Archiv für die Kategorie: “Installation”

Eröffnung der Ausstellung mit Bürgermeister Jens Böhrnsen: „Ich komm als Blümchen wieder – vom Leben und Sterben“ Stadtweites Kinderkulturprojekt 20011/12 von QUARTIER gGmbH Bremen
Das stadtweite Kinderkulturprojekt unter der Schirmherrschaft von Jens Böhrnsen widmet sich seit Ende letzten Jahres Fragen zum Thema „Leben und Tod“. 30 Institutionen, ca. 500 Kinder und Jugendliche sowie eine Seniorengruppe, aus Bremen und Bremerhaven erarbeiteten mit professionellen Künstlern ihre Vorstellungen und Ideen dazu. In Werkstätten entstanden Bilder, Installationen, Filme, Fotografien und Objekte. In der Ausstellung in der Unteren Rathaushalle und im Bibelgarten des St. Petri Dom werden bis zum 29. März die Ergebnisse der Projektarbeit gezeigt: In Stein gehauene Erinnerungen, Ofrenda-Opfertische, Totenschädel, fantasievolle Keramik-Urnen und Self-Made-Särge sind nur einige der gezeigten Objekte. Die Ausstellung findet begleitend zu den Aufführungen des Theater Bremen von Brahms’ „Ein deutsches Requiem“ im St. Petri Dom statt. In der kostenlosen Ausstellung werden auch Mitmach-Aktionen und Führungen angeboten. Größere Gruppen werden gebeten sich anzumelden unter Tel. 0421 – 42 46 31.
Termine und Zeiten: 21. bis 29. März, Untere Rathaushalle und Bibelgarten am St. Petri Dom
Öffnungszeiten: tägl. 10-18 Uhr, an den Aufführungsterminen „Brahms – Ein deutsches Requiem“, 24.- 29.3., auch bis 20 Uhr.
Einige der Projektergebnisse werden außerdem auf der Forum.Messe „Leben&Tod“ am 10./11.Mai 2012 in der Messehalle 4 / Findorffstraße, Bremen gezeigt.
Die Projektergebnisse der Bremerhavener Gruppen werden anschließend auch in Bremerhaven vom 25. bis 27.April in der Pauluskirche, Hafenstrasse/Ernst-Reuter-Platz, zu sehen sein. Eröffnung Mittwoch, 25.4., 11 Uhr. Nähere Informationen: Projektkoordination Bremerhaven, Jochen Hertrampf, Kulturbüro Lehe, Tel. 0471 – 142 88 25
In Bremerhaven mit dem Projekt “Good Bye” dabei – die Künstlerin Conny Wischhusen. Hier findet ihr ein Kulturlabskaus-Interview
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Geschrieben von Susanne Hayduk in Aktionskunst, Ausstellung, Installation, Malerei, Objektkunst, Plastik, Termine, tags: Claudia A. Cruz, Daniel Behrendt, Fabian Reimann, Ina Raschke, Marina Schulze, Marina Steinacker, Max Schaffer, Natalie Wild, Nina Maria Küchler, Piotr Rambowski, Ria Patricia Röder, Staatsrätin für Kultur Carmen Emigholz, Städtischen Galerie Bremen, Susanne Katharina Willand, Walter Zurborg

Eröffnung und Preisverleihung am Samstag, 28. Januar 2012 um 19 Uhr.
Die Verleihung erfolgt durch die Staatsrätin für Kultur Carmen Emigholz.
Für den 35. Förderpreis für Bildende Kunst 2011 wurden von der regionalen Jury folgende Künstlerinnen und Künstler nominiert: Claudia A. Cruz / Daniel Behrendt / Nina Maria Küchler / Piotr Rambowski / Ina Raschke / Fabian Reimann / Ria Patricia Röder / Max Schaffer / Marina Schulze / Marina Steinacker/Susanne Katharina Willand / Natalie Wild / Walter Zurborg
1977 wurde zum ersten Mal der Bremer Förderpreis für Bildende Kunst vergeben. Er ist damit neben dem Kunstpreis der Böttcherstraße, der von der Kunsthalle ausgelobt wird, der zweitälteste Preis für bildende Kunst in Bremen. Der Preis wird vom Senator für Kultur für besondere Leistungen vergeben und ist mit 5500.- Euro dotiert. Die Preisträgerin oder der Preisträger erhält darüber hinaus eine Einzelausstellung sowie einen Katalogzuschuss in Höhe von 2600.- Euro.
