Archiv für die Kategorie: “Klangkunst”

Die FLUSSMUSIK in Bremen präsentiert renommierte Musiker aus aller Welt am Samstag, den 21.04.2012 auf dem niederländischen Segelschiff DE LIEFDE. 3 Sets wunderbare Musik durch alle Stilformen des Jazz. Dazwischen legt DJ JAZZFRITZ rares Vinyl auf die Turnsaales und die Künstlerin Delia Nordhaus malt ein Gemälde und dokumentiert das Geschehen auf Öl-Leinwand.
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Heute, feiert eine neue Sendung auf Bremen Vier Premiere: Tim Renner startet um 20.00 Uhr mit seiner Show „Radio Renner“ und bietet popkulturelles Entertainment in Reinkultur. Immer dienstags von 20 bis 23 Uhr blickt Renner drei Stunden lang vor und hinter die Kulissen des Musikbusiness, stellt neue Songperlen vor und gräbt verschollene Schätze der Popmusik aus.
Der gebürtige Berliner Tim Renner verdiente sich seine ersten Radiosporen beim NDR, wo er bereits als Teenager eine eigene Sendung moderierte. Nach dem Abitur arbeitete er als Journalist, gründet eine eigene Presseagentur für Stadtmagazine und machte sich daran, die Welt der Musikfirmen zu erobern. Auf dem Weg dorthin baute sich Renner mit dem Sublabel Motor Music sein eigenes Denkmal und bewies wiederholt sein feines Gespür für das Geschäft mit der Musik. Bands wie Sportfreunde Stiller, Absolute Beginner oder Tocotronic wurden mit seiner Unterstützung zu nationalen Topacts, Rammstein verhalf er zu einer internationalen Karriere. 2004 trat er als CEO von Universal Music Deutschland ab, um sich fortan ganz der Marke Motor Entertainment zu widmen. Der heute 47-Jährige hat zwei Bücher über das Schicksal der Musikindustrie geschrieben, gründete mit all2gethernow eine alternative Messe zur Popkomm und doziert als Professor an der Popakademie Baden-Württemberg. Der Labelmacher, Musikjournalist und Buchautor ist einer der großen deutschen Medienvisionäre.
Nun doziert Professor Renner auch auf Bremen Vier! Als Tonspion ist er dem Mainstream immer einen Schritt voraus und sorgt dafür, dass das Bremen Vier-Land am Puls des Pop bleibt!
Weitere Infos und den „Radio Renner“-Webchannel gibt es unter bremenvier.de.
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Geschrieben von Susanne Hayduk in Aktionskunst, Aufführung, Klangkunst, Kulturevent, Musik, Objektkunst, Termine, Videokunst, tags: die bremer shakespeare company, Institut français Bremen, QUARTIER, Sidi Larbi Cherkaoui, steptext, ZON-MAI, zuhause.anderswo

zuhause.anderswo – chez-soi.ailleurs
Das Institut français Bremen, QUARTIER, die bremer shakespeare company und steptext dance project organisieren in Kooperation mit der Cité nationale de l’histoire de l’immigration (Museum für Migration, Paris) vom 12. April bis 30. September 2012 das bremenübergreifende Kulturprojekt zuhause.anderswo.
Vier bremische Institutionen schließen sich zu einem Netzwerk zusammen, um im Rahmen einer stadtweit angelegten Veranstaltungs- und Produktionsreihe mit internationaler Ausstrahlung auf jene Fragestellungen einzugehen, die das gesellschaftliche Zusammen- leben unterschiedlicher Kulturen in Bremen aufwirft.
Die einzigartige Kooperation zwischen den Kulturinstitutionen garantiert eine einmalige Dynamik und interdisziplinäre Herangehensweise an die Themen Migration, Integration und Heimat, die für jeden einzelnen der Partner bereits seit Jahren eine zentrale Rolle in der künstlerischen Arbeit spielen. Das Museum für Migration in Paris, das die Hinterfragung dieser Themen an einem historisch bedeutsamen Ort bündelt, erweist sich darüber hinaus als idealer Partner – sowohl auf kultureller als auch wissenschaftlicher Ebene.
Zum Auftakt des Projektes wird vom 12. April bis 12. Mai 2012 die ZON-MAI aus dem Museum für Migration ins Postamt 5 nach Bremen eingeladen. Die ZON-MAI ist eine monumentale, multimediale Installation in Form eines umgekehrten Hauses, das von dem Choreografen Sidi Larbi Cherkaoui und dem Film- und Videokünstler Gilles Delmas im Auftrag des Museums für Migration kreiert wurde. Es ist ein Haus, das von innen nach außen gekehrt ist, das weder Tür noch Fenster besitzt und auf dessen vier Wände und das Dach Filme von Tänzern projiziert werden, die uns einen Einblick in deren eigenes Zuhause geben. Zwischen Architektur, bildender Kunst und Tanz angesiedelt, verbindet dieses erstaunliche Werk verschiedene Medien, um sich mit Fragen des Andersseins, der Identität, des Territoriums und der Grenze auseinander zu setzen.
