Archiv für die Kategorie: “Podcast”

Wie wir bereits berichteten gibt es aktuell die Ausstellung “Projekt 15 x 15 im Quadrat” bis noch zum 29. April 2012 in der Galerie Inkatt e.V., Theodor-Billroth-Str. 7 in Bremen-Kattenturm.

Wie unterschiedlich Künstler das Format 15 x 15 cm gestalten und interpretieren können, zeigt diese Ausstellung. Zu sehen sind über 300 Bilder im Format 15 x 15 cm auf MDF-Platten. Sie zeigen die aktuellen Positionen zeitgenössischer Kunst von 15 Künstlerinnen und Künstlern zu verschiedenen Themen. Die Ausstellung wurde am Sonntag, den 1. April 2012 nach einer Begrüßung durch Karl-Heinz Schäfer, 2. Vorsitzender der Galerie Inkatt, mit einer Laudatio von Marlies Gerbers eröffnet und musikalisch von Michael Rapp begleitet. Die Ausstellung ist von Dienstags bis Freitags von 12 bis 16 Uhr und Sonntags von 14 bis 18 Uhr für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Eintritt ist frei.

Hier könnt ihr nun die Eröffnung als Reminder mit erleben.

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Die Ausstellung “Portraits” zeigt Werke von Peter C. Creuzburg, Christiane Doeker, Marcus Haas, Nadya Hauswald, Simona Schimeczek, Hans-Jürgen Schlüter, K. Sonny Sonnenberg und Jörg Steinbeck. Nun könnt ihr auch die Künstler akustisch in unserem Podcast Kulturlabscast genießen.

Alle Exponate der Künstler sind Portraits deren grundsätzliche Herangehensweise zur Erstellung eines Portraits unterschiedlicher nicht sein kann.Darüber hinaus sind die Arbeiten der ausgestellten Künstler durch Nutzung unterschiedlichster Techniken entstanden und bieten dem Betrachter auch auf diesem Weg vielgestaltige künstlerische Eindrücke.

Da der Künstler Peter C. Creuzburg beim Interview nicht zugegen sein konnte haben wir hier noch kurz eine Vorstellung zu seiner Person: “Er ist Autodidakt. Ursprünglich Radierer. Bekannt sind seine Scherenschnitte, denen er auf lichttechnischem Wege – Bewegung verleiht. MOOOVIES nennt er diese Grafikserien. Sammler schätzen diese Sequenzen aufgrund ihrer optischen Spannung.
Durchblättert die Galerie von Peter C. Creuzburg und lasst die Bilder einfach auf euch wirken…..(hier)

Offen für alles und bereit auch verschiedene Techniken aus zu probieren. Peter C. Creuzburg arbeitet auch mit jungen noch nicht so bekannten und erfahren Künstlern zusammen.”

Kulturzentrum Schlachthof / Schlachtofkneipe / Findorfstrasse 51 / 28215 Bremen
Ausstellungsdauer bis 12. April 2012
Öffnungszeiten: Werktags von 16:00 Uhr bis open end / Sa mit/ohne Fußball 14.00/16.00 – open end
So mit/ohne Flohmarkt 9.00/10.00 – open end

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Heute im Interview haben wir Hermann und Carolin vom Blogteam “Bremen für lau” im Gespräch.

“Auf “Bremen für lau” findet Ihr Veranstaltungstipps (Konzerte, Ausstellungen, Aktionen), für die Ihr keinen Eintritt zahlen müsst. “Für lau” bedeutet nicht: “Wir wollen alles möglichst billig oder am liebsten gratis”. Hier geht es zumeist um Termine, wo junge und/oder unbekannte Künstler sich vorstellen oder es sind offene, städtische oder von anderen Einrichtung angebotene Veranstaltungen.

Klar ist: Wir wollen solchen Veranstaltern helfen und vor allem wollen wir Euch alle neugierig machen auf Neues, auf Unbekanntes.” via “Über uns” von Bremen für lau.

Viel Spaß beim Hören und beim Stöbern auf dem Bremer Blog Bremen für lau :D

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In den nächsten Tagen ist es wieder soweit, kulturlabskaus macht ein kleines Gewinnspiel und ihr seid alle eingeladen! Dieses Mal gibt es ein Buch über Bremen zu gewinnen – soviel sei verraten ;)

Also, viel Spass beim lesen und hören (es wird auch ein neuer Podcast erscheinen) – seid gespannt und rätselt mit
eure kulturlabskaus-Redaktion

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Kulturlabcast ist zu Gast im Nachbarschaftscafé Nahbei des Martinsclub. Hier ist die Ausstellung “Graffiti”-
Stancelart von Kursteilnehmern des Graffitikünstlers Siko Ortner zu sehen. Organisiert wurden die Graffitikurse sowie die nun stattfindende Ausstellung von Simon Bruckner in Zusammenarbeit mit dem Martinsclub Bremen, der Unterricht wurde von dem Graffitidozenten Siko Ortner durchgeführt.

Ausgestellt werden Arbeiten der Kursteilnehmer die mittels Acrylsprühlack auf Aquarellpapier entstanden sind. Darunter befinden sich sowohl abstrackte Darstellungsweisen die durch ihre Farbzusammenstellung in das Auge fallen als auch Arbeiten die der Landschaftsmalerei zuzuorden sind.