Bewerben können sich Künstlerinnen und Künstler aus Bremen und dem näheren Einzugsgebiet im Alter von 26 bis 40 Jahren mit abgeschlossenem Studium an einer Kunsthochschule oder an einer vergleichbaren Einrichtung. Eine regionale Vorschlagskommission, in der wichtige Vertreter der aktuellen Bremer Kunstszene, also Künstler, Kuratoren und Galeristen vertreten sind, wählt aus dem Kreis der Bewerberinnen und Bewerber zehn bis fünfzehn Positionen aus. Diese werden in einer Ausstellung in der Städtischen Galerie Bremen präsentiert. Eine überregionale Jury, deren Mitglieder in großen Museen oder Kunstvereinen für die aktuelle Kunst zuständig sind, ermittelt daraus den Förderpreisträger bzw. die Förderpreisträgerin. Für die meisten jungen Künstlerinnen und Künstler ist bereits die Auswahl und die Teilnahme an der Ausstellung ein großer Erfolg, da die Jury des Förderpreises oftmals die erste professionelle überregionale Instanz ist, die sie bewertet und ihnen die Chance gibt, in das überregionale Kunstgeschehen einzusteigen.
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Noch bis einschließlich Sonntag zum 29. Januar 2012 ist die bunte Gemeinschaftsausstellung INCH by INCH – Stichfrequenzen im Kubo zu sehen.
Die galerie mitte präsentiert zwei Künstlerinnen und zwei Künstler, die in ihrem Werk, nicht zuletzt Nadel und Faden zum Einsatz bringen. Alle vier bestechen ihre Kunst seit Jahren in feinster Stickmanier, ohne im entferntesten klassische Vorstellungen vom Sticken zu bedienen.
Zu den Künstlern gehören Robert Abts (Berlin), Anja Fußbach (Bremen), Eberhard Kulenkampff (Bremen/Umbrien) & Gertrud Schleising (Bremen)
galerie mitte im KUBO / Beim Paulskloster 12 / 28203 Bremen
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Kulturlabskaus gratuliert heute der Weserburg – Museum für moderne Kunst – zum 20. Geburtstag.
Am 6. September 1991 öffnete die Weserburg als erstes Sammlermuseum Europas erstmals ihre Pforten. Die Weserburg feiert ihr 20jähriges Bestehen mit der Jubiläums-Ausstellung „Farbe im Fluss“, die – drei Tage nach dem exakten Geburtstag – am 9. September 2011 um 19 Uhr von der Staatsrätin für Kultur, Carmen Emigholz, eröffnet wird. Einlass zu diesem künstlerischen Geburtstagsfest ist ab 18.00 Uhr – der Eintritt ist frei.
Als Teil der Ausstellung „Farbe im Fluss“ wird der argentinische Konzeptkünstler Nicolás Uriburu bereits am Nachmittag des 9. September 2011 ab 14.00 Uhr in einer spektakulären Aktion unter dem Titel „Green Bremen“ die Weser von einem Boot aus grün einfärben. „Farbe im Fluss“ zum Geburtstag des „Museums im Fluss“ – der Weserburg.
9. September 2011, ab 14.00 Uhr:
Nicolás Uriburu „Green Bremen“. Künstlerische Aktion. Die Weser wird in den Bereichen um die Weserburg, also vom Wehr an der Kleinen Weser bis in den Bereich zwischen Bürgermeister-Smidt-Brücke und Teerhofbrücke grün gefärbt.
9. September 2011, 19.00 Uhr:
Eröffnung der Jubiläums-Ausstellung „Farbe im Fluss“
Einlass ab 18.00 Uhr
Weserburg – Museum für moderne Kunst / Teerhof 20 / 28199 Bremen
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Paulus Brun: L’UNIQUE et SA REPRÉSENTATION – Der Einzigartige und sein Abbild
„Erlaubt die Skulptur (im vorliegenden Fall die Modellierung) gegenwärtig den Blick auf den Anderen oder die Andere, so, wie er oder sie ist, ohne Veränderungen, ohne Verzerrungen…?“ Der Bildhauer Paulus Brun (*Lyon, 1947) wagte dieses einzigartige Experiment mit Menschen, die ihm nahe stehen. Heraus kam eine Serie sakraler, polychromer Statuen, so angezogen, wie die Modelle es wünschten.
Bei der Betrachtung dieser modellierten Personen – alle „Einzigartig“ – wurde sich der Bildhauer der „Einzigartigkeit des Wesens“ bewusst, die ein wichtiger Bestandteil der Theorie des Philosophen Levinas ist.
„Zwölf mehrfarbige Skulpturen zwischen 70 cm und 100 cm (Ton, Gips), die stehende Personen darstellen, die nach vorne schauen“, bilden diese Ausstellung. Das Institut français lädt Sie ein, auf diesem Wege den Einzigartigen und sein Abbild zu erkunden.”
Vernissage / 20. Mai 2011, 19.00 Uhr Ausstellung: 20. Mai -17. Juni 2011 Künstlerresidenz im Institut français / In Kooperation mit der GALERIE am schwarzen meer / Der Eintritt ist frei.
