Archiv für die Kategorie: “Literatur”

Stadtbibliothek Bremen bietet wieder Literarischen Stadtspaziergang an
Literatur- und Geschichtsbegeisterte können am Donnerstag, den 26. April wieder in einem zweistündigen Spaziergang die literarischen Schauplätze Bremens kennen lernen und dabei ihr Wissen (sowie ihre Beinmuskulatur) aufbessern. Auf dem zweistündigen Rundgang durch die Bremer Innenstadt unter fachkundiger Führung von Kirsten Steppat gibt eine ganze Menge zu entdecken. Rathaus, Marktplatz, Böttcherstraße, sogar das Polizeihaus, boten und bieten immer noch reichlich Stoff für die literarische Verarbeitung.
Gehen Sie mit Kirsten Steppat auf einen spannenden Spaziergang durch die literarische Vergangenheit und Gegenwart Bremens.
Donnerstag, 26. April 2012, 16:00 Uhr / Treffpunkt: Zentralbibliothek, Am Wall 201 – Eingangsbereich / Kostenbeitrag: 5 €.
Der literarische Stadtspaziergang beginnt um 16 Uhr. Treffpunkt ist der Empfang der Zentralbibliothek Am Wall 201. Die Teilnahme beträgt 5 Euro. Die weiteren Termine: 24. Mai, 21. Juni, 19. Juli, 20. September, 11. Oktober, jeweils um 16 Uhr.
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“Aus den Akten auf die Bühne”. Die Projektgruppe der Uni Bremen ist im Rennen für die EngageU-Awards, einem europaweitem Preis für die besten Ansätze in der Öffentlichkeitsarbeit von Universitäten und ihrem öffentlichen Engagement.
Voten könnt ihr hier (über dem Foto auf den Balken klicken) bis nur noch den 19.04.
Über die szenische Lesung: Der Fall „Ries“ ist Ergänzung und Erweiterung der Lesung über die Entnazifizierung Bremer Frauen im Herbst 2011. Margarete Ries soll als Kapo im KZ Auschwitz äußerst brutal vorgegangen sein und mehrere Häftlinge erschlagen haben. Zu ihrer Verhaftung kam es, nachdem eine ehemalige Insassin des Lagers Auschwitz Ries auf dem Bremer Hauptbahnhof wiedererkannt hatte. Wie erklärte Margarete Ries ihr Handeln? Wie bewerteten es die Be- und Entlastungszeuginnen und warum wurde das Verfahren gegen sie letztlich eingestellt? Das Haus des Reichs war damals Sitz der US-Militärregierung für Bremen, ist also der Originalschauplatz der Verhöre von Margarete Ries.
Demnächst mehr im Kulturlabskaus-Podcast.
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Auf Einladung von Treasure Land berichten die Kuratoren Sabine Maria Schmidt und Dirk Möllmann
über von ihnen organisierte künstlerische Projekte in Essen und Nordhorn. Die Künstler Hans-Christian
Dany und Nana Petzet stellen eigene und fremde Arbeiten vor. Im Focus des Nachdenkens stehen
Möglichkeiten künstlerischer Arbeit im öffentlichen Raum. “Der Blinde Fleck” bildet auch den Rahmen
für die künstlerische Arbeit “Helligkeit 1000″, eine Videoanimation von Uschi Huber und Jörg Paul Janka
(Photomagazin Ohio), die eigenwillige Blicke auf das Gebiet der Bremer Überseestadt wirft.
1. Vortrag Mittwoch, 11.04.2012, 19.30 Uhr
Sabine Maria Schmidt / “Sichtbares und Unsichtbares” / Künstlerische Strategien am Beispiel von “Hacking the City”
2. Vortrag Dienstag, 17.04.2012, 19.30 Uhr
Dirck Müllmann / Für Orte / Über das Für und Wider von Kunst im Außenraum
3. Vortrag / Donnerstag, 19.04.2012, 19.30 Uhr
Nana Petzet “Modellbiotope in der Stadt” / Ein Einblick in eigene aktuelle Projekte.
