Archiv für die Kategorie: “Fotografie”

Die Fotografie als Basis – die Illustration zur Idealisierung – die Fotoillustration als Ergebnis. Tom Krieger stellt Ihnen in diesem Vortrag die vielfältigen Möglichkeiten der Kombinationen von Illustration und Fotografie vor. Anhand von Beispielen aus der Werbung, werden die verschiedensten Techniken und Herangehensweisen erklärt. Das Ziel ist immer der wie gemalt wirkende Look. Hier wird nicht gezeigt, wie Sie »from scratch« fotorealistisch malen sollen, sondern wie Sie mit Fotos und deren Überarbeitungstechniken zu einem fotorealistischen Ausdruck und einem homogenen, künstlerischen Ergebnis im Hinblick auf die Bildaussage und den Kontext kommen.

Tom Krieger arbeitet seit über 18 Jahren als Freelancer und fotorealistischer Illustrator für nationale und internationale Werbeagenturen. Anhand von praktischen Beispielen beleuchtet er seine Arbeit und dokumentiert dabei sehr anschaulich den damals notwendigen Wechsel von analoger Illustration zur digitalen Fotoillustration.
Mehr Informationen erhaltet ihr auch hier.
Wilhelm Wagenfeld Haus / Am Wall 209, 28195 Bremen / Di 10.05.2011 18 Uhr / Teilnahmegebühr 25,- EUR

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Marnic Circus “nicht Alles, aber auch Nichts” ist der gleich lautende Titel der Ausstellung (und Finissage,  heute 17-Dezember 2010). Zu sehen sind Zeichnungen, Malerei, Fotografie, Film und Rauminstallationen in der Galerie Cornelius Hertz. Heute Abend ist die große Finissage um 19 Uhr. Auch Akustisches wird es geben: Le Systeme & Special Guests werden ihr Jazz Avantgarde zum Besten geben. Ein kleines Bild von Marnic Circus könnt ihr hier erhaschen. Der Eintritt ist frei.

Finissage Marnic Circus, Galerie Cornelius Hertz, Richard Wagner Straße 22, 28209 Bremen

17.12.2010, 19 Uhr

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Wie stellte sich das Leben in einer Diktatur im Alltag dar? Unterdrückung, Ungerechtigkeit, Willkür und andere Gräuel verbinden diejenigen mit der DDR, die sie nicht selbst erlebt haben. Doch ein konkretes Bild der Befindlichkeit der Bürger der DDR, die zwangsweise mit den politischen Um- und Zuständen ihres Landes zurechtkommen mussten, lässt erst das auf den ersten Blick unspektakulär erscheinende alltägliche Leben erkennen. Der Rostocker Fotograf Siegfried Wittenburg hat Besonderheiten im Alltag der DDR zwischen 1980 und 1996 in subtiler Weise festgehalten und erinnert an viele Nuancen des Lebens, die fast vergessen sind. Anlässlich der Feierlichkeiten zu “20 Jahre Deutsche Einheit – Bremen 2010″ wird die daraus entstandene Fotoausstellung “Grüße aus der DDR oder Der Alltag in einem verschwundenen Staat” vom 1. bis 9. Oktober in der Zentralbibliothek Am Wall gezeigt. Zur Vernissage am Freitag, den 1. Oktober spricht – nach der Begrüßung durch Bibliotheksdirektorin Barbara Lison – Bürgermeisterin Karoline Linnert die Einführung. Der Fotograf wird anwesend sein und steht den BesucherInnen für Fragen und Gesprächen zur Verfügung.

Siegfried Wittenburg zur Entstehung der Ausstellung:
“In der Fotografie ist es am schwersten, den Alltag gut darzustellen sagte einmal ein Berufskollege zu mir. Diese Aussage prägte sich mir ein, ja, ich nahm sie sogar als Herausforderung an und fotografierte mein tägliches Umfeld, mein Leben in der DDR. Ich fotografierte alles, was meine Aufmerksamkeit fesselte und war besonders schockiert, als ich 1987 aus Neugier eine DDR-Rundreise unternahm. Bei der Gestaltung dieser Ausstellung habe ich berücksichtigt, dass wir in der DDR auch gelacht, geliebt, gefeiert und Kinder gezeugt haben. Zunehmend sind wir aufrechter durchs Leben gegangen. Es gab Menschen, die haben gemerkt, wie es um ihren Staat bestellt ist und Veränderungen eingeleitet, und es gab andere Menschen, die habe ich mit meinen Darstellungen aus einem schönen Traum gerissen, den sie eigentlich gern weitergeträumt hätten. Erst seit dem Herbst 1989 kann ich gefahrlos und unzensiert meine Meinung äußern. Und heute fragt mich oft die nächste Generation: “Wie sah eigentlich der Alltag in der DDR aus? Ich war damals noch so klein…”

“Grüße aus der DDR oder Der Alltag in einem verschwundenen Staat” ist eine gemeinsame Ausstellung von Stadtbibliothek Bremen und Senatskanzlei Bremen im Rahmen der Veranstaltungsreihe “20 Jahre Deutsche Einheit – Bremen 2010″. Die Vernissage beginnt um 17 Uhr im Wall-Saal der Zentralbibliothek, Am Wall 201. Besucher werden gebeten, den Zugang Am Wall zu benutzen. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Zentralbibliothek vom 1.-9. Oktober zu sehen. Zum Tag der deutschen Einheit am Sonntag, 3. Oktober, ist die Ausstellung von 10-18 Uhr geöffnet.

