Archiv für die Kategorie: “Ausstellung”

„Wider den bösen Blick“ / atelier havelblick [=Gabriele Konsor + Roland Eckelt]
Eröffnung: Freitag, 1. Juni 2012 20 Uhr / Öffnungszeiten: Do, Fr, Sa, So. 15 bis 18 Uhr
Arbeiten aus den Ateliers von atelier havelblick, in Beziehung gesetzt von Roland Eckelt atelier havelblick ist der Zusammenschluss der Künstler Gabriele Konsor und Roland Eckelt, um als Künstlerpaar gemeinsame Kunstprojekte zu realisieren. Sie haben seit 2002 einen gemeinsamen Arbeitsort in Strodehne / Havelland (Brandenburg). atelier havelblicks künstlerische Arbeit verortet sich an der Schnittstelle von bildender Kunst, Film und Alltagskultur; in partizipatorischen Kunstprojekten und ortsbezogenen, dialogischen Aktionen werden Phänomene des Alltags thematisiert und bearbeitet.
Parallel dazu entstehen in den Ateliers der Künstler Kunstwerke in den klassischen Kunstgattungen Zeichnung und Malerei. Die Kunst hinter dem Werk, die wiederum Teil des Hauptwerks ist, soll in dem geschützten Raum der galerie mitte präsentiert werden.
Ausgangspunkt des Projekts ist die Frage, ob der konzeptuelle künstlerische Grundansatz im Werk des atelier havelblick innerhalb einer klassischen Kunst= ausstellung mit gemalten Bildern und Zeichnungen greift.
Die Voraussetzungen, mit der die beiden beteiligten Künstler zu diesem Vorhaben antreten, unterscheiden sich:
Roland Eckelt, von Haus aus Maler, hat neben der Projektarbeit kontinuierlich ein eigenständiges malerisches Oeuvre quasi als „Parallelwelt“ geschaffen. Für die ursprüngliche Zeichnerin Gabriele Konsor sind Bilder und Zeichnungen seit Mitte der 1990er Jahre keine eigenständigen Kunstwerke mehr, sondern entweder Mittel zum Zweck (z.B. „Auracor“) oder privates „Hobby“ (Tierzeichnungen).
Aus dieser Situation heraus wird Roland Eckelt quasi „kuratorisch“ tätig und bedient sich aus dem persönlichen Magazin des Künstlerpaares, um die oben skizzierten Fragen auszuloten und unter dem Titel „Wider den bösen Blick“ in eine Ausstellungs-Situation zu übersetzen.
Allen gezeigten Arbeiten in der Ausstellung ist gemein, dass das Motiv der Bilder auf eine Situation verweist, die eine „Partizipation“ anbietet. Die „Erscheinung der jeweiligen Situation“ könnte Anlass zur Umkehrung der Verhältnisse des Betrachters zum Gegenstand Bild werden. Denn Gegenstände haben allgemein einen festen Nutzen, mit dem sie in Verbindung gebracht werden. Dieser Nutzen könnte sich als „Schadenszauber“ entpuppen.
In einem öffentlichen Künstlergespräch wird der gemeinsame Arbeitsansatz zur Diskussion gestellt.
Website:
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Galerie Mitte / im KUBO Beim Paulskloster 12 28203 Bremen 0421 76026
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Die Ausstellung „Sichtweisen“ in der DKV-Residenz in der Contrescarpe, Am Wandrahm 40-43, mit Aquarell- und Tuschmalerei des Bremer Malers Wolfgang Münkel endet am Donnerstag, 24. Mai, um 19 Uhr mit einem Gitarrenkonzert im Rahmen einer Finissage.
Im Kaminzimmer der DKV-Residenz erwartet die Gäste der Finissage ein Konzert des Bremer Gitarristen Thorsten Jüttner. Er spielt auf seiner akustischen Gitarre spanische, orientalische und asiatische Musik sowie eigene Kompositionen. Wolfgang Münkel wird zudem während der Finissage durch seine Ausstellung führen. Nähere Informationen gibt es unter der Rufnummer 0421 / 32290. Der Eintritt ist frei.
