Am 20. August 2011 wird im Theater am Goetheplatz zum dritten Mal der Bremer Stadtmusikantenpreis verliehen. Mit dem Preis werden Menschen für ihre besonderen Dienste für die Freie Hansestadt Bremen ausgezeichnet. Einer der diesjährigen Preisträger ist der Entertainer Hape Kerkeling, der seine Karriere bei Radio Bremen begann und hier seine größten Erfolge mit „Total Normal“ feierte.
Anlässlich der Verleihung des Stadtmusikantenpreises sendet Radio Bremen TV am Sonntag, den 21. August 2011 folgendes Programm.
18.45 Uhr „Humoristen des Nordens: Hape Kerkeling – Eine Art Porträt“ (Wiederholung): Dieser Film zeigt die schönsten Sketche und begibt sich auf Spurensuche: Wer ist Hape Kerkeling – mehr als ein Komiker?
Um 19.30 Uhr folgt dann eine Zusammenfassung der Preisverleihung vom Vorabend bei buten un binnen.
Täglich ab dem 25.08.2011 ist im Cinema im Ostertor die Ost-West Romanze Westwind zu sehen. “Die Zwillinge Isabel und Doreen aus der DDR verreisen 1988 zum ersten Mal ins sozialistische Ausland. Während ihrer Ferien am Baltin in Ungarn lernen sie Arne und Nico aus Hamburg kennen. Trotz Ausgehverbot gelingt es den Mädchen, sich aus dem Pionierlager zu schleichen, um sich heimlich mit den Westdeutschen zu treffen. Basierend auf einer wahren Geschichte, inszenierte Robert Tahlheim die romantische und abenteuerlichen Geschichte einer Liebe unter geteiltem Himmel. “Westwind” zeigt die Ereignisse des Sommer 1988 mit wunderbarer Leichtigkeit, in der der Zeitgeist der später 80er Jahre mitschwingt, und fängt so ein berührendes Zeugnis einer deutsch-deutschen Geschichte ein, die das Leben der Schwestern für immer verändern sollte.”
” Je zarter Seelen, desto erquicklicher der Schreck! ” heißt es am Samstag, 29.04.2011, 20.30 Uhr in der Schwankhalle.
shorts attack! wird seit März 2002 von interfilm Berlin monatlich im Babylon Berlin Mitte veranstaltet und wird nun auch in Bremen regelmäßig in der Schwankhalle zu sehen sein. Gezeigt werden Länderschwerpunkte, Genre-Spezifisches, Politisches, Lustvolles und selten Gesehenes, Filme aus allen Milieus, Genres und Lebenslagen, Kurzfilme der regionalen Filmhochschulen, freie Produktionen, Fiction und Animationen. Hintergrund der Filmreihe ist es, das Image des Kurzfilms und seine Präsenz in der deutschen Kinolandschaft zu stärken.
Dieses Mal sind es Zombies, die angreifen. – “Sie kommen meist nachts, rennen verstört durch die Welt und wollen uns an den Kragen: Mutanten, Mörder, Monster. Die Zombie-Kultfilme zelebrieren die blutrünstigen Attacken in typisch grotesker Leidenschaft, sie spielen mit dem Genre, erweitern es. Zwischen Splatter, Gruselfilm, Animation, Fantasy und atmosphärisch-kritischem Gesellschaftbild siegt das Böse als ein lustvoller Angriff auf die Wirklichkeit.”
Das komplette Filmprogramm könnt ihr hier sehen.
Auf gute Nachbarschaft: Radio Bremen startet „buten un binnen – Mein Stadtteil“ im Internet.
Tagtäglich ist das Team von buten un binnen im Land Bremen unterwegs, um über die Themen zu berichten, die Bremen und Bremerhaven bewegen. Tagtäglich entsteht daraus ein halbstündiges Regionalmagazin, das um 19.30 Uhr im Radio Bremen TV und danach jederzeit auf radiobremen.de zu sehen ist. Jetzt wird buten un binnen auch im Internet noch regionaler. Ab Dienstag, 26. April kann man sich auf einer großen Karte des Sendegebiets anschauen, was buten un binnen aus dem eigenen Stadtteil berichtet hat.
„Mit ‚buten un binnen – Mein Stadtteil’ ist Radio Bremen noch näher dran an seinen Zuschauern“, sagt buten un binnen-Redaktionsleiter Guido Schulenberg. Zukünftig werden alle Filme des Regionalmagazins “geo-verortet”, das heißt, sie werden einer eindeutigen Position auf einer Internet-Karte zugeordnet. Die Straßenbahn in Huchting, die Markthalle in Vegesack, die Freiwillige Feuerwehr in St. Magnus – ab sofort findet man die Filme da wo sie spielen.
Hier kann man sich durch die Filmbeiträge aus bis zu einem Jahr buten un binnen klicken – und das ganz wie es gefällt: „Was hat buten un binnen in den letzten drei Monaten zum Thema Kultur in der Neustadt berichtet?“ Mit wenigen Klicks kann man sich sein ganz individuelles Stadtteilfernsehen zusammenstellen. „buten un binnen wird damit noch mehr zum guten Nachbarn“, so Guido Schulenberg.
