Archiv für die Kategorie: “Ausstellung”

Stefan Skiba 2009 – 2011 – noch bis zum 10. Dezember in der Villa Ichon zu sehen
„Wie würden Sie die Sterne ordnen? Die großen nach oben, die kleinen nach unten? – Nein, dem kann ich nicht zustimmen, die kleinen sind es, die nach oben gehören – die großen Sterne sollten unten leuchten! – Sie sagen: Die hellen
nach links – die dunklen nach rechts? – Ja, warum eigentlich nicht. – Sie möchten mit Sternen Buchstaben formen, Sie wollen weiter noch, die Buchstaben zu Worten gruppiere – dann frage ich Sie – aus den Worten – welchen Satz, welchen Satz, welchen Satz werden Sie daraus bilden?”
“Impuls zu Zeichnung oder Bild ist mir etwas intuitiv Wahrgenommenes – gleichgültig ob Vorstellung oder tatsächliche Begebenheit – etwas, das mich betrifft. Es kann ein Streit sein, zum Beispiel – oder Freundschaft. Mit Intuition meine ich diese sehr leise innere Stimme, die zu beachten Übung, Ruhe und Geduld erfordert. Selten ist sie unüberhörbar. Je dringender mein Bedürfnis zu Beginn der Arbeit ist, Ihnen Wahrgenommenes mitzuteilen und je intensiver die Gefühle sind, die ich mit der Wahrnehmung verbinde, desto besser gelingt es mir, einen angemessenen Ausdruck zu treffen, desto besser harmonieren Komposition und Zeichenkomplex.
Wie sich das Wesentliche ausdrücken wird, weiß ich am Anfang nicht. Die Arbeit besteht darin, es zu suchen. Was wird sich am Ende zeigen – was verborgen bleiben?
Während sich mal eine helle Form zur dunklen öffnet, dann wieder eine dunkle Form zur hellen, während Verhältnisse von Farbvolumen, Formen und Linien (bildnerische Mittel) verhandeln um gestalterische Klarheit (Komposition) und inhaltliche Eindeutigkeit (Zeichenkomplex) zum Ausdruck zu führen habe ich selbst einen von Erfahrung bestimmten Reifegrad, hat mein Dasein eine bestimmte Struktur.
Gibt es nach Tagen und Wochen der Verhandlung kein „weniger” und kein „mehr” ist meine Arbeit getan. Jetzt zeigt sich Ihnen Zweierlei:
1. Das bewusst angelegte, ausbalancierte Verhältnis von Komposition und Thema, das Wesentliche meiner Wahrnehmung, der eigentliche Ausdruck.
2. Die durch Spannungen, Kräfteverhältnisse und Gewichte unbewusst offen gelegte Struktur meines Seins zum Zeitpunkt der Fertigstellung. Im Moment des Betrachtens, im Anblick, teilen wir manche Erfahrungen, andere nicht. Sie werden gemeinsam Vertrautes um persönliche Eindrücke bereichern. Etwas vervollständigt sich. Ein neues Bild. Ihr Bild.”
Freunde und Förderer der Villa Ichon in Bremen e.V. / Goetheplatz 4 / D-28203 Bremen
Telefon: +49 (0) 421 / 32 79 61 / Telefax: +49 (0) 421 / 36 49 825
Öffnungszeiten / Montag bis Freitag von 11.00 Uhr bis 20.00 Uhr
Ausstellungszeiten / Montag bis Samstag von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr & Montag bis Freitag von 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr
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Der Bremer Künstler Joachim „Bommel“ Fischer recycelt gerne. Für seine Materialbilder verwendet er Dinge, die er auf der Straße findet. Aus alten Langspielplatten formt er Schalen, Teller und Uhren. An den Sonnabenden im Advent hat er seinen Schauraum an der Straßenecke Auf dem Bohnenkamp / Stuhrer Straße in Woltmershausen von 12 bis 13 Uhr geöffnet, um seine Arbeiten zu verkaufen. Nachdem er eine Herzoperation gut überstanden hat, möchte „Bommel“ Fischer als kleines Zeichen der Dankbarkeit mit der Hälfte der Einnahmen die „Ärzte ohne Grenzen“ unterstützen. Diese private und unabhängige Hilfsorganisation leistet seit 40 Jahren medizinische Nothilfe in Ländern, in denen die Gesundheitsstrukturen zusammengebrochen sind oder Bevölkerungsgruppen unzureichend versorgt werden (). Die „Ärzte ohne Grenzen“ machen sich zudem zum Sprachrohr für Menschen in Not, wenn die Rechte von Zivilisten in einer Konfliktsituation missachtet werden und ihnen Hilfe verwehrt wird. 1999 wurde die Organisation mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.