DKV-Residenz in der Contrescarpe, Am Wandrahm 40-43, 28195 Bremen
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Das Atelier Brandt Credo lädt ein zur Eröffnung der Ausstellung LEDA UND ANDERE
mit Malerei | Zeichnung | Aquarell von Claus Haensel am Sonnabend, 5. Mai 2012 um 18 Uhr. Die Ausstellung ist vom 5. Mai bis zum 29. Juli 2012. Zur Ausstellung erscheint ein limitierter Katalog.
Die Galerie im Altbremer Haus möchte einen Treffpunkt für Künstler, Kunstkenner und Kunstinteressierte bieten. Alle, für die Kunst keine Grenzen kennt und die offen sind für Neues, sind herzlich im Atelier Brandt Credo willkommen.
Atelier Brandt Credo / Meyerstr. 145 / 28201 Bremen / Öffnungszeiten: Sonntags von 16 -18 Uhr und nach Vereinbarung
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Kap-Hoorn ART “Die Vierte” – Kunst in der Halle 2012 – TЯAgweite
Am 12. und 13. Mai 2012 öffnet die Kap-Hoorn ART „Die Vierte“ – Kunst in der Halle 2012 in diesem Jahr ihre Tore für eine der größten Kunstausstellungen Bremens. In zwei Lagerhallen von fast 2000 qm Fläche präsentieren ca. 70 Künstler aus dem In- und Ausland der Öffentlichkeit ihre aktuellen Positionen zeitgenössischer Kunst zum diesjährigen Ausstellungsthema “TЯAgweite“.
Die Veranstaltung in dem Hallen-Komplex der Hafen-Ateliers in der Kap-Horn-Straße 9 in Bremen-Gröpelingen wird am Samstag, den 12. Mai 2012 um 16.00 Uhr durch den Bremer Bürgermeister und Senator für Kultur Jens Böhrnsen eröffnet.
Im Rahmen der Kap-Hoorn ART „Die Vierte“ wird ein breites Spektrum an künstlerischen Ausdrucksformen zu sehen sein – von Malerei über Zeichnung, Graffiti, Grafik, Fotografie, Medienkunst, Objekt- und Glaskunst bis hin zu Installationen sowie Bildhauerei. Ca. 70 Künstlerinnen und Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet sowie dem Ausland haben ihre Teilnahme an der Ausstellung zugesagt. Als künstlerischer Ehrengast wurde von den Organisatoren der Veranstaltung der ehemalige Bremer Bürgermeister Dr. Henning Scherf eingeladen, eine kleine Auswahl seiner Bilder der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Die Veranstaltung findet nunmehr bereits das vierte Jahr in Folge statt. Es handelt sich bei der Ausstellungsreihe um Ausstellungen bildender Kunst, die von der Bremer Künstlergemeinschaft der Hafen-Ateliers in Eigenregie organisiert werden. Inhaltlich stellen sich die Künstlerinnen und Künstler des Hauses jedes Jahr einem Thema und laden dazu Gastkünstlerinnen und -künstler ein.
Das Thema der diesjährigen Ausstellung lautet “TЯAgweite”.
Ein Thema mit Wortspiel-Charakter: mittels der Spiegelung der Großbuchstaben entsteht das Wort “ART”. In der Lesart “ART(g)weite”, übersetzt mit “Kunst” und “Weite”, kann Kunst all das, was im Leben zu finden ist, in einer Weite von künstlerischen Ausdrucksformen widerspiegeln. Darüber hinaus sind das Überwinden von Grenzen und die Eröffnung neuer Horizonte im Sinne von “Weite” in der Kunst allgegenwärtig.
“TЯAgweite” liest sich aber auch gleich “TRAgweite”, wenn der Großbuchstabe “R” gedreht wird. Gemeint sind die Folgen oder das Ausmaß von z.B. Handlungen und Entscheidungen, die im Positiven wie im Negativen Auswirkungen für Menschen, aber auch für die Natur, andere Lebewesen, unseren Planeten haben können.
