Wie wir bereits berichteten gibt es aktuell die Ausstellung “Projekt 15 x 15 im Quadrat” bis noch zum 29. April 2012 in der Galerie Inkatt e.V., Theodor-Billroth-Str. 7 in Bremen-Kattenturm.
Wie unterschiedlich Künstler das Format 15 x 15 cm gestalten und interpretieren können, zeigt diese Ausstellung. Zu sehen sind über 300 Bilder im Format 15 x 15 cm auf MDF-Platten. Sie zeigen die aktuellen Positionen zeitgenössischer Kunst von 15 Künstlerinnen und Künstlern zu verschiedenen Themen. Die Ausstellung wurde am Sonntag, den 1. April 2012 nach einer Begrüßung durch Karl-Heinz Schäfer, 2. Vorsitzender der Galerie Inkatt, mit einer Laudatio von Marlies Gerbers eröffnet und musikalisch von Michael Rapp begleitet. Die Ausstellung ist von Dienstags bis Freitags von 12 bis 16 Uhr und Sonntags von 14 bis 18 Uhr für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Eintritt ist frei.
Hier könnt ihr nun die Eröffnung als Reminder mit erleben.
Dass Graffiti mehr als Schmierereien sind und längst nicht nur Jugendliche ansprechen, zeigt QUARTIER in dem Projekt „Vielversprühend“. Senioren der Bremer Heimstiftung und der Egestorff-Stiftung werden gemeinsam mit Jugendlichen aus Osterholz-Tenever Wände, Leinwände und Holztafeln in Graffiti- und Wandmaltechniken künstlerisch gestalten. Unterstützt werden sie dabei von den Künstlern Ulrike Schulte, Sven Dankleff und Bastian Morbe.
Am Dienstag, den 17. April, um 15 Uhr lädt QUARTIER zu einer Info-Veranstaltung in den Saal der Bremer Heimstiftung, Ludwigshafener Straße 6, um das Projekt vorzustellen. Denn: Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht. Sowohl Jugendliche als auch Senioren aus Osterholz-Tenever und dem Schweizer Viertel können sich an den einzelnen Projektwerkstätten beteiligen, die ab Mai beginnen. Über die gesamte Projektdauer wird es immer wieder gemeinsame Treffen zum Austausch geben, bevor im Herbst die Ergebnisse öffentlich präsentiert werden. Gefördert wird das Projekt u. a. aus dem Programm WiN (Wohnen in Nachbarschaften Tenever).
Blickpunkt Bildhauerei – Öffentliche Führung mit Norbert Bauer, Kurator der Ausstellung, am Sonntag, 15. April 2012 um 15 Uhr
Thomas Behling / Ulli Böhmelmann / Urte Brandes / Burchhard Garlichs / Christian Nils Haake / Margret Ros Hardardóttir & Matthias Wörle / Christian Helwing / Claudia Hinsch / Marion Lehmann / Sonja Meyer / Inga Momsen / Verena Müller / Ina Raschke / Sonja Rentsch / Preechaya Siripanich / Marina Steinacker / Thorsten Wagner / Doris Weinberger / Noriko Yamamoto
Neunzehn Bildhauerinnen und Bildhauer, die in den letzten Jahren an der Bremer Hochschule für Künste ihr Studium bei Prof. Yuji Takeoka abgeschlossen haben und mittlerweile auch überregional als Künstlerinnen und Künstler Beachtung finden, zeigen ihre Werke in den Räumen der Städtischen Galerie Bremen.
strong through diversity zeigt ganz unterschiedliche Handschriften einer zeitgenössischen Bildhauerei, deren gemeinsame Klammer der Lehrer Takeoka ist. Die Ausstellung ermöglicht einen interessanten Überblick über die Bremer Bildhauerei der letzten 15 Jahre und ehrt gleichzeitig mit seinen ehemaligen Studenten den Bildhauer Takeoka, der im Frühjahr 2012 erimitiert und dessen Werke zeitgleich im Gerhard-Marcks-Haus ausgestellt werden.
Dauer der Ausstellung – 27. Mai 2012
Öffentliche Führungen: sonntags um 15 Uhr am 29.4./ 13.5. und Samstag 26.5.2012, 21 Uhr (Lange Nacht der Museen)
Die APP zu den Takeoka-Ausstellungen: Downloads auf Städtische Galerie Bremen
Selbständige und Selbstausbeutende, Künstler_innen und Kreativarbeiter_innen, Proletarier_innen und Prekäre unserer neuen Arbeitswelt, vereinigt euch!
Der Palast der Produktion in Bremen-Blumenthal bietet Euch vom 15. Juni bis 15. Juli 2012 Raum zum Arbeiten, Vernetzen und Re:präsentieren.