Mit den Schalen, die „Bommel“ Fischer aus alten Schallplatten fertigt, gibt es die Möglichkeit, Obst, Kekse oder Chips in den Klangträgern von James Last, Abba und vielen anderen Interpreten zu servieren. Um die Label der Schallplatten vor Verschmutzung zu schützen, hat der 51-Jährige sie mit durchsichtiger Folie überklebt, wodurch auch das Loch in der Schallplatte verschlossen ist. Außer Schalen fertigt der Künstler aus alten Schallplatten Teller, die sich gut als bunte Teller zum Weihnachtsfest eignen, sowie Uhren. „Für Schallplattenliebhaber ist das, was ich hier anbiete, sicher ein Alptraum“ meint „Bommel“ Fischer augenzwinkernd. „Aber die Objekte sind sehr dekorativ“. Jedes von ihnen ist ein Unikat und von „Bommel“ Fischer signiert. Wer einen echten „Fischer“ erwerben möchte, kann dieses zu erschwinglichen Preisen im Advent tun. Auch stehen dann Fischers Materialbilder und -objekte, die er verschiedentlich ausgestellt hat, zum Verkauf. Gesonderte Öffnungszeiten können mit Fischer unter der Telefonnummer 0421 / 59 64 961 vereinbart werden. Einen Überblick über Fischers künstlerisches Schaffen gibt seine Homepage.
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Geschrieben von Susanne Hayduk in Ausstellung, Design, Objektkunst, Termine, tags: Antoni Muntadas, Ben Vautier, Guglielmo Achille Cavellini, International Sticker Awards, Jenny Holzer, Klaus Staeck, Metallic Avau, Sticker in der Kunst, Streetart, Weserburg

Die Weserburg präsentiert ihre neue Ausstellung “Sticker in der Kunst” – Vom Aufkleber in der Mail Art über Streetart bis zum Sticker Award. Vom 19.11.2011 – 5.02.2012 / Eröffnung: Freitag, 18.11.2011 um 19:00 Uhr
Eine Ausstellung des Studienzentrums für Künstlerpublikationen in Kooperation mit dem International Sticker Award. Das Studienzentrum für Künstlerpublikationen in der Weserburg organisiert in Zusammenarbeit mit den International Sticker Awards eine Ausstellung rund um das in den letzten Jahren wieder populär gewordene Medium “Sticker”. Zu sehen sind Aufkleber von bildenden Künstlern aus den Sammlungsbeständen des Studienzentrums und – aus dem Fundus der International Sticker Awards – Arbeiten aus verschiedenen Jahrzehnten der Protest- und Partizipationskultur sowie zeitgenössische Positionen aus Kunst und Alltag.
„Vorsicht Kunst“ warnt Klaus Staeck mit dem Motiv für Explosionsgefahr Anfang der 1980er Jahre auf einem Aufkleber, in leuchtendem Gelb. In ganz kleinem Format von Absenderaufklebern verkündet ein Künstler, dessen Name nicht bekannt ist: „The Artist sincerely regrets that he is not available for comment at this time“ (Der Künstler bedauert, dass er zurzeit nicht für Kommentare zur Verfügung steht) Jenny Holzer hat ihre „Messages“ unter anderem als Sticker publiziert: „Abuse of Power Comes as no Surprise“ (Dass Macht missbraucht wird, ist keine Überraschung). Dies sind nur drei Beispiele von Künstler-Aufklebern, die sich in den Beständen des Studienzentrums für Künstlerpublikationen finden. Relativ einfach und preisgünstig in Eigeninitiative herzustellen, konnten künstlerische Werke in großer Stückzahl verbreitet werden – auf dem Postweg, im Rahmen von Aktionen, als Beilage in Zeitschriften oder in weiteren Formen. Zu den bekanntesten Werken der Pop-Art zählt sicherlich Andy Warhols Bananen-Sticker auf dem Plattencover von „Velvet Undergound & Nico“ aus dem Jahre 1971. „Peel slowly and see“, so die verheißungsvolle Instruktion. Neben den schon genannten Künstlerinnen und Künstlern sind u.a. vertreten: Ben Vautier, Guglielmo Achille Cavellini, Antoni Muntadas und Metallic Avau.
Dieses Jahr ist der “International Sticker Award” zu Gast in Bremen und vergibt wie jedes Jahr die Preise für die gelungensten Eingriffe. Da es sich bei Stickern um ein sehr vergängliches und lokal begrenztes Medium handelt, ist die Form eines jährlichen Wettbewerbs mit internationaler Jury ein guter Weg, um die Entwicklung zu fördern und zu dokumentieren. Im Rahmen der Ausstellungseröffnung werden die Preisträger des aktuellen Sticker Awards 2011 bekanntgegeben.
