Archiv für die Kategorie: “Ausstellung”


Blickpunkt Bildhauerei – Öffentliche Führung mit Norbert Bauer, Kurator der Ausstellung, am Sonntag, 15. April 2012 um 15 Uhr

Thomas Behling / Ulli Böhmelmann / Urte Brandes / Burchhard Garlichs / Christian Nils Haake / Margret Ros Hardardóttir & Matthias Wörle / Christian Helwing / Claudia Hinsch / Marion Lehmann / Sonja Meyer / Inga Momsen / Verena Müller / Ina Raschke / Sonja Rentsch / Preechaya Siripanich / Marina Steinacker / Thorsten Wagner / Doris Weinberger / Noriko Yamamoto

Neunzehn Bildhauerinnen und Bildhauer, die in den letzten Jahren an der Bremer Hochschule für Künste ihr Studium bei Prof. Yuji Takeoka abgeschlossen haben und mittlerweile auch überregional als Künstlerinnen und Künstler Beachtung finden, zeigen ihre Werke in den Räumen der Städtischen Galerie Bremen.
strong through diversity zeigt ganz unterschiedliche Handschriften einer zeitgenössischen Bildhauerei, deren gemeinsame Klammer der Lehrer Takeoka ist. Die Ausstellung ermöglicht einen interessanten Überblick über die Bremer Bildhauerei der letzten 15 Jahre und ehrt gleichzeitig mit seinen ehemaligen Studenten den Bildhauer Takeoka, der im Frühjahr 2012 erimitiert und dessen Werke zeitgleich im Gerhard-Marcks-Haus ausgestellt werden.

Dauer der Ausstellung – 27. Mai 2012
Öffentliche Führungen: sonntags um 15 Uhr am 29.4./ 13.5. und Samstag 26.5.2012, 21 Uhr (Lange Nacht der Museen)
Die APP zu den Takeoka-Ausstellungen: Downloads auf Städtische Galerie Bremen

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RAY JOHNSON / I like funny stories / Sammlung Maria und Walter Schnepel / 2. Juni – 2. September 2012

Die New York Times nannte ihn „den berühmtesten unbekannten Künstler in New York“. In der Tat ist Ray Johnson (1927-1995) lange Zeit ein Geheimtipp geblieben. Dabei sind die Bedeutung und der Einfluss seines Werks nicht hoch genug zu bewerten. Ray Johnson stand mit den wichtigsten Künstlern seiner Zeit, von John Cage bis Andy Warhol, in einem regen Gedankenaustausch. Kunst war für ihn ein kommunikativer Prozess, der sich auch abseits der etablierten Institutionen entfalten konnte. Dieser Idee folgend baute er in den 1960er Jahren unter dem Namen „New York Correspondance School“ ein weitreichendes Netzwerk an Korrespondenzen auf und gilt damit als Begründer der internationalen Mail Art Bewegung. An seine Freunde und Bekannte aber auch an Fremde schickte er per Post unzählige, zumeist kleinteilige Arbeiten. Zeichnungen, Collagen, überarbeitete Fotografien und Postkarten finden sich darunter, wie auch persönliche Anschreiben und kurze Notizen.

Grundlage der Ausstellung ist die in Bremen beheimatete Sammlung Maria und Walter Schnepel. Sie versammelt über 170 Werke und Dokumente aus den 1950er und 1960er Jahren. Die Privatsammlung verfügt damit über einen außergewöhnlichen Bestand früher Arbeiten. Sein „Book About Death“ und das von dem Fluxus-Künstler und Freund Dick Higgins herausgegebene Künstlerbuch „Paper Snake“ bilden darunter besondere Höhepunkte. Die Originalarbeiten, die als Vorlagen für die „Paper Snake“ verwendet wurden, können im Rahmen der Ausstellung nahezu vollständig präsentiert werden. Die Weserburg gibt damit auf eindrückliche Weise Einblick in die komplexen Denk- und Arbeitsmethoden des Ausnahmekünstlers Ray Johnson.