Die vierwöchige Ausstellung der ZON-MAI, die von einem umfangreichen künstlerisch- wissenschaftlichen Rahmenprogramm begleitet wird, ist der erste von zwei Veranstaltungs- höhepunkten. Die Installation bildet den gemeinsamen Ausgangspunkt für die künstlerische Auseinandersetzung der vier Kooperationspartner mit dem Zuhause-Begriff. Sie ist Impulsgeber für eine Reihe von künstlerischen Produktionen und Zusammenarbeiten der Bremer Institutionen mit ihren internationalen Partnern, die in den Folgemonaten entstehen. Im Rahmen eines großen Festivals vom 20. bis 30. September 2012 werden diese abschließend einem breiten Publikum präsentiert. Das Festival bietet ein vielseitiges Spektrum künstlerischer Ausdrucksformen, – Tanz, Theater, Bildende Kunst – die die verschiedenen Interpretationen des Zuhause-Begriffs auf der Bühne lebendig werden lassen.
Die Kooperation der anerkannten bremischen Kulturinstitutionen mit Kollegen aus Frankreich, Portugal und dem Senegal vernetzt Künstler und Wissenschaftler aus aller Welt. Weit über die Grenzen Bremens hinausführend spricht zuhause.anderswo jeden Einzelnen an – Wo ist mein Zuhause?
Die große Eröffnungsveranstaltung von zuhause.anderswo findet am 12. April um 13 Uhr im Postamt 5 (An der Weide 50c) in Bremen statt. Über das genaue Programm, sowie weitere umfassende Informationen über das Gesamtprojekt werden wir hier berichten.
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Zur neuen Ausgabe von „Jazz On Board“ auf dem Theaterschiff Bremen an der Tiefer begrüßt Gastgeber und Saxofonist Dirk Piezunka am Montag, 27. Februar, um 21 Uhr den Vibrafonisten Florian Power.
Der Oldenburger Musiker Florian Poser, der schon mehrfach für Begeisterung auf dem Theaterschiff sorgte, gilt als einer der interessantesten und renommiertesten Vibrafonisten in Deutschland. Poser, Professor für Popularmusik an der HfK Bremen, studierte im Rahmen des Hamburger „Kontaktstudiengang Popularmusik“ und bildete sich auf zahlreichen Jazz-Workshops weiter. Er wurde mehrfach ausgezeichnet und machte sich auch einen Namen als Komponist von Werken aus dem Bereich der E-Musik.
Zu Saxofonist Dirk Piezunka und Florian Poser gesellen sich am 27. Februar Christian Schönefeldt am Schlagzeug und Peter Schwebs am Bass. Der Eintritt ist frei.
Montag, 27. Februar 2012, 21 Uhr / Bistro Bühne 3 / Theaterschiff Bremen / Tiefer 104/Anleger 4 / 28195 Bremen
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Silje Nergaard und Solveig Slettahjell im Bremer Konzerthaus
Immens ist der Boom, den skandinavische Sängerinnen in den letzten Jahren in der internationalen Jazz-Szene ausgelöst haben. In dem Reigen der zahlreichen aus Norwegen stammenden Sängerinnen, die zu den Wegbereiterinnen der neuen Sirenen-Power zwischen Jazz, Blues, Rock und Pop gehören, zählen Silje Nergaard und Solveig Slettahjell zu den wohl eigenständigsten und ausdrucksstärksten Interpretinnen. Am Freitag, 24. Februar 2012, bestreiten die beiden die „Norwegian Ladies Night“ im Rahmen der GLOCKE JAZZnights. Das skandinavische Fräuleinwunder im Jazzgesang nahm mit Silje Nergaards Erscheinen um die Jahrtausendwende seinen Anfang. Als damals international der Stern der jungen norwegischen Sängerin zu leuchten begann, hatte sie jedoch schon mehrere Jahre lang in ihrer Heimat mit Erfolg Songs geschrieben und Alben veröffentlicht. Es war also keineswegs eine dieser Blitzkarrieren, die so manch junge Künstlerin unvermittelt an die Spitze katapultiert, sondern vielmehr die Ernte von einigen Lehrjahren, die ihr die notwendige Zeit zum Reifen gegeben hatten. Daher ist Silje Nergaard heute zu Recht eine weltweit etablierte Künstlerin, deren Auftritte von Publikum und Kritik gleichermaßen gefeiert werden. Markenzeichen ist dabei neben ihrer betörend-mädchenhaften, klaren und leicht melancholischen Stimme die clevere Mischung aus Jazzstandards, eigenen Kompositionen und behutsam verjazzten Pop-Hits. Für ihren Auftritt in der Bremer Glocke wird sie von ihrer vierköpfigen Band begleitet, die sich aus Pianist Helge Lien, Gitarrist Havar Bendiksen, Bassist Finn Guttormsen und Schlagzeuger Jarle Verspestadt zusammensetzt.