Weserburg I Museum für moderne Kunst / Teerhof 20, 28199 Bremen
Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr: 10 – 18 Uhr | Do: 10 – 21 Uhr | Sa und So: 11 – 18 Uhr
Geöffnet von 11 – 18 Uhr an folgenden Feiertagen: Ostersonntag, Ostermontag, Pfingstsonntag, Pfingstmontag,1. Mai, Himmelfahrt, 2. Weihnachtstag
Geschlossen: Montags, 1. Januar, Karfreitag, 24., 25. Und 31. Dezember
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Vor wenigen Wochen wurde Entertainer und Buchautor Hape Kerkeling mit dem Bremer Stadtmusikantenpreis ausgezeichnet. Mit einem bronzenen Abdruck seiner Hände und seinem Autogramm verewigte sich das Multitalent nun in der Mall of Fame der LLOYD PASSAGE im Herzen der Bremer City.
Für die Unterstützung von Hape Kerkeling bedankt sich die IG LLOYD PASSAGE GbR mit einer Spende an eine gemeinnützige Organisation. Hape Kerkeling hat sich die Deutsche Aidsstiftung ausgesucht.
Weitere People of Fame findet ihr in der Lloyd Passage. An den jeweiligen Eingangssäulen könnt ihr alle weiteren Namen, die ihre Handabdrücke dort verewigt haben nachlesen.
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ReiseLust, SlowFisch und CARAVAN beim Messetrio Anfang November.
Genuss für alle Sinne: Unter diesem Motto lässt sich das Messetrio für Urlauber und Genießer in der Messe Bremen bestens auf einen Nenner bringen. Rund 500 Aussteller erwarten die Besucher, wenn die ReiseLust, SlowFisch und CARAVAN Bremen vom 4. bis 6. November 2011 in den Hallen der Messe Bremen ihre Tore öffnen.
Jede Reise ist etwas Besonderes. Damit die sprichwörtlich schönste Zeit des Jahres auch zu einem vollen Erfolg wird, gilt es viele Fragen im Voraus zu klären: Wo soll es hingehen und was erwartet mich an meinem Reiseziel? Gibt es spannende Ziele zu entdecken und ein interessan- tes Sport-, Unterhaltungs- und Kulturangebot? Und was ist mit einem Ansprechpartner am Ur- laubsort? Ob Städte- oder Studienreise, Fern-, Pauschal-, Genuss-, Wellness- oder exklusive Spezialreise oder Urlaub im eigenen Land – mehr als 250 Aussteller mit unterschiedlichsten Angeboten präsentieren ihre individuellen Leistungen auf der ReiseLust.
Die parallel zur ReiseLust stattfindende SlowFisch Messe wird in Zusammenarbeit mit der Vereinigung SlowFood Deutschland veranstaltet, die sich der Förderung verantwortungsbewusster Lebensmittelerzeugung und des traditionellen Handwerks auf die Fahnen geschrieben hat. Auf der SlowFisch kann man so Fische und andere Lebensmittel kosten, die man sonst selten erhalten kann: vom gegrillten Ostseeschnäpel aus Mecklenburg über die historische Kartoffelsorte „Rosa Tanne“ und Fleisch vom Müritzer Weideschwein bis hin zum Gourmet-Maränenfilet reicht das Angebot.
ReiseLust, SlowFisch und CARAVAN Bremen finden vom 4. bis 6. November in den Hallen der Messe Bremen statt. Regulärer Eintritt 8 Euro, ermäßigt 6 Euro, Kinder bis 12 Jahre erhalten in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt. Weitere Informationen sind online unter Reiselust-Bremen und Slowfisch und Heckmann GmbH erhältlich.
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Zwiefalt: Fotografien von Andreas Letzel, Joachim Pohlenk und Norbert Hayduk – Kulturzentrum Schlachthof / Schlachthofkneipe
Die Ausstellung Zwiefalt zeigt drei Künstler deren technische Vorgehensweise grundsätzlich unterschiedlich ist. Zum einen die langen Belichtungszeiten die Andreas Letzel für ein Motiv verwendet, die Variante einen herkömmlichen Schmalfilm doppelt zu Belichten wie es von Joachim Pohlenk gezeigt wird und die Fotografie eines zufälligen Motivs von Norbert Hayduk. Der Titel Zwiefalt dieser Ausstellung bezieht sich jedoch auf die inhaltliche Komplexität die durch die Künstler in ihren Werken erschaffen wird, die Künstler schaffen es dem Betrachter nach der Ersten Wahrnehmung weitere und tiefere Erkenntnisse zu vermitteln.
Andreas Letzel dessen Werke einem leblosen Gegenstand mittels langer Belichtungszeiten quasi Leben eingehaucht wird, deren Sinn und Sein im Raum scheinbar erst durch Letzels unkonventionellen Blick dem Betrachter erfahrbar gemacht wird.