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Noch bis 31. August 2010 haben alle Hansestädter die Chance, sich eine Seite im Fotokalender „Bremens schönste Seiten“ von nordcom und photo dose zu sichern. Bereits zum zweiten Mal suchen die Bremer Anbieter besondere Bilder der Stadt, in diesem Jahr zum Thema „Kunst und Kultur“. Eine Jury wählt aus allen Einsendungen die zwölf ausdrucksstärksten Motive aus, die anschließend jeweils eine Seite im Kalender schmücken werden. „Bremens schönste Seiten“ sind ab Herbst in allen nordcom-Shops und photo dose-Filialen erhältlich. Der gesamte Verkaufserlös des Kalenders kommt dem Kinderhospiz Löwenherz zu Gute.

Als Anreiz zur Teilnahme verlosen nordcom und photo dose unter allen Hobby-Fotografen Eintrittskarten für die Kunsthalle Bremen – passend zur Wiedereröffnung 2011 – sowie unter den zwölf Gewinnern eine professionelle Digital-Fotokamera. Auf die zwölf Gewinner wartet neben einer eigenen Seite im Fotokalender auch ein professionelles Fotoseminar. Die Kalender-Aktion wird von Jochen Mönch unterstützt. Der renommierte Bremer Fotograf wird die Titelseite von „Bremens schönsten Seiten 2011“ gestalten und hat sich unter anderem mit eigenen Reportagen und Bildbänden zur Hansestadt einen Namen gemacht.

Und so funktioniert die Teilnahme: Einfach die schönsten Bilder der Stadt unter dem Motto „Kunst und Kultur“ auf der Internetseite www.nordcom.de/fotokalender hochladen. Einsendeschluss ist der 31. August 2010. Ausführliche Teilnahmebedingungen finden sich im Upload-Bereich.

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Ungewöhnliche Einblick in die alltägliche Lebenswelt der Bewohner São Paulos gibt eine Ausstellung des brasilianischen Künstlers Guma, die Studierende
der Universität Bremen in Eigeninitiative mit der Capoeira Angola Gruppe Bremen „Irmãos Guerreiros“ und dem Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung (BIZ) organisieren. Die Eröffnung ist am morgigen Donnerstag, 4. Februar 2010, um 19 Uhr in der Galerie Pönyhof, Feldtstr. 81 in Bremen. Zu sehen ist die Ausstellung mit Fotografien, Gedichten und einer Videoinstallation bis zum 14. Februar 2010 täglich außer dienstags zwischen 13 und 18 Uhr. Zudem findet am Sonntag, 7. Februar 2010, um 17 Uhr ein Künstlergespräch und Themenabend mit dem Künstler Guma statt, der über seine Arbeit als Fotograf und sein Leben in dem Randgebiet von São Paulo berichten wird.

Guma ist 1978 in São Paulo geboren, wo er aktuell lebt und arbeitet. Sein Leben ist begleitet von Fotografie und der afro-brasilianischen Kampfsportart Capoeira. Zwischen 2003 und 2006 studierte er Fotografie am Centro Universitário Senac in São Paulo. Guma hatte bislang Ausstellungen in Brasilien (São Paulo) und Europa (Jena, Wien, Porto, Lissabon).

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Die Ausstellung findet vom 30.01. bis 01.02.2010, jeweils von 11-18 Uhr statt. 30.Januar 2010 Linie 2 / 31.Januar Linie 6 / 01.Februar Linie 8. Die Preisverleihung findet am Sonntag den 31.Januar um 17 Uhr am Mittelgleis der Domsheide statt. Weitere Informationen

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Ausstellungseröffnung am Donnerstag, den 21. Januar 2010 im 19:30 Uhr

  • Begrüßung: Herr Lothar Bührmann
  • Einführung: Frau Angela Piplak

Frank Albrecht, Dokumentarfotografie. Republik Bénin 1992-2008.
Ausstellung vom 22. Januar bis zum 27. Februar 2010
Freunde und Förderer der Villa Ichon in Bremen e.V. Goetheplatz 4 28203 Bremen

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Am vergangenen Sonntag gab’s in den Räumen von DREI hoch 3 in der Schildstr. 27 eine verschobene Vernissage:

“Meryl/Streiflichter” -  In einer bunten Foto-Collage zeigt sich Meryl mal exotisch, mal als Diva. Vor über 10 Jahren begann er als Damenimitator und hat neben Travestie-Galas und Cabaret viele schillernde Shows präsentiert und die Menschen verzaubert! Er gehörte mehrere Jahre zur Crew von Madame Lothar und zeigt erstmalig seine zahlreichen Gesichter, Stimmungen und Szenerien. http://www.3hoch3.net/kunst/2010/streiflichter/

Die Fotos sind noch bis zum 29. Januar zu sehen (werktags 14-18 Uhr)

Gleich im Anschluss zeigt uns Bernd Ansteeg Fotos vom Samba-Karneval – die Vernissage findet am Sonntag, 7. Februar um 15 Uhr statt. Einen Tag vorher zieht der Samba-Zug durch Bremen und die Eindrücke sind noch frisch.

Das Team von DREI hoch 3 hofft, viele neue Besucher begrüßen zu können und freut sich über Widerholungs-Gäste!

Wer Lust hat, in unseren Räumlichkeiten seine Bilder, Fotografien oder sonstige Exponate auszustellen, möge sich gern mit uns in Verbindung setzen!

> Sonny und Marcus

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