Archiv für die Kategorie: “Malerei”

Es ist wieder soweit! Am Sonntag, 15. August, von 11 bis 18 Uhr findet im Park Hohenkamp auf dem Gelände des DRK in der Oberneulander Landstraße 27-29 zum 13. Mal das Musikvergnügen „Ein Sonntag im Park“ für die ganze Familie statt.

Der Förderkreis Overnigelant e.V. als Veranstalter und das DRK als Hausherr laden alle Bürgerinnen und Bürger aus Oberneuland und „umzu“ zu dieser alle zwei Jahre stattfindenden Veranstaltung mit einem Kulturprogramm für alle Altersstufen ein. Das bunte Rahmenprogramm auf zwei Bühnen reicht von hochklassigen Jazz-Gruppen und Latin-Jazz über ein Streichquartett bis hin zu Big Band-Sounds und Akustik Pop. Mit dabei sind u.a. das Schné Ensemble feat. Streichquartett „Saitensprünge“, Evelyn Gramel „Miss Groovanova“, Carola Bandari und die Six Sounds Revival Jazzband.

Auch in Sachen Kunst und Kultur hat der Overnigelant e.V. mit dem Sonntag im Park einiges aufzubieten: Im Park Pavillon stellt der Bremer Künstler Heinrich Honkomp seine neuen Werke aus. Kinder können sich auf das Kinderschminken und die große Hüpfburg freuen. Auch für Speisen und Getränke ist gesorgt. Wie immer ist der Eintritt frei. Die Veranstaltung ist ein Beitrag des Förderkreis Overnigelant e.V. zur Erhaltung und Förderung der Lebensqualität im Ortsteil Oberneuland. (Bildquelle: Overnigelant e.V.)

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Kulturlabskaus traf Conny Wischhusen, eine Künstlerin aus Bremerhaven. Thematisch befasst sie sich mit der Natur, deren Zerstörung und dessen Auswirkungen auf unsere Umwelt. Ihr künstlerisches Schaffen ist beheimatet in Linolschnitt, Installationen und Skulpturen.

In Bremen ist Conny Wischhusen mit ihren Linolschnitten in der Ausstellung Höhen & Tiefen im Alten Fundamt zu sehen.

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Die Bremer Illustratorin und Grafik-Designerin Isa Fischer hat mit Ihrer Kollegin Miriam Wurster ein künstlerisches Bürgerpark-Memory entwickelt. Es zeigt auf 32 gemalten und gezeichneten Motiven die Brücken, Pavillons, Gebäude, einige tierische Bewohner sowie menschliche Besucher der grünen Lunge Bremens. Um 1000 Exemplare des Spiels bei Ravensburger drucken lassen zu können, benötigt die Initiatorin Isa Fischer 290 Bremer oder Bremer Unternehmen, die sich mit je 50 Euro an der Finanzierung beteiligen. Die Sponsoren werden dafür auf der Internetseite www.duplio.de/buergerpark als Förderer genannt (und verlinkt) und erscheinen alphabetisch im Begleitheft jedes Spiels. Dort wird sich neben kurzen Texten zu den Motiven auch ein Vorwort von Bürgerparkdirektor Werner Damke finden. Die Beteiligten bekommen nach der etwa sechswöchigen Herstellungszeit als Erste ihr druckfrisches Exemplar und haben die Möglichkeit, weitere Spiele zum Vorzugspreis zu erwerben. Der zweite Teil der Auflage wird in ausgewählten Bremer Geschäften angeboten, die auf der Internetseite www.duplio.de/buergerpark genannt werden.

Von jedem verkauften Spiel bekommt der Bürgerpark sechs Euro als Spende. Bisher haben sich schon 134 Personen und Unternehmen angemeldet. „Das ist eine tolle, ganz neue, Idee. Ich finde es sehr schön, dass der Bürgerpark dem Menschen auf diese spielerische Art näher gebracht wird“, sagt Bürgerparkdirektor Werner Damke dazu.

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Vom 18. März bis 13. April 2010 ist in der Zentralbibliothek Am Wall die Ausstellung “Bremer Kinder malen für Bremer Kinder” zu sehen. Die Sonderausstellung zeigt “Erlebnisse im und am Wasser” aus der Sicht von Kindern. Die Ausstellungseröffnung findet am Donnerstag, den 18. März, um 11 Uhr in der Kinderbibliothek statt. Einige der kleinen Künstler aus der St.-Johannis-Schule werden vor Ort sein und so auch gleich von dem vielfältigen Ferienprogramm der Stadtbibliothek erfahren.

Gezeigt werden Werke der Schülerinnen und Schüler, die anlässlich des Kalenderprojekts des Bremer Fonds e.V. entstanden sind. Zu den insgesamt 70 Bildern gehören auch die 13 Siegerbilder, die im Bremer Fonds-Kalender 2010 gezeigt werden. Der Erlös aus dem Kalenderverkauf kommt in vollem Umfang den Projekten des Bremer Fonds zugute.