Heute läuft wieder auf NDR/RB-Fernsehen von 22.00-24.00 Uhr – 3nach9. Folgendes verspricht uns die Vorankündigung:
“1929 wurde er in Neapel als Carlo Pedersoli geboren. Er war Stuntman, Olympia-Schwimmer, Jurist, Sänger, Komponist, Erfinder, Fabrikant, Drehbuchautor und Mode-Designer – unter anderem. Unter seinem Künstlernamen Bud Spencer wurde er im ehrwürdigen Alter von 40 Jahren einer “der” Action-Weltstars. Bei 3nach9 blickt Filmliebling Bud Spencer auf sein bewegtes Leben zurück. Außerdem begrüßen Judith Rakers und Giovanni di Lorenzo heute folgende Gäste: den Violinisten Daniel Hope, den Schauspieler Benjamin Sadler, die Sängerin Anna Depenbusch, den Boxtrainer Ulli Wegner, die Sozialpädagogin Tatjana Strobel und den Psychiater und Bestseller-Autor Dr. Manfred Lütz. Musik: Anna Depenbusch, Daniel Hope und Gottfried Böttger”
Live im NDR/RB-Fernsehen, hr-Fernsehen und RBB Fernsehen
Marnic Circus “nicht Alles, aber auch Nichts” ist der gleich lautende Titel der Ausstellung (und Finissage, heute 17-Dezember 2010). Zu sehen sind Zeichnungen, Malerei, Fotografie, Film und Rauminstallationen in der Galerie Cornelius Hertz. Heute Abend ist die große Finissage um 19 Uhr. Auch Akustisches wird es geben: Le Systeme & Special Guests werden ihr Jazz Avantgarde zum Besten geben. Ein kleines Bild von Marnic Circus könnt ihr hier erhaschen. Der Eintritt ist frei.
Finissage Marnic Circus, Galerie Cornelius Hertz, Richard Wagner Straße 22, 28209 Bremen
Inzwischen ist er gar nicht mehr aus dem Bremer „Kino-Leben“ wegzudenken: Der Bremen Vier Cinemarkt, bei dem man alljährlich im November alles rund um die Filme des vergangenen Jahres erwerben kann. Am Sonntag, 21. November, von 13 bis 17 Uhr öffnen sich wieder die Türen des Modernes, Neustadtswall 28, für alle Filmfreunde.
Nicht nur für Cineasten sind hier die schönsten Eyecatcher aus dem vergangen Kinojahr zu kaufen und zu ersteigern. Von Filmen wie „Eclipse – Biss zum Abendrot“, „Inception“, „Alice im Wunderland“, „Sex and the City 2“ und vielen mehr haben die Kinos aus dem Bremen Vier-Land die wahren Schätze wie Film-Plakate, Fotos, lebensgroße Papp-Aufsteller, Banner und Merchandising-Artikel zur Verfügung gestellt. Bremen Vier-Moderatoren verkaufen gemeinsam mit vielen freiwilligen Helfern die Filmfan-Artikel zu Gunsten der Aids- Beratungsstelle im Rat&Tat Zentrum in Bremen. Zudem werden Aufsteller live auf der Bühne von Bremen Vier-Moderatoren versteigert. Der Vorjahreserlös von rund 7300 Euro soll natürlich überboten werden. Der Eintritt ist wie immer frei.
Bremen Vier Cinemarkt, Sonntag, 21. November 2010, 13 bis 17 Uhr, Modernes, Neustadtswall 28, 28199 Bremen, Eintritt frei
“Stolpersteine” ist ein Projekt, das die Erinnerung an die Vertreibung und Vernichtung der Juden, der Zigeuner, der politisch Verfolgten, der Homosexuellen und der Euthanasieopfer im Nationalsozialismus lebendig erhält. Anlässlich der Verlegung des 400. Gedenksteines in Bremen wird am Mittwoch, dem 10. Februar in der Zentralbibliothek der Dokumentarfilm “Stolperstein” von Dörte Franke gezeigt. Das anschließende Gespräch wird moderiert von Dr. Barbara Johr (Landeszentrale für politische Bildung).
Der Film ist sowohl Künstlerporträt als auch Roadmovie: ein Dokumentarfilm über den persönlichen Kern des größten, dezentralen Denkmals der Welt. Im Zentrum steht Gunter Demnig. Er begleitet den rastlosen Künstler auf seinen Touren durch Deutschland und Europa und führt uns zu Menschen, bei denen diese Steine auf einen ganz unterschiedlichen Nerv treffen. Über 15.000 “Stolpersteine” hat der Demnig mittlerweile vor den Wohnhäusern einst deportierter Nazi-Opfer verlegt. Mit einer einfachen, emotionalen Geste bringt er ihre Namen zurück in unseren Alltag. Der Film entstand im Auftrag von ARTE, NDR, WDR und ORF.
Die Veranstaltung findet Mittwoch, 10. Februar 2010, 19:00 Uhr in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung und dem Verein “Erinnern für die Zukunft” im Rahmen des Programm zum “27. Januar – Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus” statt. Beginn ist um 19 Uhr im Wall-Saal der Zentralbibliothek, Am Wall 201. Besucher werden gebeten, den Zugang Am Wall zu benutzen. Der Eintritt beträgt 5 Euro (3 Euro ermäßigt).