Archiv für die Kategorie: “Ausstellung”
Noch bis 31. August 2010 haben alle Hansestädter die Chance, sich eine Seite im Fotokalender „Bremens schönste Seiten“ von nordcom und photo dose zu sichern. Bereits zum zweiten Mal suchen die Bremer Anbieter besondere Bilder der Stadt, in diesem Jahr zum Thema „Kunst und Kultur“. Eine Jury wählt aus allen Einsendungen die zwölf ausdrucksstärksten Motive aus, die anschließend jeweils eine Seite im Kalender schmücken werden. „Bremens schönste Seiten“ sind ab Herbst in allen nordcom-Shops und photo dose-Filialen erhältlich. Der gesamte Verkaufserlös des Kalenders kommt dem Kinderhospiz Löwenherz zu Gute. Als Anreiz zur Teilnahme verlosen nordcom und photo dose unter allen Hobby-Fotografen Eintrittskarten für die Kunsthalle Bremen – passend zur Wiedereröffnung 2011 – sowie unter den zwölf Gewinnern eine professionelle Digital-Fotokamera. Auf die zwölf Gewinner wartet neben einer eigenen Seite im Fotokalender auch ein professionelles Fotoseminar. Die Kalender-Aktion wird von Jochen Mönch unterstützt. Der renommierte Bremer Fotograf wird die Titelseite von „Bremens schönsten Seiten 2011“ gestalten und hat sich unter anderem mit eigenen Reportagen und Bildbänden zur Hansestadt einen Namen gemacht. Und so funktioniert die Teilnahme: Einfach die schönsten Bilder der Stadt unter dem Motto „Kunst und Kultur“ auf der Internetseite www.nordcom.de/fotokalender hochladen. Einsendeschluss ist der 31. August 2010. Ausführliche Teilnahmebedingungen finden sich im Upload-Bereich. Keine Kommentare » 
Der Bremische Studiengang Digitale Medien feiert 10-Jähriges mit Werkschau in der Weserburg. Der Höhepunkt ist eine interaktive Fassadenprojektion von der Schlachte auf die Weserburg. Und passend zum Großergebnis Fußball-Weltmeisterschaft dreht sich dabei – soviel sei verraten – alles um das runde Leder. Das 10-jährige Bestehen des Studiengangs Digitale Medien ist Anlass für eine große Werkschau vom 3. bis 11. Juli 2010 im Neuen Museum Weserburg. Der Eintritt ist frei. Die Vernissage steigt am Sonnabend, 3. Juli, um 18 Uhr. Im Hans Otte Raum zeigen die Ausstellungsmacher auf informative und unterhaltsame Weise Videodokumentationen und Kurzfilme im Liegestuhl-Kino, interaktive Installationen und Spiele, Sound- und Bühnenperformances sowie Arbeiten auf Papier. Die Projekte veranschaulichen, wie und wo digitale Medien in die verschiedensten Lebensbereiche vorgedrungen sind, somit unseren Alltag verändert haben und noch verändern werden. Sie machen sowohl Entwicklungen seit Beginn des Studiengangs als auch neueste Trends aus Spin-offs und der Hochschulforschung erlebbar. Die interaktive Fassadenprojektion startet bereits zeitgleich mit der Breminale am Mittwoch, den 30. Juni, bei Sonnenuntergang. Wer Spaß daran hat, kann gerne mitspielen. Keine Kommentare » 
Der Künstler Joachim „Bommel“ Fischer stellt zur Zeit unter dem Titel „Verloren – gefunden“ Materialbilder in der Wassermühle Barrien (An der Wassermühle 4b) aus. Im Rahmen dieser Ausstellung findet dort am Donnerstag, dem 20. Mai um 20 Uhr in der Reihe „DonnerLitchen“ ein Künstlergespräch mit “Bommel” statt, bei der er auch eigene, humorvolle Geschichten lesen wird. Der Eintritt ist frei. Stoff für das Künstlergespräch gibt es genügend. Der Künstler arbeitet mit Dingen, die er auf der Straße findet, verwende rot-weißes Baustellenband für Kunstaktionen, erklärt Baustellen zu „Kunst im öffentlichen Raum“ und stellte Einkaufszettel als „Literatur des Alltags“ aus. Vor zwei Jahren behängte er den Weihnachtsbaum auf dem Kleinen Markt in Bremen-Vegesack mit Müll und Baustellenband, was