Menschen mit unterschiedlichen Professionen aus nah und fern kommen zusammen, um ihren Tätigkeiten nachzugehen und gemeinsam ein Laboratorium zur Erprobung kollaborativer Arbeitsformen und neuer Produktionsweisen zu schaffen.
In der früheren Sortierung der Bremer Wollkämmerei entsteht auf über 4.500 qm ein lebendiges Gegenmodell zu entgrenzter und vereinzelter Erwerbsarbeit.
Auf Veranstaltungen, Diskussionen und Ausstellungen könnt Ihr Eure Ideen nach außen kommunizieren und Eure Produkte präsentieren.
Die Teilnahme ist kostenlos, Übernachtungsplätze sind vorhanden.
Bewerbungsformular und weitere Infos findet ihr hier.
Die Ausstellung “Portraits” zeigt Werke von Peter C. Creuzburg, Christiane Doeker, Marcus Haas, Nadya Hauswald, Simona Schimeczek, Hans-Jürgen Schlüter, K. Sonny Sonnenberg und Jörg Steinbeck. Nun könnt ihr auch die Künstler akustisch in unserem Podcast Kulturlabscast genießen.
Alle Exponate der Künstler sind Portraits deren grundsätzliche Herangehensweise zur Erstellung eines Portraits unterschiedlicher nicht sein kann.Darüber hinaus sind die Arbeiten der ausgestellten Künstler durch Nutzung unterschiedlichster Techniken entstanden und bieten dem Betrachter auch auf diesem Weg vielgestaltige künstlerische Eindrücke.
Da der Künstler Peter C. Creuzburg beim Interview nicht zugegen sein konnte haben wir hier noch kurz eine Vorstellung zu seiner Person: “Er ist Autodidakt. Ursprünglich Radierer. Bekannt sind seine Scherenschnitte, denen er auf lichttechnischem Wege – Bewegung verleiht. MOOOVIES nennt er diese Grafikserien. Sammler schätzen diese Sequenzen aufgrund ihrer optischen Spannung.
Durchblättert die Galerie von Peter C. Creuzburg und lasst die Bilder einfach auf euch wirken…..(hier)
Offen für alles und bereit auch verschiedene Techniken aus zu probieren. Peter C. Creuzburg arbeitet auch mit jungen noch nicht so bekannten und erfahren Künstlern zusammen.”
Kulturzentrum Schlachthof / Schlachtofkneipe / Findorfstrasse 51 / 28215 Bremen
Ausstellungsdauer bis 12. April 2012
Öffnungszeiten: Werktags von 16:00 Uhr bis open end / Sa mit/ohne Fußball 14.00/16.00 – open end So mit/ohne Flohmarkt 9.00/10.00 – open end
Eröffnung der Ausstellung mit Bürgermeister Jens Böhrnsen: „Ich komm als Blümchen wieder – vom Leben und Sterben“ Stadtweites Kinderkulturprojekt 20011/12 von QUARTIER gGmbH Bremen
Das stadtweite Kinderkulturprojekt unter der Schirmherrschaft von Jens Böhrnsen widmet sich seit Ende letzten Jahres Fragen zum Thema „Leben und Tod“. 30 Institutionen, ca. 500 Kinder und Jugendliche sowie eine Seniorengruppe, aus Bremen und Bremerhaven erarbeiteten mit professionellen Künstlern ihre Vorstellungen und Ideen dazu. In Werkstätten entstanden Bilder, Installationen, Filme, Fotografien und Objekte. In der Ausstellung in der Unteren Rathaushalle und im Bibelgarten des St. Petri Dom werden bis zum 29. März die Ergebnisse der Projektarbeit gezeigt: In Stein gehauene Erinnerungen, Ofrenda-Opfertische, Totenschädel, fantasievolle Keramik-Urnen und Self-Made-Särge sind nur einige der gezeigten Objekte. Die Ausstellung findet begleitend zu den Aufführungen des Theater Bremen von Brahms’ „Ein deutsches Requiem“ im St. Petri Dom statt. In der kostenlosen Ausstellung werden auch Mitmach-Aktionen und Führungen angeboten. Größere Gruppen werden gebeten sich anzumelden unter Tel. 0421 – 42 46 31.
Termine und Zeiten: 21. bis 29. März, Untere Rathaushalle und Bibelgarten am St. Petri Dom Öffnungszeiten: tägl. 10-18 Uhr, an den Aufführungsterminen „Brahms – Ein deutsches Requiem“, 24.- 29.3., auch bis 20 Uhr.
Einige der Projektergebnisse werden außerdem auf der Forum.Messe „Leben&Tod“ am 10./11.Mai 2012 in der Messehalle 4 / Findorffstraße, Bremen gezeigt.