Joachim Pohlenks Doppelbelichtungen sind die Begegnung mit dem unterbewußten Zufall, wobei sich z.B. Impressionen eines Groningen Aufenthalts verschmelzend mit Bremer Ansichten wieder finden. Beeindruckend ist hierbei die wahrnehmbare Überbrückung von Zeit und Raum sowie die überraschende Zusammenführung Kultureller Unterschiede und Stimmungen in einem Werk.
Norbert Hayduks Motive sind herrenlose oder sich im eigentumsübergang befindliche Gegenstände. Seine Werke sind zufällige Manifestationen eines Übergangs von zweckdienlich zum Müll oder auch von liegengelassen zum wiederbeleben durch neue Eigentumserlangung.
Aufgrund dieser Kombination darf der Besucher eine erkenntnisreiche und anregende Ausstellung erwarten.
Kulturzentrum Schlachthof / Schlachthofkneipe / Findorffstraße 51 / 28215 Bremen
Vernissage am Samstag 08. Oktober 2011 um 16:00 Uhr / Ausstellungsdauer vom 08. Oktober bis 08. Dezember 2011
Öffnungszeiten: Werktags von 16:00 Uhr bis 01:00 Uhr / Sa mit/ohne Fußball 14.00/16.00 – open end.
So mit/ohne Flohmarkt 9.00/10.00 – open end
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Zwei sehr aktive, in Bremen umtriebige Künstler haben sich zusammengetan, um unter dem Titel „Re:Visionen“, ihre erste Gemeinschaftsaustellung auszurichten: Norbert Hayduk, Fotografie und Siko Ortner, Aerosol-/Stancelart. Beide präsentieren ihre Arbeiten im „Paganini“ auf Leinwand, die trotz der Verschiedenheit der Techniken harmonisieren. Die Inhaltlichkeit der Werke lässt Gemeinsamkeiten entstehen. Norbert Hayduk hat eine Vorliebe für Motive, die auf Flohmärkten zu entdecken sind, genauer, auf die Flohmärkte, die gerade beendet werden. „Restposten“, die abgestellt, vergessen wurden, nun den Reinigungskräften, dem Müll zum Opfer fallen, wie z.B. ein Schirm, eine Friteuse usw. usf. – eine Rücksicht in zweierlei Hinsicht, die anreizt, viele Geschichten zu den Bildern spekulativ zu erfinden.
Siko Ortner erfindet keine Geschichten, sie entspringen seinen Träumen und haben somit einen ganz anderen, zunächst vielfältigen Interpretationsspielraum. Sie sind ein manifestierter Zeitraum, der selbst in seiner Entstehung kaum greifbar ist. In einer Mischung aus abstrakter und figürlicher Darstellung zeigen sich häufig wieder zu erkennende Motive, die sich in einem Farbnebel auflösen oder aus einem Farbensumpf entstehen, eine „Re:Vision“ der ganz eigenen, persönlichen Art.
Zu sehen ist die spannende Ausstellung im Paganini, Erlenstr. 60 vom 01.10.11 bis zum 27.01.12 montags bis samstags ab 19 Uhr. Die Eröffnung am Samstag, 1. Oktober um 21 wird von Joachim Weyland mit musikalischen Einlagen auf der Trompete begleitet.
Paganini, Erlenstr. 60, 28199 Bremen. Vom 01.10.11 – 27.01.12. Eröffnung 01.10.11, 21 Uhr mit musikalischen Einlagen von Joachim Weyland, Trompete.
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Folgende Kunsttipp erreichte die Kulturlabskausredaktion von Joachim Bommel Fischer:
Unter dem Titel „Sweet drawing mood“ („Süße Zeichenstimmung“) stellt die freischaffende Zeichnerin Nicole Fabert im Schaufenster des Schauraums des Künstlers Joachim Bommel Fischer (Ecke Auf dem Bohnenkamp / Stuhrer Straße) zwölf Arbeiten in zwei Serien aus den Jahren 2010 und 2011 aus. So sind unter anderem gezeichnete Szenen zu sehen, wie Fabert sie bei ihren Auftritten auf Veranstaltungen erstellt, für die man sie buchen kann. Dort tritt sie auch als Schnellzeichnerin auf und fertigt in wenigen Minuten detaillierte Porträts und Situationszeichnungen an. Die aus Burg bei Magdeburg stammende Künstlerin hat in Kassel freie Kunst studiert, bevor sie sich in Bremen-Walle niederließ. Die Ausstellungseröffnung findet am Sonnabend, dem 1. Oktober von 14.30 bis 17 Uhr statt. Wer möchte, kann sich dann von der Zeichnerin porträtieren lassen. Ihre Ausstellung ist tagsüber bis zum 30. Oktober zu sehen.
Weitere Informationen über Nicole Faberts künstlerisches Schaffen findet ihr hier auf ihrer Homepage.
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