für einen Eklat gesorgt hatte. Doch nicht nur als bildender Künstler ist Joachim “Bommel” Fischer tätig. Seit zwei Jahren schreibt er eine Glosse, die wöchentlich von der Kreiszeitung zuerst im Internet auf ihrer Homepage erschienen und seit etwa einem halben Jahr in der Druckausgabe unter dem Titel „Bommels Welt“ zu lesen ist. Eine Auswahl seiner Geschichten wird er an diesem Abend vorlesen. Die Ausstellung „Verloren – gefunden“ ist bis noch zum 30. Mai dienstags bis sonnabends von 15 bis 20 Uhr sowie sonn- und feiertags von 10 bis 18 Uhr in der Wassermühle Barrien zu sehen. Keine Kommentare » Kulturlabskaus traf Conny Wischhusen, eine Künstlerin aus Bremerhaven. Thematisch befasst sie sich mit der Natur, deren Zerstörung und dessen Auswirkungen auf unsere Umwelt. Ihr künstlerisches Schaffen ist beheimatet in Linolschnitt, Installationen und Skulpturen. In Bremen ist Conny Wischhusen mit ihren Linolschnitten in der Ausstellung Höhen & Tiefen im Alten Fundamt zu sehen. 1 Kommentar » 
Am 15. April, dem 110. Geburtstag des bedeutendsten deutschen Industriedesigners Wilhelm Wagenfeld, eröffnet die Wilhelm Wagenfeld Stiftung eine umfassende Jubiläumsschau. Erstmalig können nun die Besucher das in seiner einzigartigen Qualität und Vielfalt beeindruckende Werk des bis heute maßgebenden Gestalters und gebürtigen Bremers in all seinen Facetten erleben: von der ersten Skizze bis zur ausgefeilten Werbung und Verpackung. Denn für das Jubiläum des Designers von etlichen Klassikern wie der berühmten Bauhausleuchte, den Salz und Pfefferstreuern „Max und Moritz“ für WMF oder dem Jenaer Teeservice etc. hat die Wilhelm Wagenfeld Stiftung ihre in den vergangenen 15 Jahren bedeutend gewachsene Sammlung von Originalen und Dokumenten für die Besucher ganz neu aufbereitet und öffnet nun die Tore für die breite interessierte Öffentlichkeit. Die Jubiläumsausstellung im Wilhelm Wagenfeld Haus in Bremen vereinigt dabei viele selten gezeigte und aus zahlreichen Museen zusammengetragene Leihgaben, darunter auch nur noch als Einzelstücke erhaltene Objekte: Dazu gehören die allerersten Arbeiten aus der Metallwerkstatt am Bauhaus Weimar (1923/24) – wie zum Beispiel die aus Kupfer gehämmerte Mokkamaschine oder die erste Bauhausleuchte (Metallversion), an deren Unterseite noch der Zirkelschlag des Gestalters zu sehen ist. Keine Kommentare » 
Am 18. März 2010 um 18 Uhr findet die Eröffnung der Ausstellung „art in action – Informatik trifft Kunst“ in der Weserburg – Museum für moderne Kunst – statt. Hier zeigen Studierende der Informatik und der Medieninformatik die Ergebnisse einer besonderen Lehrveranstaltung im Fachbereich Mathematik / Informatik der Universität Bremen: „art in action – Computerspiele, interaktive Kunst und neue Schnittstellen“, die von Bernard Robben, Daniel Cermak-Sassenrath und Susanne Grabowski angeboten wurde. Wie am Fachbereich üblich entwarfen, gestalteten und programmierten die Studierenden interaktive Systeme. Aber nicht ganz so üblich unter Informatikern und Informatikerinnen: Sie diskutierten inhaltliche Fragen im Spannungsfeld von Spiel, Interaktion und Kunst. Künstlerische Inspiration holten sich die Studierenden aus Besuchen verschiedener Ausstellungen über Dadaismus wie unter anderem auch aus der Einzelausstellung in der Weserburg vergangenen Jahres „We fix toasters“ von Norman White (wir berichteten), einem der Pioniere interaktiver Kunst, die ohne Computersteuerung kaum denkbar wäre. Seine intelligenten Nonsense-Maschinen haben ebenfalls eine Nähe zum Dadaismus. Davon inspiriert bauten die Studierenden ungewöhnliche Installationen, die