In Ergänzung der eigentlichen Kunstausstellung haben die Veranstalter für den Sonntag, 13. Mai 2012 ein abwechslungsreiches musikalisches Kulturprogramm zusammengestellt. An beiden Veranstaltungstagen ist zudem das Künstlercafé geöffnet, so dass auch das leibliche Wohl der Gäste nicht zu kurz kommen wird.
Die Ausstellung Kap-Hoorn ART “Die Vierte” – Kunst in der Halle 2012 ist am Samstag, 12. Mai 2012 von 15.00 Uhr bis 22.00 Uhr und am Sonntag, 13. Mai 2012 von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. Am 11. Mai ist darüber hinaus um 19.00 Uhr eine Preview zur Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Lions-Förderverein Bremer Schweiz e.V. zu sehen. Im Rahmen dieser Benefiz-Veranstaltung werden Gelder für die “Diabolo” (Hilfe für an Diabetes erkrankte Kinder) gesammelt. Die Künstler sind während aller Veranstaltungstage anwesend und freuen sich auf den Austausch über ihre Werke mit dem kunstinteressierten Publikum. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Öffentliche Parkplätze sind in der Kap-Horn-Straße 9 vorhanden. Die Hafen-Ateliers sind im öffentlichen Nahverkehr mit der Straßenbahnlinie 3, Haltestelle “Kap-Horn-Straße“, erreichbar. In die Hallen kann man über einen Aufzug gelangen. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.
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Geschrieben von Susanne Hayduk in Aktionskunst, Aufführung, Ausstellung, Termine, tags: Bremen Hanse, Bremer Lion Club, Hinrich Brockmöller, Joèl Detiège, Übersee-Museum, Ulrich Beckerhoff, Vodou – Kunst und Kult aus Haiti

Die Bremer Lion Clubs Auguste Kirchhoff, Bremen Hanse und Bremen- Lesmona packen es an: Gemeinsam mit dem Übersee-Museum organisieren sie eine Benefizgala zur Rettung der größten Vodou-Sammlung der Welt. Mit 39,- € kann jeder Kulturinteressierte zur Rettung dieses haitianischen Kulturguts beitragen. Am 27. April ab 18.00 Uhr erwartet die Stifter ein unterhaltsames Programm rund um Haiti und Vodou mit dem Jazz-Trompeter Ulrich Beckerhoff, dem Tänzer und Choreographen Joèl Detiège mit seiner Revue „Flambeaux“, dem Performance-Künstler Hinrich Brockmöller, einer Kunstversteigerung sowie exklusiven Führungen durch die beiden Ausstellungen „Vodou – Kunst und Kult aus Haiti“ und „Vodou ['vu:du:]“. Karibisches Fingerfood ist im Preis inbegriffen. Karten sind für 39,- € im Übersee-Museum, in der Buchhandlung Sattler in der Schwachhauser Heerstraße 13 sowie im Weinkontor St. Petrus in der Böttcherstr. 5 erhältlich.
Die Sammlung der Schweizerin Marianne Lehmann ist mit rund 3.000 Objekten die größte und bedeutendste Sammlung zur Vodou-Religion weltweit. Seit dem Erdbeben in Haiti vor zwei Jahren steht sie jedoch auf der Roten Liste des Internationalen Museumsrats sowie auf der Liste schutzbedürftiger Objekte des Blue Shield, das Teil der Haager Konvention ist: Sie ist aufgrund desolater Lagerbedingungen in Haiti akut vom Verfall bedroht. Ein Teil dieser Sammlung wurde daher mit der Ausstellung „Vodou- Kunst und Kult aus Haiti“ auf Welttournee geschickt, um auf die prekäre Situation in Haiti aufmerksam zu machen und an den Ausstellungsorten Geld für den Erhalt der Sammlung zu sammeln. Bevor die Ausstellung nach Kanada weiterzieht, möchten die Bremer Lions Clubs Auguste Kirchhoff, Bremen Hanse und Bremen-Lesmona mit dieser Benefiz Gala noch einmal zur Rettung dieses Kulturguts mobil machen. Auch Studierende der Hochschule für Künste Bremen leisten einen großzügigen Beitrag: Ihre für die Ausstellung „Vodou ['vu:du:]“ entstandenen Kunstwerke können an diesem Abend käuflich erworben werden – zum Teil in einer amerikanischen Versteigerung. Die Künstler stiften 50% des Erlöses dem Erhalt der Sammlung Lehmann. Die Ausstellung „Vodou – Kunst und Kult aus Haiti“ ist letztmals in Europa nur noch bis zum 29. April 2012 im Übersee-Museum zu sehen.
