Archiv für die Kategorie: “Aufführung”


Im Rahmen des Tages des offenen Ateliers am Güterbahnhof wird das Theater Carouge am Sa. 17.9. und So. 18.9.2011 jeweils um 16.00, 16.45, 17.30 und 18.15 Uhr die neueste Produktion “Bones” präsentieren.

Sand, zweitausend Hühnerknochen und Videoprojektionen, das sind die Zutaten zu der theatralen Installation, die die Dualität von Beständigkeit und Wandel als großes Thema bewegt. Knochen sind es, die für immer dort verbleiben, wo der Mensch sein irdisches Ende findet. Das stabile Gerüst, das den Menschen schon zu Lebzeiten von innen stützt, liefert auch nach seinem Tode Zeugnis ab über seine Existenz. Die Inszenierung wagt einen Vorstoß in ein großes Tabu unserer Gesellschaft, nämlich die Integration von Tod in das alltägliche Leben. „Bones“ entrückt den Zuschauer für einen Augenblick seinem alltäglichen Dasein und bietet so neue Perspektiven auf die Vergänglichkeit, das Leben, das Glück…
Nur 17 Personen haben Platz in dem schwarzen Kubus, der in jeweils 10 Minuten eine einzigartige Mischung von Installation, Animation und Inszenierung für seine Gäste bereithält.

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Arbeitsstellen mit einem klar niederdeutschen Sprachprofil sind selten. Doch es gibt sie: Das Oldenburger Staatstheater sucht zum 1. März 2012 für die Sparte „Niederdeutsches Schauspiel“ eine Dramaturgin oder einen Dramaturgen. Fundierte Theatererfahrungen werden vorausgesetzt, vor allem auch die Fähigkeit mit anderen zusammenzuarbeiten. Und schließlich gilt es, eine Balance zu finden zwischen organisatorischen Notwendigkeiten und kreativen Ansätzen.
Wer also Plattdeutsch zu seinem Beruf machen möchte, erhält in Oldenburg die Chance dazu. Bewerber sollten Platt zumindest verstehen, am besten aber selbst sprechen können. Auf die Färbung des Plattdeutschen kommt es dabei zunächst nicht an. Insofern erwartet das junge Oldenburger Theaterteam bis Ende September Bewerbungen aus ganz Norddeutschland.

Weitere Informationen gibt das Oldenburgische Staatstheater, Generalintendant Markus Müller, Theaterwall 28, 26122 Oldenburg, E-Mail: markus.mueller (at) staatstheater-ol.niedersachsen.de. via Institut für niederdeutsche Sprache

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Alfred Hitchcock / John Buchan / Patrick Barlow Die 39 Stufen open air im Licht Luft Bad

Schon 110 Jahre alt und doch längst nicht allen Bremern ein Begriff: das Licht Luft Bad, auf der Werderinsel in unmittelbarer Nähe des Café Sand. Mitten in der Stadt ist das Gelände mit seinem verträumten Charme ein Refugium und verspricht Urlaub von der Stadt.

Neben der Naturverbundenheit und sportlichen Betätigung entwickelt sich das LiLuBa, wie es von den Eingeweihten liebevoll genannt wird, zusehends zu einem Ort auch der kulturel-len Bespielung.
Hier, sicherlich an einem der reizvollsten Veranstaltungsorte Bremens, ereignet sich im Au-gust Schauerliches: Mord unter freiem Himmel! Das Bremer Kriminal Theater nimmt seine Erfolgsinszenierung von Alfred Hitchcocks „Die 39 Stufen“ wieder auf.

Und wieder begibt sich Richard Hannay auf die Flucht quer durchs schottische Hochmoor – ein kompletter klassischer Hitchcock-Film als rasante Bühnenshow. Vier Schauspieler liefern sich einen komödiantischen Rollen- und Schlagabtausch. Mit gekonntem Timing, Körperein-satz und unbändiger Lust am Slapstick machen sie das rasante Verwandlungsspiel zu einem Krimivergnügen ganz besonderer Art. Vier Vorstellungen stehen im August auf dem Programm, eine davon darf als die 50. Aufführung in Bremen gefeiert werden.

Fr 12.8. / Sa 13.8. / Sa 27.8. / So 28.8. um jeweils 19.30 Uhr (bei Regen um 20.00 Uhr im Theater am Leibnizplatz)
Kontakt: bremer kriminal theater, yorckstr. 11, 28201 bremen, tel. 0421 577 57 08 oder auch hier.