nun im Ausstellungsraum der Kunstvermittlung darauf warten, von den Gästen der Weserburg erprobt zu werden. Als Vorgabe erhielten die Studierenden die Aufgabe, drei Komponenten einzubauen, erstens ein Maskottchen, zweitens ein Haushaltsgerät als Eingabemedium und drittens die dazugehörende Süße. Herausgekommen ist dabei, dass gewöhnliche Staubsauger, Bügeleisen und Toaster plötzlich völlig neue Fähigkeiten haben. Dies gelingt, weil die Studierenden in ihren so genannten Mixed Reality Installationen reale und virtuelle Welten miteinander verknüpfen. Die Ausstellung dieser etwas anderen Computerspiele läuft vom 18. März bis zum 5. April 2010. Am Sonntag, den 28. März, werden die Studierenden allen Interessierten bei einer Führung einen Blick hinter die technischen Kulissen ihrer Installationen ermöglichen. 1 Kommentar » 
Vom 18. März bis 13. April 2010 ist in der Zentralbibliothek Am Wall die Ausstellung “Bremer Kinder malen für Bremer Kinder” zu sehen. Die Sonderausstellung zeigt “Erlebnisse im und am Wasser” aus der Sicht von Kindern. Die Ausstellungseröffnung findet am Donnerstag, den 18. März, um 11 Uhr in der Kinderbibliothek statt. Einige der kleinen Künstler aus der St.-Johannis-Schule werden vor Ort sein und so auch gleich von dem vielfältigen Ferienprogramm der Stadtbibliothek erfahren. Gezeigt werden Werke der Schülerinnen und Schüler, die anlässlich des Kalenderprojekts des Bremer Fonds e.V. entstanden sind. Zu den insgesamt 70 Bildern gehören auch die 13 Siegerbilder, die im Bremer Fonds-Kalender 2010 gezeigt werden. Der Erlös aus dem Kalenderverkauf kommt in vollem Umfang den Projekten des Bremer Fonds zugute. Der Bremer Fonds wurde von Niels Stolberg, Geschäftsführender Gesellschafter der Beluga Shipping GmbH, ins Leben gerufen und ist eine Initiative von Bremer Unternehmen, Unternehmern und Bürgern zur Förderung von Erziehung und Bildung von Kindern und Jugendlichen aus sozial benachteiligten Stadtteilen Bremens. Zielsetzung ist, genau dort (finanzielle) Hilfe zu leisten, wo staatliche Förder- und Hilfsprogramme nicht oder in nicht ausreichendem Maße greifen. Schirmherr der Initiative ist Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen. Keine Kommentare » 
Text: Sonja Funke. Fußball und Landschaften – passt das zusammen? Die Bremer Künstlerinnen Delia Nordhaus und Nele Ouwens machen es vor: im Bürgerhaus Weserterrassen (Osterdeich 70b) zeigen sie zwei Werkserien zwischen Gegenwart und Vergangenheit, zwischen Nähe und Ferne. Nur einen Elfmeter weit vom Weserstadion entfernt, öffnet die Ausstellung vom 28.03. – 22.04.2010 ihre Türen für alle Neugierigen. Delia Nordhaus unternimmt eine bildnerische Reise in die Vergangenheit von Werder Bremen – und das in unmittelbarer Nähe des Stadions und damit der Gegenwart des Vereins. Historische Vereingrößen betreten den Rasen oder den Trainingsplatz, ganze Mannschaften aus vergangenen Zeiten blicken den heutigen Betrachter an. Nele Ouwens malt realistische Landschaften. Mal ironisch und formatfüllend, gespickt mit Touristen oder dem klassischen „röhrenden Hirsch“, mal sehnsuchtsvoll als Urlaubsfoto auf dem heimischen Kaffeetisch. Ihre Bilder erzählen vom Reisen, von der Natur und als Konsequens von fotografischen Erinnerungen für Daheim. Zu sehen sind die Bilder Montags von 12:00 – 23:00 Uhr und Dienstags bis Sonntags von 10:00 – 23:00 Uhr im Bürgerhaus Weserterassen am Osterdeich 70b. Kunstinteressierte, Reisefreaks und Fussballfans sind am 28.03. von 16:00 – 18:00 Uhr zur Vernissage eingeladen. Die Künstlerinnen sind anwesend und führen durch die Ausstellung. Keine Kommentare » |