Ähnlich wie bei Silje Nergaard, deren Sound zwar im Jazz beheimatet ist, jedoch immer elegant mit Folk, Chanson und Pop flirtet, ist auch in Solveig Slettahjells musikalischer Welt der Jazz nur eine Bezugsgröße unter vielen. Slettahjell ist mit Kirchenmusik aufgewachsen und von der amerikanischen Singer/Songwriter-Tradition inspiriert, was ihren Mix aus Jazz, Folk, Gospel, Country und Avantgarde-Pop erklärt. Mit ihrer verrucht-verhauchten Stimme zaubert sie grazile, duftige und melancholische Stimmungen, die bestens ohne jegliches Genrekorsett funktionieren. Dieser klanglichen wie rhythmischen Reduziertheit und Zartheit, die Solveig Slettahjell gleichzeitig ungemein intensiv herüberzubringen versteht, bleibt sie auch bei ihrem Bremer Auftritt treu, wenn sie sich allein vom Pianisten Morten Qvenild begleiten lässt. Ein Abend ganz im Zeichen zweier ausdrucksstarker Vokalistinnen, die sich um keinerlei Konventionen scheren, sondern ohne Berührungsängste verschiedenste musikalische Einflüsse aufgreifen und zu einem eigenständigen Stil verarbeiten.
Glocke JAZZnights: „Norwegian Ladies Night“ / Silje Nergaatd & Band / Solveig Slettahjell with Morten Qvenild
Die Glocke, Großer Saal / Freitag, 24. Februar 2012, 20 Uhr / Ticket-Service in der Glocke (Tel. Bremen / 33 66 99) und glocke.de
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Geschrieben von Susanne Hayduk in Buchkunst, Klangkunst, Lesung, Literatur, Netzkunst, Sendung, Termine, tags: Funkhaus Europa, Joachim Deicke, Just Music, Paul E. Pop, Pops Tönende Wunderwelt

Legendär und nicht wegzudenken aus der Bremer Radiowelt – Pops Tönende Wunderwelt / Paul E. Pop! – Nun jedoch der Abschied.
“Abschiedsparty nach 24 Jahren “Pops Tönende Wunderwelt” am 23. September.
Vierundzwanzig Jahre sind eine lange Zeit, besonders, wenn man – wie Paul E. Pop – von einem Abenteuer ins nächste stolpert. Zwei Dutzend Jahre war er unterwegs und hat die Hörerinnen und Hörer von Radio Bremen mit seinen spannenden Reiseberichten versorgt, die um den ganzen Globus und durch zahlreiche Parallel-Welten und -Zeiten führten. “Sonntag Nacht gehört Paul E. Pop”, jubelten die Fans der ungewöhnlichen Radiosendung, die über längere Zeit auch beim MDR, in Nordrhein-Westfalen, in Berlin und bei einem Schweizer Regionalsender zu hören war.
Heute versorgt das Internet die Pop-Gemeinschaft zuverlässig auch in den entferntesten Winkeln der Welt mit der wöchentlichen Mixtur aus globaler Musik und exotischen Gute-Nacht-Geschichten. Regelmäßig melden sich treue Hörer aus Taiwan, Namibia und Australien. “Ich hätte nie geglaubt, dass das solche Kreise ziehen würde,” sagt Wunderwelt-Macher Joachim Deicke, der seit 1987 seinen reisenden Freund vertritt, der es noch kein einziges mal geschafft hat, selbst im Studio aufzutauchen. Stattdessen schickt Paul zuverlässig seine Briefe. Fast 90 Radio-Abenteuer konnten so erzählt werden.
Nun allerdings will der ewige Globetrotter einfach mal “ein normales Leben” führen, wie er in einem seiner letzten Briefe schrieb. Und auch Pauls alter Freund, der Wunderwelt-Moderator Joachim Deicke, freut sich auf Pop-freie Wochenenden. “24 Jahre sind genug,” meint er. Aber er wird natürlich auf der Brücke stehen, wenn Paul E. Pop abheuert: Am 23. September soll auf der Weser der ehrenvolle Abschied des unermüdlichen Geschichtenlieferanten gefeiert werden. An Bord der “Oceana” wird noch einmal der “Pop” getanzt: Ein langer Abend mit allem, was zu einer “Tönenden Wunderwelt” gehört: Geschichten und Klänge aus fernen Ländern; Musik aus allen Winkeln des Globus, und live dabei: Der Sänger und Gitarrist Iko Andrae, der selbst schon einmal – auf den Spuren von Paul E. Pop – bis nach Tobago gesegelt ist, in den verschlafenen Fischerort Charlotteville, in dem der Radio-Abenteurer seit über zehn Jahren lebt.