Eröffnung: Freitag, 1. Juni um 19:00 Uhr / Weserburg Museum für moderne Kunst / Teerhof 20, 28199 Bremen

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Am Sonntag, den 25.3., eröffnet die Ausstellung „Vodou ['vu:du:]“ im Übersee-Museum. Während eines Vierteljahres besuchten Nachwuchskünstler der Hochschule für Künste Bremen mehrere Male die Sonderausstellung „Vodou – Kunst und Kult aus Haiti“, setzten sich mit ihren Inhalten auseinander und fanden eigene Zugangs- und Umgangsformen. Entstanden sind hierbei 18 einzigartige, künstlerische Arbeiten. Sie alle widmen sich dem Nicht-Greifbaren im Vodou, wie der Seele, dem Verhältnis zwischen Macht und Kontrolle und der tiefen Beziehung von Gläubigen und Göttern. Wie die Studierenden ihre Inspirationen durch den Vodou umgesetzt haben, können Besucher bis zum 27. April im 2. OG des Übersee-Museums entdecken.

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Die Ausstellung “Portraits” zeigt Werke von Peter C. Creuzburg, Christiane Doeker, Marcus Haas, Nadya Hauswald, Simona Schimeczek, Hans-Jürgen Schlüter, K. Sonny Sonnenberg und Jörg Steinbeck. Nun könnt ihr auch die Künstler akustisch in unserem Podcast Kulturlabscast genießen.

Alle Exponate der Künstler sind Portraits deren grundsätzliche Herangehensweise zur Erstellung eines Portraits unterschiedlicher nicht sein kann.Darüber hinaus sind die Arbeiten der ausgestellten Künstler durch Nutzung unterschiedlichster Techniken entstanden und bieten dem Betrachter auch auf diesem Weg vielgestaltige künstlerische Eindrücke.

Da der Künstler Peter C. Creuzburg beim Interview nicht zugegen sein konnte haben wir hier noch kurz eine Vorstellung zu seiner Person: “Er ist Autodidakt. Ursprünglich Radierer. Bekannt sind seine Scherenschnitte, denen er auf lichttechnischem Wege – Bewegung verleiht. MOOOVIES nennt er diese Grafikserien. Sammler schätzen diese Sequenzen aufgrund ihrer optischen Spannung.
Durchblättert die Galerie von Peter C. Creuzburg und lasst die Bilder einfach auf euch wirken…..(hier)

Offen für alles und bereit auch verschiedene Techniken aus zu probieren. Peter C. Creuzburg arbeitet auch mit jungen noch nicht so bekannten und erfahren Künstlern zusammen.”

Kulturzentrum Schlachthof / Schlachtofkneipe / Findorfstrasse 51 / 28215 Bremen
Ausstellungsdauer bis 12. April 2012
Öffnungszeiten: Werktags von 16:00 Uhr bis open end / Sa mit/ohne Fußball 14.00/16.00 – open end
So mit/ohne Flohmarkt 9.00/10.00 – open end

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“Projekt 15 x 15 im Quadrat” – vom 01. April 2012 bis zum 29. April 2012 präsentiert die Galerie Inkatt e.V., Theodor-Billroth-Str. 7 in Bremen-Kattenturm eine Ausstellung der gleichnamigen Künstlergemeinschaft. Wie unterschiedlich Künstler das Format 15 x 15 cm gestalten und interpretieren können, zeigt diese Ausstellung. Zu sehen sind über 300 Bilder im Format 15 x 15 cm auf MDF-Platten. Sie zeigen die aktuellen Positionen zeitgenössischer Kunst von 15 Künstlerinnen und Künstlern zu verschiedenen Themen. Die Ausstellung wird am Sonntag, den 1. April 2012 um 15 Uhr nach einer Begrüßung durch Karl-Heinz Schäfer, 2. Vorsitzender der Galerie Inkatt, mit einer Laudatio von Marlies Gerbers eröffnet und musikalisch von Michael Rapp begleitet. Die Ausstellung ist von Dienstags bis Freitags von 12 bis 16 Uhr und Sonntags von 14 bis 18 Uhr für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Eintritt ist frei.
Zum Projekt „Projekt 15 x 15 im Quadrat“ hat sich 2009 eine Künstlergruppe von 15 Künstlerinnen und Künstlern zusammengefunden, die jede Woche auf einer Holzfaserplatte (MDF) im Format 15 x 15 cm ein Kunstwerk erstellen.

