst mal eine günstige Cam kaufen und damit herumspielen. Wie was geht und gute Tipps kriegt man am besten durch Video-Tutorials (z.B. auf Youtube) raus. Bei Problemen oder Kaufentscheidungen kann man mich auch gerne direkt ansprechen. Inhalt und Aktualität geht übrigens ganz klar vor Qualität. Es muss also nicht gleich ein Meisterwerk sein :)

Norbert: Wie findest Du Bremen?
Lars: Als waschechter Bremer bin ich stolz auf unsere Unabhängigkeit als Stadtstaat und natürlich auf Werder Bremen. Mir fehlt zurzeit aber etwas der Abstand um die Stadt durch die rosa Brille zu sehen. Als Surfer und Kameramann wäre ich zurzeit jedenfalls lieber auf Hawaii.

Norbert: Danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast. Die überaus interessante Artikel von analythis.net findet Ihr hier.

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