4. Vortrag / Dienstag, 24.04.2012, 19.30 Uhr
Hans-Christian Dany / “Auf der Suche nach dem Ort des Gegen” / Vortrag über die Arbeit von Annette Wehrmann mit ausgewählten Videos der Künstlerin
“Der Blinde Fleck” Vier Vorträge und ein Projekt findet statt in der Abfertigung des ehemaligen Zollamtes Hansator 1, 28217 Bremen / BSAG Linie 3, Haltestelle Hansator
Weitere Informationen: hier und Tel. 0421 50 55 97
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Geschrieben von Susanne Hayduk in Aktionskunst, Aufführung, Bühnenbild, Lesung, Literatur, Termine, Theater, tags: Aus den Akten auf die Bühne, bremer shakespeare company, Margarete Ries, Sprechende Akten

Die bremer shakespeare company lädt zur neuen szenischen Lesung aus der Reihe “Aus den Akten auf die Bühne”.
„Im Lager hat man auch mich zum Verbrecher gemacht” Margarete Ries: Vom “asozialen” Häftling in Ravensbrück zum Kapo in Auschwitz
Mit: Peter Lüchinger, Michael Meyer, Petra-Janina Schultz, Erika Spalte. Der Fall „Ries“ ist Ergänzung und Erweiterung der Lesung über die Entnazifizierung Bremer Frauen im Herbst 2011. Margarete Ries soll als Kapo im KZ Auschwitz äußerst brutal vorgegangen sein und mehrere Häftlinge erschlagen haben. Zu ihrer Verhaftung kam es, nachdem eine ehemalige Insassin des Lagers Auschwitz Ries auf dem Bremer Hauptbahnhof wiedererkannt hatte. Wie erklärte Margarete Ries ihr Handeln? Wie bewerteten es die Be- und Entlastungszeuginnen und warum wurde das Verfahren gegen sie letztlich eingestellt? Das Haus des Reichs war damals Sitz der US-Militärregierung für Bremen, ist also der Originalschauplatz der Verhöre von Margarete Ries. Mehr findet ihr unter sprechende-akten
Vorstellungen:
17.4./18.4./24.4./ Haus des Reichs (Finanzamt Rudolf-Hilferding-Platz 1,
Haupteingang)/19.30 Uhr. Preise 12/erm. 6 €.
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Vom 1. bis 13. April 2012 lädt Indonesien zu einem internationalen Poesiefestival ein. 17 Autorinnen und Autoren aus insgesamt 11 Ländern reisen Ende März nach Fernost. Namhafte Dichter wie Bengt Berg (Schweden), Chirikure Chirikure (Zimbabwe), Ulrike Draesner (Deutschland) Hans van de Waarsenburg (Niederlande), Mbali Bloom (Südafrika), Sujata Bhatt (Indien/Deutschland), Gerdür Kristny (Island) u.a. werden in mehreren Städten gastieren und dort mit den indonesischen Autoren und Gastgebern das Festival gestalten.
Zur Vorbereitung und Durchführung des Festivals konzipierte das virtuelle Literaturhaus Bremen eine umfangreiche digitale Plattform. Mehr als 50 Autoren und Übersetzer nutzen die Plattform für die gemeinsame Arbeit an den literarischen Übersetzungen. Gedichte aus den jeweiligen Muttersprachen werden ins Englische und Indonesische übertragen. Dafür haben sich die Autoren und Übersetzer in einzelnen Workgroups zusammengefunden. Im Netz entsteht auf diese Weise ein Raum, in dem über Text, Nachdichtung und Sprache debattiert werden kann. Mit dem Festival-Blog www(Punkt)whatispoetry(Punkt)net soll darüber hinaus ein lebendiger Dialog über die Sprachengrenzen hinweg angeregt werden.
Das virtuelle Literaturhaus Bremen lädt Literaturinteressierte und Gäste ein, sich an diesem interkulturellen Dialog über Sprache und Dichtung zu beteiligen. Jeder kann mitmachen. In der Redaktion werden die Beiträge gesammelt und online moderiert.
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Das Atelier Brandt Credo lädt ein zur Lesung von Martin Heckmann am Sonnabend, 31. März 2012 um 20 Uhr.
Es ist eine Veranstaltung der besonderen Art: Martin Heckmann liest aus Walter Moers Seemansgarn “Die 13 1/2 Leben des Käpt’n Blaubär”.
Intelligente Abenteuerliteratur in bester Tradition des 19. Jahrhunderts wird versprochen. Erfahrt alles über die tollkühnen Zwergpiraten, den großartigen Pterodaktylus Salvatus und die wundersame Reise Käpt’n Blaubärs nach dem sagenumwobenen Zamonien.
Veranstaltungsdauer ca. zwei Stunden inklusive Pause. Der Eintritt ist frei!