Diese „Quadrate“, wie die Künstlerinnen und Künstler ihre Werke selber bezeichnen, werden dann jeweils Montags im Internet-Blog der Gruppe unter 15 x 15 im Quadrat – bislang über 1600 Werke veröffentlicht.

Galerie Inkatt e.V. / Theodor-Billroth-Str. 7 / Bremen-Kattenturm

Künstler in alphabetischer Reihenfolge
Bormann, Edda / Schweringen  Florale Objektkunst
Döring, Andrea / Marklohe  Malerei
Fasse, Susanne / Worpswede  Malerei
Friedrichs, Kerstin / Liebenau  Zeichnung & Malerei
Grawert,Manfred / Grasberg  Landart – art in nature – fotografisch dargestellt
Horn, Andreas / Bremen  Malerei, Mixed Media, Fotografie & Objekte
Jung, Norbert / Bremen  Pastellmalerei
Niewöhner, Clemens / Süstedt  Digital ART
Plutat, Birte / Bremen  Malerei, Zeichnung & Objekte
Radewald, Ottine / Schweringen  Malerei
Riechers-Kieseritzky, Hilda / Nienburg  Malerei, Zeichnung & Holzschnitt
Röhler, Dorothee / Steyerberg  Pastell, Filz & Zeichnung
Rohlfing, Elke / Nienburg  Radierung, Prägedruck & Malerei
Schlösser, Dagmar / Bomlitz-Jarlingen  Malerei
Wittkau, Ingrid / Achim  Zeichnung, Malerei & Collage

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Eröffnung der Ausstellung mit Bürgermeister Jens Böhrnsen: „Ich komm als Blümchen wieder – vom Leben und Sterben“ Stadtweites Kinderkulturprojekt 20011/12 von QUARTIER gGmbH Bremen

Das stadtweite Kinderkulturprojekt unter der Schirmherrschaft von Jens Böhrnsen widmet sich seit Ende letzten Jahres Fragen zum Thema „Leben und Tod“. 30 Institutionen, ca. 500 Kinder und Jugendliche sowie eine Seniorengruppe, aus Bremen und Bremerhaven erarbeiteten mit professionellen Künstlern ihre Vorstellungen und Ideen dazu. In Werkstätten entstanden Bilder, Installationen, Filme, Fotografien und Objekte. In der Ausstellung in der Unteren Rathaushalle und im Bibelgarten des St. Petri Dom werden bis zum 29. März die Ergebnisse der Projektarbeit gezeigt: In Stein gehauene Erinnerungen, Ofrenda-Opfertische, Totenschädel, fantasievolle Keramik-Urnen und Self-Made-Särge sind nur einige der gezeigten Objekte. Die Ausstellung findet begleitend zu den Aufführungen des Theater Bremen von Brahms’ „Ein deutsches Requiem“ im St. Petri Dom statt. In der kostenlosen Ausstellung werden auch Mitmach-Aktionen und Führungen angeboten. Größere Gruppen werden gebeten sich anzumelden unter Tel. 0421 – 42 46 31.

Termine und Zeiten: 21. bis 29. März, Untere Rathaushalle und Bibelgarten am St. Petri Dom
Öffnungszeiten: tägl. 10-18 Uhr, an den Aufführungsterminen „Brahms – Ein deutsches Requiem“, 24.- 29.3., auch bis 20 Uhr.

Einige der Projektergebnisse werden außerdem auf der Forum.Messe „Leben&Tod“ am 10./11.Mai 2012 in der Messehalle 4 / Findorffstraße, Bremen gezeigt.