Der Bremer Fonds wurde von Niels Stolberg, Geschäftsführender Gesellschafter der Beluga Shipping GmbH, ins Leben gerufen und ist eine Initiative von Bremer Unternehmen, Unternehmern und Bürgern zur Förderung von Erziehung und Bildung von Kindern und Jugendlichen aus sozial benachteiligten Stadtteilen Bremens. Zielsetzung ist, genau dort (finanzielle) Hilfe zu leisten, wo staatliche Förder- und Hilfsprogramme nicht oder in nicht ausreichendem Maße greifen. Schirmherr der Initiative ist Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen.

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Text: Sonja Funke. Fußball und Landschaften – passt das zusammen? Die Bremer Künstlerinnen Delia Nordhaus und Nele Ouwens machen es vor: im Bürgerhaus Weserterrassen (Osterdeich 70b) zeigen sie zwei Werkserien zwischen Gegenwart und Vergangenheit, zwischen Nähe und Ferne. Nur einen Elfmeter weit vom Weserstadion entfernt, öffnet die Ausstellung vom 28.03. – 22.04.2010 ihre Türen für alle Neugierigen.

Delia Nordhaus unternimmt eine bildnerische Reise in die Vergangenheit von Werder Bremen – und das in unmittelbarer Nähe des Stadions und damit der Gegenwart des Vereins. Historische Vereingrößen betreten den Rasen oder den Trainingsplatz, ganze Mannschaften aus vergangenen Zeiten blicken den heutigen Betrachter an. Nele Ouwens malt realistische Landschaften. Mal ironisch und formatfüllend, gespickt mit Touristen oder dem klassischen „röhrenden Hirsch“, mal sehnsuchtsvoll als Urlaubsfoto auf dem heimischen Kaffeetisch. Ihre Bilder erzählen vom Reisen, von der Natur und als Konsequens von fotografischen Erinnerungen für Daheim.

Zu sehen sind die Bilder Montags von 12:00 – 23:00 Uhr und Dienstags bis Sonntags von 10:00 – 23:00 Uhr im Bürgerhaus Weserterassen am Osterdeich 70b. Kunstinteressierte, Reisefreaks und Fussballfans sind am 28.03. von 16:00 – 18:00 Uhr zur Vernissage eingeladen. Die Künstlerinnen sind anwesend und führen durch die Ausstellung.

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Die Ausstellung findet vom 30.01. bis 01.02.2010, jeweils von 11-18 Uhr statt. 30.Januar 2010 Linie 2 / 31.Januar Linie 6 / 01.Februar Linie 8. Die Preisverleihung findet am Sonntag den 31.Januar um 17 Uhr am Mittelgleis der Domsheide statt. Weitere Informationen

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Im Rahmen der 34. Literarischen Woche Bremen zeigt die Zentralbibliothek vom 22. Januar bis 20. Februar die Ausstellung “Robber Barons” des amerikanischen Künstlers Casey McKee. Die Eröffnung findet am Freitag, dem 21. Januar um 18 Uhr statt. Die Einführung spricht Erwin Miedtke (Stadtbibliothek/Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung), die Moderation übernimmt Tim Schomacker (freier Journalist).

Casey McKee, der seit einigen Jahren in Berlin lebt, hat sich immer wieder eines Männertypus’ angenommen, zu dessen Berufsleben keine Erschütterungen passen – das mittlere Management. Anzugträger finden sich in McKees großformatigen Bildern – die stets auf fotografisch-performativen Inszenierungen basieren – an vielen Orten, nur nicht in den Angestelltenbüros, in denen man sie eigentlich vermuten würde. Für seine neue Serie “Robber Barons” griff der 1976 in Arizona geborene McKee mit Fotografien aus dem amerikanischen Bürgerkrieg erstmals auf historisches Bildmaterial zurück.

Casey McKee, 1976 in Phoenix / Arizona geboren, lebt seit einigen Jahren als freier Künstler in Berlin. Zuletzt waren die Ausstellungen “Everything must go!” (Frankfurt, Galerie Greulich, 2008) und “End of Reason” (Hamburg, heliumcowboy artspace, 2009) zu sehen.

Eine Kooperationsveranstaltung der Stadtbibliothek Bremen mit der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung. Mit freundlicher Unterstützung der Galerie heliumcowboy artspace, Hamburg.

Beginn ist um 18 Uhr im Wall-Saal der Zentralbibliothek, Am Wall 201. Besucher werden gebeten, den Zugang Am Wall zu benutzen. Der Eintritt ist frei. “Robber Barons” ist vom 23. Januar bis zum 20. Februar zu sehen.

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