Atelier Brandt Credo / Jürgen Brandt / Meyerstraße 145 / D-28201 Bremen
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Mit Pirjo Niiranen und Varia Linnea Sjöström
Die Ausstellung „Bilder in der Winterresidenz III“ in der DKV-Residenz in der Contrescarpe, Am Wandrahm 40-43, mit Werken der Bremer Künstlerin Pirjo Niiranen endet am Sonntag, 11. März, um 16 Uhr mit einer Finissage und Lesung.
Zu Beginn liest die Schauspielerin Varia Linnea Sjöström, seit 2007 Mitglied des Schauspielensembles am Theater Bremen, aus dem Epos „Kalevala“, das der Schriftsteller Elias Lönnrot im 19. Jahrhundert auf der Grundlage finnischer Mythologie zusammengestellt hat. Es gilt als finnisches Nationalepos und zählt so zu den wichtigsten literarischen Werken in finnischer Sprache. Sowohl Pirjo Niiranen als auch Varia Linnea Sjöström stammen aus Finnland bzw. haben finnische Wurzeln.
Die im Bremer Ostertor arbeitende Künstlerin Pirjo Niiranen hat mit der nun endenden Ausstellung bereits zum dritten Mal eine Auswahl ihrer Werke in der DKV-Residenz präsentiert. Zum Abschluss wird sie persönlich durch die Ausstellung führen.
„Bilder in der Winterresidenz III“: Finissage / Arbeiten von Pirjo Niiranen / Varia Linnea Sjöström liest aus dem Epos „Kalevala“ von Elias Lönnrot / Anschließend führt Pirjo Niiranen durch die Ausstellung / Sonntag, 11. März 2012, 16 Uhr / DKV-Residenz in der Contrescarpe, Am Wandrahm 40-43, 28195 Bremen / Telefon 0421 / 32290 / Eintritt frei
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Endspurt für den 24. plattdeutschen Schreibwettbewerb des NDR und Radio Bremen
Endspurt beim plattdeutschen Schreibwettbewerb „Vertell doch mal!“: Noch bis Mittwoch, 29. Februar, haben Autorinnen und Autoren Zeit, ihre plattdeutsche Geschichte zum Thema „Öllern“ (Eltern) einzusenden. Der NDR sucht gemeinsam mit Radio Bremen, dem Ohnsorg-Theater und mit Unterstützung der PNE Wind AG im Rahmen des Erzählwettbewerbs „Vertell doch mal!“ die schönsten Kurzgeschichten.
Über 3000 Euro warten auf die Gewinner der ersten fünf Plätze. In den bisher 23 Jahren des Wettbewerbs gingen beim NDR bereits mehr als 36.000 Geschichten ein. Sie alle werden in der Landesbibliothek Schleswig-Holstein archiviert und für kommende Generationen aufbewahrt.
Die Abschlussveranstaltung von „Vertell doch mal!“ findet in diesem Jahr zum ersten Mal im neuen Ohnsorg Theater in Hamburg statt. Am Sonntag, 10. Juni, werden dort alle Gewinner auf der Bühne stehen. Der Vorverkauf im Ohnsorg Theater für die öffentliche Preisverleihung mit vielen namhaften Künstlern hat bereits begonnen – Karten gibt es zum Preis von 12 Euro. Die besten 25 Geschichten aus diesem Jahr erscheinen wieder als Buch.
Die Teilnahmebedingungen:
Die Geschichte
- muss eine Kurzgeschichte zum Thema „Öllern!“ (Eltern) sein,
- muss in niederdeutscher Sprache verfasst sein,
- darf nicht mehr als zwei DIN A4 Seiten (normale Maschinenschrift) füllen und
- darf bisher nicht veröffentlicht sein.
Einsendeschluss ist der 29. Februar 2012.
Hier können die Geschichten eingereicht werden:
- Radio Bremen / Stichwort: “Vertell doch mal!” / 28100 Bremen
- NDR 1 Welle Nord / Stichwort: “Vertell doch mal!” / Postfach 3452 / 24033 Kiel
- NDR 90,3 / Stichwort: “Vertell doch mal!” / 20140 Hamburg
- NDR 1 Niedersachsen / Stichwort: “Vertell doch mal!” / 30045 Hannover / NDR 1 Radio MV / Stichwort: “Vertell doch mal!” / Postfach 110144 / 19001 Schwerin
- oder per Mail an: vertell@radiobremen.de bzw. vertell@ndr.de
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