Die Projektergebnisse der Bremerhavener Gruppen werden anschließend auch in Bremerhaven vom 25. bis 27.April in der Pauluskirche, Hafenstrasse/Ernst-Reuter-Platz, zu sehen sein. Eröffnung Mittwoch, 25.4., 11 Uhr. Nähere Informationen: Projektkoordination Bremerhaven, Jochen Hertrampf, Kulturbüro Lehe, Tel. 0471 – 142 88 25

In Bremerhaven mit dem Projekt “Good Bye” dabei – die Künstlerin Conny Wischhusen. Hier findet ihr ein Kulturlabskaus-Interview :)

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Mit Pirjo Niiranen und Varia Linnea Sjöström

Die Ausstellung „Bilder in der Winterresidenz III“ in der DKV-Residenz in der Contrescarpe, Am Wandrahm 40-43, mit Werken der Bremer Künstlerin Pirjo Niiranen endet am Sonntag, 11. März, um 16 Uhr mit einer Finissage und Lesung.

Zu Beginn liest die Schauspielerin Varia Linnea Sjöström, seit 2007 Mitglied des Schauspielensembles am Theater Bremen, aus dem Epos „Kalevala“, das der Schriftsteller Elias Lönnrot im 19. Jahrhundert auf der Grundlage finnischer Mythologie zusammengestellt hat. Es gilt als finnisches Nationalepos und zählt so zu den wichtigsten literarischen Werken in finnischer Sprache. Sowohl Pirjo Niiranen als auch Varia Linnea Sjöström stammen aus Finnland bzw. haben finnische Wurzeln.
Die im Bremer Ostertor arbeitende Künstlerin Pirjo Niiranen hat mit der nun endenden Ausstellung bereits zum dritten Mal eine Auswahl ihrer Werke in der DKV-Residenz präsentiert. Zum Abschluss wird sie persönlich durch die Ausstellung führen.

„Bilder in der Winterresidenz III“: Finissage / Arbeiten von Pirjo Niiranen / Varia Linnea Sjöström liest aus dem Epos „Kalevala“ von Elias Lönnrot / Anschließend führt Pirjo Niiranen durch die Ausstellung / Sonntag, 11. März 2012, 16 Uhr / DKV-Residenz in der Contrescarpe, Am Wandrahm 40-43, 28195 Bremen / Telefon 0421 / 32290 / Eintritt frei

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„Trois parfums de femmes – Colette, Paula Modersohn-Becker & Aspazija“

Zur Finissage zur Ausstellung „Colette en Corrèze“ findet am Montag, dem 5. März die Buchvorstellung „Trois parfums de femmes – Colette, Paula Modersohn-Becker & Aspazja“ in der Zentralbibliothek statt. Nach der Begrüßung durch Bibliotheksdirektorin Barbara Lison liest die Berliner Autorin Renate Berger aus ihrem Beitrag „Paula Modersohn-Becker“. Über die Idee zum Buch berichtet dann der ehemalige Kulturattaché Frankreichs in Riga, Jean-Louis Lepêtre. Anschließend spricht der Pariser Fotograf Christophe Fouin über die Foto-Ausstellung „Colette en Corrèze“.

Zum Buch: Das Kunstbuch ist das Ergebnis einer vierjährigen Fotoreportage (2007-2010), auf den Spuren dreier Frauen und Künstlerinnen – Colette, Paula Modersohn-Becker und Aspazija – quer durch vier europäische Länder, wo noch heute Landschaften, Wohnungen, Werkstätten und Nippes vom Geist der Pionierinnen der Moderne zeugen.

Die Buchvorstellung findet in Kooperation mit dem Verein „L’ Aura des Arts“ statt. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr in der Krimibibliothek der Zentralbibliothek, Am Wall 201. Der Eintritt ist frei.
Montag, 5. März, 19 Uhr / Zentralbibliothek, Am Wall 201 – Krimibibliothek

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