Bei fast allen Werken wurde neben der freien Sprühtechnik auch auf den Einsatz von selbst angefertigten Schablonen (Stancelart) zurückgegriffen. Diese Technik ist zwar bei der Erstellung der Arbeiten sehr aufwendig, führt jedoch zu erstaunlichen Ergebnissen die in dieser Ausstellung im Nachbarschaftscafé Nahbei in Findorf gezeigt werden sollen.

Nachbarschaftscafé Nahbei / Findorfstrasse 108 / Ecke Thielenstr. / 28215 Bremen / Öffnungszeiten: Werktags von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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Kulturlabskaus traf die Künstlergruppe S.E.H.M.U. anlässlich ihrer Vernissage im Schlachthof / Schlachthof-Kneipe.
Hinter dem Namen S.E.H.M.U. verbergen sich fünf KünstlerInnen: Solveig Schlei, Elisabeth Elster, Hans Naumann, Margarethe B. Götz und Ulrike Leopold.

Die S.E.H.M.U. Künstler verstehen sich als eigenständige KünstlerInnen, die in ihrer Malerei unterschiedliche Wege gehen und sich in ihrer Verschiedenheit auch immer wieder bei gemeinsamen Veranstaltungen in der Öffentlichkeit präsentieren. Sie beteiligen sich seit Jahren regelmäßig am Tag der offenen Ateliers. Darüber hinaus stellen die S.E.H.M.U.s auch immer wieder gemeinsam an anderen Orten aus, wie nun in der Schlachthhof-Kneipe. Weitere Informationen findet ihr auch hier.

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17 Jahre LA STRADA in Bremen! Das sommerliche Openair Spektakel ist längst ein Höhepunkt im Kulturkalender und aus dem Sommerprogramm der Stadt nicht mehr wegzudenken. LA STRADA ist der Publikumsmagnet in Norddeutschland und als eines der größten und ältesten Straßentheaterfestivals in Deutschland weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

Umsonst und draußen zeigt LA STRADA die ganze Vielfalt der Straßenkunst. Mit seinem viertägigen Programm, in dem sowohl die internationalen Stars des Straßentheaters, als auch Nachwuchskünstler der Szene ihr kurioses Können zeigen, ist LA STRADA ein einzigartiges Kulturfest und ein überragendes kulturelles Erlebnis.

Mit einer groß angelegten Eröffnung beginnt die LA STRADA bereits am Donnerstagabend in der Innenstadt. Die französische Akrobaten-Truppe PIPOTOTAL wird ab 21.30 Uhr mit skurril anmutenden Fahrzeugen durch die Innenstadt flanieren und ein feurigen Finale auf dem Domshof inszenieren.

„Deambuloscopie“ so heißt die Parade der Franzosen, ist ein Ausflug in eine Traumwelt. Ein Universum von Erscheinungen, in denen sich fremde Figuren und wirre Apparate miteinander vereinigen. Die französische Theatertruppe PIPOTOTAL sind Meister in der Verarbeitung von Metall zu organisch anmutenden Objekten. Diese bringen die Akteure durch ihre fantastische Artistik zu eigenem Leben. Ein Konvoi aus bizarren und burlesken Charakteren zieht durch die Stadt. Sieht man sie vorüberziehen, fühlt man sich an mechanische Spielzeuge erinnert, die wie in einer Seifenblase in ihrer eigenen Welt dahinfahren. Mit ihnen reisen kleine Geschichten getragen von atemberaubender Akrobatik und begleitet von Feuer und Musik. Einen kleinen Vorgeschmack haben wir euch hier per Video bereit gestellt.

Ab Freitag wird das Festival dann ab 18.00 Uhr rund um den Roland vor der herrlichen Kulisse des Bremer Rathauses ein atemberaubend artistisches, wildes und schrilles und immer wieder überraschendes Programm auf der Straße für die Straße gestalten. Parallel dazu wird in den Wallanlagen die Ruhe der grünen Parkatmosphäre genutzt, um dort die ästhetischen und poetischen Spielarten des Genres Straßentheater zu präsentieren. Samstag und Sonntag beginnt das Programm jeweils um 15.00 Uhr. Mehr Informationen erhaltet ihr ebenfalls hier.

In unserem Podcast hört ihr die Stimmen der Festival-Organisatorinnen: Gabriele Koch, Julia von Wild, Kathrin Bahr und Julia Himmelreich

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wildwechsel ist eine Gruppe neugieriger KünstlerInnen auf der Suche nach dem Mehr in der darstellenden Kunst. Unter der Leitung von Verena Reisemann finden Kunstschaffende zusammen und lassen sich inspirieren. wildwechsel macht freie Performance-Installationen, wobei Schauspiel, Fotografie, Tanz, Musik und Gesang im „Theater der Natur“ miteinander verknüpft werden.

Die große Bühne „Natur“ eröffnet die Möglichkeit, „Theater in Bewegung“ zu machen. Die Szenerie wechselt, auf Sitzgelegenheiten wird verzichtet. Darsteller und Zuschauer sind ständig in Bewegung. Die Zuschauer entscheiden selbst, welchen Abstand und Blickwinkel sie einnehmen wollen und wie stark sie sich mit den Inhalten konfrontieren lassen wollen.

Kulturlabskaus traf die künstlerische Leiterin und Regisseurin Verena Reisemann, sowie die mitwirkende Schauspielerin Manuela Reiser zum Interview.

Der Podcastplayer befindet sich unter dem Beitrag, nicht im Video!

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