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Am 20. August 1977 startete von Cape Canaveral aus die Voyager II, eine Raumsonde, an deren Bord sich in Kupfer gravierte Schallplattenaufnahmen von irdischen Geräuschen und Grußworten in vielen Sprachen befand. Mit dabei: Edda Mosers auf der ganzen Welt gefeierte Interpretation der Arie »Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen« aus Mozarts
»Zauberflöte«. Doch nicht nur als Königin der Nacht brillierte die Sopranistin, die von Hans-Werner Henze und Herbert von Karajan entdeckt wurde. Ob an der Met oder der Wiener Staatsoper, mit Luciano Pavarotti oder Plácido Domingo, unter Leonard Bernstein oder Claudio Abbado: Edda Moser zählte viele Jahre zu den ganz Großen ihrer Zunft. Was sie jedoch weder im Berufs- noch im Privatleben vor großen menschlichen Enttäuschungen bewahrte – wie sie in ihrer Autobiografie Ersungenes Glück. Erinnerungen und Gespräche freimütig berichtet. Gespräche mit dem Musikjournalisten und Filmemacher Thomas Voigt beleuchten darüber hinaus grundsätzliche Aspekte des Sängerberufs.

Vor der dem Signieren wird Edda Moser mit Ingo Jander von der Bremer Philharmonikern ein Gespräch führen.
Signierstunde und Gespräch mit Edda Moser am 1. Juli um 16. 00 Uhr. Wo? Thalia Obernstrasse

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Diesen Sommer jagt wieder eine Kulturveranstaltung die andere. Wir haben euch eine kleinen Übersicht der diesjährigen Kunst- und Kulturveranstaltungen zusammengetragen. Den Bremer Sommer könnt ihr u. a. hier erleben:

07.05.-24.09.2011 Kajenmarkt Weserpromenade Schlachte
24.06.-03.07.2011 Duckstein-Festival Überseestadt
01.07.-03.07.2011 Sommer in Lesmona Knoops Park
06.07.-10.07.2011 Breminale Weserufer Osterdeich
30.06.-17.07.2011 Bremer Theatersommer Bürgerpark
05.08. 07.08.2011 Festival Maritim Vegesack
18.08.-21.08.2011 La Strada Innenstadt
27.08.-17.09.2011 Musikfest Bremen Verschiedene Aufführungsorte

Weitere Informationen könnt ihr ebenfalls auch hier unter Bremer Tourismus finden.

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Der US-amerikanische Dirigent gastiert mit dem Philharmonia Orchestra aus London in der Glocke. “Er ist eine Ausnahmeerscheinung unter den Dirigenten unserer Zeit: Lorin Maazel. Der mittlerweile 81-jährige US-amerikanische Dirigent hat über 150 Orchester in mehr als 5.000 Opern- und Konzertaufführungen geleitet und mehr als 300 Einspielungen vorgelegt. Allein beim traditionsreichen Wiener Neujahrskonzert stand er bisher elf Mal am Pult – so oft wie kein anderer ausländischer Dirigent. In Bremen hat er sich jedoch rar gemacht! Der letzte Auftritt erfolgte 1994 beim Musikfest Bremen mit dem Pittsburgh Symphony Orchestra im Eduscho-Terminal, der letzte Glocke-Auftritt zusammen mit dem NDR Sinfonieorchester reicht sogar bis ins Jahr 1985 zurück. Nun gibt der charismatische Dirigent endlich wieder ein Gastspiel an der Weser. Zusammen mit dem renommierten Philharmonia Orchestra aus London gastiert er am Samstag, 21. Mai, um 20 Uhr im Bremer Konzerthaus. Der Londoner Klangkörper gilt als eines der besten europäischen Orchester und seine Musiker begeisterten in der Glocke zuletzt in mehreren Musikfest-Konzerten das Publikum mit technischer Präzision und ausnehmend hoher Klangkultur. Das Programm sieht Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 1 D-Dur vor und daneben Felix Mendelssohn Bartholdys beliebtes Violinkonzert e-Moll, mit dem die junge deutsche Geigerin Arabella Steinbacher ihren Spitzenplatz unter den Virtuosinnen ihrer Generation unter Beweis stellen kann.”

GLOCKE Sonderkonzert / Philharmonia Orchestra London / Arabella Steinbacher, Violine / Lorin Maazel, Dirigent / Samstag, 21. Mai 2011, 20 Uhr / Ticket-Service in der Glocke / Tel. 0421 / 33 66 99 und hier

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Am So, 01.05.2011 – ab 11 Uhr spielt die Uni Bigband Bremen im Haus am Walde.

“Wir spielen, was uns Spaß macht! – lautet die Devise der zwanzigköpfigen Uni-Bigband: Latin, Funk, Rock, aber auch Jazzstandards bilden das vielseitige Programm. Große Auftritte bei Musikfestivals im norddeutschen Raum und internationale Konzertreisen haben sie schon gemeinsam erleben dürfen. Vor genau 20 Jahren gegründet, wird die Uni-Bigband Bremen seit 2010 von der neuen Doppelleitung, Maxi Suhr und Björn Martin Reinhardt musikalisch geführt.”
Der Eintritt ist frei.

Haus am Walde / Kuhgrabenweg 2 / 28359 Bremen

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