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Ausstellung – Sabine Wewer – Ich arbeite gern im Dunkeln
20. April bis 20. Mai 2012 – Malerei aus den letzten Jahren
Sabine Wewer ist Malerin. Ihre Bilder thematisieren Lebensgeschichten und Erlebtes. Sie erzählen gegenständlich und konkret und befinden sich zugleich im Zustand der Verwandlung. Jedes Bild könnte aus einer Traumsequenz stammen, selbst wenn zB Atomphysiker oder ein naher Verwandter dargestellt sind. Sie sind assoziationsreich, verschlüsselt und erinnern an etwas, was man nicht erinnert.
Das Genaue und das Ungefähre ringen um den Erzählvorteil, was den Betrachter in Aufregung und Erwartung versetzt und ihn in den Bann einer vielschichtigen Seh-Reise mit unsicherem Ausgang lockt.
In dieser Ausstellung, mit zum Teil sehr großformatigen Arbeiten, zeigt Sabine Wewer auch eine neue Kollektion mit bedruckten Kleidungsstücken sowie einen kleinen Film, der in seiner Erzählweise den Blick der Künstlerin auf die Welt erneut deutlich macht.
Eröffnung: Fr. 20. April 2012 20:00 Uhr
Galerie Mitte im KUBO Öffnungszeiten Do. bis So. 15 bis 18 Uhr / Beim Paulskloster 12 / 28209 Bremen
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Wie wir bereits berichteten gibt es aktuell die Ausstellung “Projekt 15 x 15 im Quadrat” bis noch zum 29. April 2012 in der Galerie Inkatt e.V., Theodor-Billroth-Str. 7 in Bremen-Kattenturm.
Wie unterschiedlich Künstler das Format 15 x 15 cm gestalten und interpretieren können, zeigt diese Ausstellung. Zu sehen sind über 300 Bilder im Format 15 x 15 cm auf MDF-Platten. Sie zeigen die aktuellen Positionen zeitgenössischer Kunst von 15 Künstlerinnen und Künstlern zu verschiedenen Themen. Die Ausstellung wurde am Sonntag, den 1. April 2012 nach einer Begrüßung durch Karl-Heinz Schäfer, 2. Vorsitzender der Galerie Inkatt, mit einer Laudatio von Marlies Gerbers eröffnet und musikalisch von Michael Rapp begleitet. Die Ausstellung ist von Dienstags bis Freitags von 12 bis 16 Uhr und Sonntags von 14 bis 18 Uhr für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Eintritt ist frei.
Hier könnt ihr nun die Eröffnung als Reminder mit erleben.
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Touristische Wanderausstellung „Frischköpfe on Tour“ gastiert in Bremen
„Frischköpfe on Tour“ ist der Titel einer Fotoausstellung, die ab 13. April 2012 auf dem Ansgarikirchhof in Bremen zu sehen sein wird. 30 Persönlichkeiten aus der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten werben auf Fototafeln in Überlebensgröße für mehr als 50 kulturelle und touristische Ziele der Metropolregion. Auf zwei Tafeln finden sich zudem Informationen zur Arbeit der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten e.V.
Zur Eröffnung der Wanderausstellung am Freitag, dem 13. April um 11.00 Uhr auf dem Ansgarikirchhof sind mit dabei:
Bürgermeister Jens Böhrnsen, Präsident des Senats, Vorstandsmitglied der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten e.V.
Landrat Dr. Jörg Mielke, Landkreis Osterholz, Vorsitzender der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten e.V.
Dr. Arie Hartog, Direktor des Gerhard Marcks Haus Bremen
Anja Wedig, Künstlerische Leiterin der Schwankhalle Bremen
Michael Stephan, Fotograf aus Hude und Initiator der Ausstellung
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