“Natürlich habe ich auch Paul zu dieser Party eingeladen,” beteuert Joachim Deicke. “Aber ich würde mich nicht darauf verlassen, dass er persönlich auftauchen wird.” Zu oft schon hat sich der Weltenbummler im letzten Augenblick entschuldigen lassen. Große Feiern, bei denen er im Mittelpunkt steht, mag er ohnehin nicht. “Also liegt’s an uns, den Abschied zu feiern, wenn Paul E. Pop abheuert.”
Anmerkung von der Redaktion von Kulturlabskaus: Die Feierlichkeit ist ausverkauft! – Jedoch habt ihr weiter die Möglichkeit kleine Schmankerl von Joachim zu erleben wie “Just Music” zu finden hier.
Die letzte Radio-Lieferung von ‘Pops Tönende Wunderwelt’ gibt’s am 25. September mit einer vierstündigen Extra-Ausgabe mit vielen Gästen, Überraschungen und Erinnerungen.
Wir meinen – Einschalten lohnt sich! Viel Spaß beim Hören wünscht euch Kulturlabskaus Weitere Informationen hier.
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“Am Ende hatten wir nichts”
Zum musikalischen Phänomen lädt Marnic Circus am 27. August 2011 um 22 Uhr herzlich ein.
ZU erwarten ist: 500 Kilo Fleischgewicht (Berlin) | MarioLuigie (Bremen) | Dramadigs (Bremen) | Dj Ktofl (Bremen)
Dare Deep (Bremen) | Dj Roh:Butter (Bremen) | Malle Mallorca (Hamburg) | Dj No-Tribe (Berlin) You Got A Killer Scene There (Bremen) | Acute (Bremen) | Orokk Gorres vs. Rokko Rogers (Berlin)
im Kirchweg 200 (Bremen – Neustadt)
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Funkhaus Europa wird zwölf Jahre alt und lädt alle seine Hörerinnen und Hörer zu einem Konzert der Band Va Fan Fahre aus Belgien und zu einer anschließenden Geburtstags-Party ein. Die Party ist am Sonnabend, dem 20. August, um 20.30 Uhr (Einlass 20.00 Uhr) im Bremer Schlachthof. Va Fan Fahre sind dreizehn Musiker mit einem wilden Crossover: Balkan Brass mit Wurzeln in rumänischen und bulgarischen Musiktraditionen trifft auf
arabische Klänge; vermischt mit Jazz, Funk und Rap. Ein abgefahrener Mix. Zum Konzert und der anschließenden World-Music-Party mit Funkhaus-Europa-DJs auf zwei Dancefloors ist der Eintritt frei.
Funkhaus Europa ist das weltoffene, kosmopolitische und vielsprachige Radioprogramm in Deutschland. Ein Global Sounds Radio, das eine Plattform sein will für Menschen aus fast 200 Nationen und Ethnien in Bremen und Bremerhaven, in Nordrhein-Westfalen und Berlin/ Brandenburg. Funkhaus Europa spielt Global Pop: Musikalische Stile, Genres und Traditionen treffen aufeinander und vermischen sich zu neuen Kreationen.
Funkhaus Europa will weltoffene Menschen vernetzen. Mit Nachrichten, Infos und Hintergründen aus aller Welt. Dazu gibt es Service, Lifestyle und Talk. Produziert und präsentiert von einem internationalen Team mit hörbarer Herkunft: Zwei Drittel der Moderatorinnen und Moderatoren, der Redakteurinnen und Redakteure der Bremer Funkhaus Europa Redaktion stammen aus Einwandererfamilien. Das macht das Team vielstimmig und reich an Blickwinkeln.
Funkhaus Europa ist ein gemeinsames von WDR und Radio Bremen, in Zusammenarbeit mit dem rbb. Radio Bremen sendet in Funkhaus Europa wochentags von 14 bis 18 Uhr, samstags von 6 bis 10 und 12 bis 14 Uhr und sonntags von 12 bis 14 Uhr. Die Funkhaus Europa Nachrichten kommen von Radio Bremen.
Funkhaus Europa: UKW Bremen 96,7 und Bremerhaven 92,1 MHz, via Satellit, im Kabel als Podcast
und als Live-Stream hier.
www.radiobremen.de/funkhauseuropa
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