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Geschrieben von Susanne Hayduk in Aktionskunst, Ausstellung, Fotografie, Installation, Malerei, Musik, Netzkunst, Objektkunst, Plastik, Termine, tags: Bremen-Gröpelingen, Die Dritte Kunst in der Halle, dogsrunfree, Henning Scherf, Kap-Hoorn Art

Unser Ausstellungstipp am Wochenende. KAP-HOORN ART “Die Dritte” – Kunst in der Halle. Die Eröffnung findet am Samstag, den 14. Mai 2011 um 18 Uhr durch Dr. Henning Scherf in den Hallen-Komplex der Hafenateliers, Kap-Horn-Staße 9 in Bremen-Gröpelingen statt. Für die musikalische Begleitung der Vernissage sorgen die Singer-Songwriter von “dogsrunfree“ aus Bremen.
In zwei Lagerhallen von fast 2000 qm Fläche präsentieren über 50 Künstler aus 6 Ländern der Öffentlichkeit ein breites Spektrum zeitgenössischer Kunst zum diesjährigen Ausstellungsthema “Beziehungsweise(n)“. Die Künstler sind während der Veranstaltung anwesend und zur Ausstellung erscheint ebenfalls ein Katalog.
Öffentliche Parkplätze sind in der Kap-Horn-Straße 9 vorhanden. Die Hafenateliers sind im öffentlichen Nahverkehr mit der Straßenbahnlinie 3, Haltestelle “Kap-Horn-Straße“, erreichbar. In die Hallen kann man über einen Aufzug gelangen. Öffnungszeiten 14. Mai von 18 Uhr bis 23 Uhr. Am 15. Mai von 11 Uhr bis !8 Uhr. Der Eintritt ist frei.
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Geschrieben von Susanne Hayduk in Aktionskunst, Ausstellung, Fotografie, Grafik, Installation, Klangkunst, Kulturevent, Literatur, Malerei, Objektkunst, Plastik, Termine, Treffpunkt, tags: Güterbahnhof, Jennifer Bork, Kunstfrühing, Rebecca Blum

“Der 7. Bremer Kunstfrühling – veranstaltet vom Bremer Verband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) – findet vom 6. Mai – 5. Juni 2011 in der Gleishalle am Güterbahnhof in Bremen statt.
Vier Wochen lang präsentieren zahlreiche Künstlerinnen und Künstler, Museen, Kunstvereine und Galerien aus der Metropolregion Bremen – Oldenburg und Hannover, aktuelle zeitgenössische Kunst. Hannover, die erste Partnerstadt beim Bremer Kunstfrühling, wird mit aktuellen Kunstbeiträgen aus der dort ansässigen Künstlerszene und vielen künstlerischen Einrichtungen an der Ausstellung in der Gleishalle teilnehmen und den Kunstfrühling 2011 bereichern.
Mit den Beiträgen verschiedener Partnerstädte wird der Kunstfrühling seine Frische, Lebendigkeit und Vielfalt bewahren, seine Bedeutung über die Grenzen der Metropolregion Bremen – Oldenburg erweitern und die Wertschätzung und das Ansehen der hiesigen Kunstszene überregional stärken. Ermutigt durch den Erfolg des Kunstfrühlings 2009 mit über 10.000 Besuchern haben wir die Laufzeit der Ausstellung auf vier Wochen verlängert.
Die ehemalige Gleishalle am Güterbahnhof in Bremen hat sich bereits während des Kunstfrühlings 2009 als idealer Veranstaltungsort bewährt und wird auch dieses Mal wieder die Szene der bildenden Kunst in ihrer Gesamtheit präsentieren. Aufgrund der zahlreichen Teilnehmer wurde die Ausstellungsfläche für den diesjährigen Kunstfrühling auf 14.000 m2 erweitert. Die noch beim letzten Kunstfrühling angrenzende leerstehende Halle wurde mit in das Ausstellungskonzept aufgenommen. Beide Industriehallen zeichnen sich durch 180 Meter lange Bahnsteige, sechs bis acht Meter hohe Decken und eine über die gesamte Fläche sich erstreckende lichtdurchlässige Dachkonstruktion aus. Die ungewöhnliche Anordnung der Ausstellungsflächen der Kunsthäuser und Galerien auf den Bahnsteigen und die sich daran anschließende „Künstlerplattform“ machen den Kunstfrühling zu einem einzigartigen, großen Kunsterlebnis und laden den Besucher zu einem Spaziergang durch die Kunstszene ein. Es bietet sich ein interessanter Vergleich der regionalen, überregionalen, zum Teil internationalen Beiträge der Künstlerinnen und Künstler, eine abwechslungsreiche Mischung aus Bildhauerei, Fotografie, Installation, Malerei, Performance, Video und Zeichnung.
Ein besonderes Highlight des Kunstfrühlings 2011 ist wieder die Ausstellung der Künstlerinnen und Künstler auf der Künstlerplattform am Ende der Gleishalle. Auf einer Ausstellungsfläche von 4000 m2 präsentieren 57 einjurierte Künstlerinnen und Künstler aus der Metropolregion Bremen – Oldenburg und Hannover ihre Arbeiten zum Thema „T[raum]a – Die Phobie als Muse“.
Rebeccah Blum und Jennifer Bork, die Kuratorinnen des 7. Bremer Kunstfrühlings
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Weitere Informationen hier.
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