Die Projektergebnisse der Bremerhavener Gruppen werden anschließend auch in Bremerhaven vom 25. bis 27.April in der Pauluskirche, Hafenstrasse/Ernst-Reuter-Platz, zu sehen sein. Eröffnung Mittwoch, 25.4., 11 Uhr. Nähere Informationen: Projektkoordination Bremerhaven, Jochen Hertrampf, Kulturbüro Lehe, Tel. 0471 – 142 88 25
In Bremerhaven mit dem Projekt “Good Bye” dabei – die Künstlerin Conny Wischhusen. Hier findet ihr ein Kulturlabskaus-Interview
Vier bremische Institutionen schließen sich zu einem Netzwerk zusammen, um im Rahmen einer stadtweit angelegten Veranstaltungs- und Produktionsreihe mit internationaler Ausstrahlung auf jene Fragestellungen einzugehen, die das gesellschaftliche Zusammen- leben unterschiedlicher Kulturen in Bremen aufwirft.
Die einzigartige Kooperation zwischen den Kulturinstitutionen garantiert eine einmalige Dynamik und interdisziplinäre Herangehensweise an die Themen Migration, Integration und Heimat, die für jeden einzelnen der Partner bereits seit Jahren eine zentrale Rolle in der künstlerischen Arbeit spielen. Das Museum für Migration in Paris, das die Hinterfragung dieser Themen an einem historisch bedeutsamen Ort bündelt, erweist sich darüber hinaus als idealer Partner – sowohl auf kultureller als auch wissenschaftlicher Ebene.
Zum Auftakt des Projektes wird vom 12. April bis 12. Mai 2012 die ZON-MAI aus dem Museum für Migration ins Postamt 5 nach Bremen eingeladen. Die ZON-MAI ist eine monumentale, multimediale Installation in Form eines umgekehrten Hauses, das von dem Choreografen Sidi Larbi Cherkaoui und dem Film- und Videokünstler Gilles Delmas im Auftrag des Museums für Migration kreiert wurde. Es ist ein Haus, das von innen nach außen gekehrt ist, das weder Tür noch Fenster besitzt und auf dessen vier Wände und das Dach Filme von Tänzern projiziert werden, die uns einen Einblick in deren eigenes Zuhause geben. Zwischen Architektur, bildender Kunst und Tanz angesiedelt, verbindet dieses erstaunliche Werk verschiedene Medien, um sich mit Fragen des Andersseins, der Identität, des Territoriums und der Grenze auseinander zu setzen.
Die vierwöchige Ausstellung der ZON-MAI, die von einem umfangreichen künstlerisch- wissenschaftlichen Rahmenprogramm begleitet wird, ist der erste von zwei Veranstaltungs- höhepunkten. Die Installation bildet den gemeinsamen Ausgangspunkt für die künstlerische Auseinandersetzung der vier Kooperationspartner mit dem Zuhause-Begriff. Sie ist Impulsgeber für eine Reihe von künstlerischen Produktionen und Zusammenarbeiten der Bremer Institutionen mit ihren internationalen Partnern, die in den Folgemonaten entstehen. Im Rahmen eines großen Festivals vom 20. bis 30. September 2012 werden diese abschließend einem breiten Publikum präsentiert. Das Festival bietet ein vielseitiges Spektrum künstlerischer Ausdrucksformen, – Tanz, Theater, Bildende Kunst – die die verschiedenen Interpretationen des Zuhause-Begriffs auf der Bühne lebendig werden lassen.
Die Kooperation der anerkannten bremischen Kulturinstitutionen mit Kollegen aus Frankreich, Portugal und dem Senegal vernetzt Künstler und Wissenschaftler aus aller Welt. Weit über die Grenzen Bremens hinausführend spricht zuhause.anderswo jeden Einzelnen an – Wo ist mein Zuhause?
Die große Eröffnungsveranstaltung von zuhause.anderswo findet am 12. April um 13 Uhr im Postamt 5 (An der Weide 50c) in Bremen statt. Über das genaue Programm, sowie weitere umfassende Informationen über das Gesamtprojekt werden wir hier berichten.
Am Sa. den 25.02 gibt es von 15:00 bis 19:00 Uhr noch einmal die Gelegenheit die Ausstellung FRIEDE (von der wir hier berichteten) zu besuchen, bevor sie um 21:00 Uhr mit dem Konzert von Lucifers Clients feierlich beendet wird.
FRIEDE 17.02.-25.02.2012 Atelier[hof] Galerie / Alexanderstr. 9b / 28203 Bremen
Eine Gemeinschaftsarbeit von Conor Gilligan & Tim Reinecke / Aggro Batik / Installation / Video