Archiv für die Kategorie: “Film”

Am 30. April 2012 wird die analoge Verbreitung von Fernseh- und Hörfunkprogrammen über das ASTRA-Satellitensystem eingestellt. Radio Bremen-Experten beantworten alle mit der Umstellung zu­sammenhängenden Fragen im Rahmen eines Beratungstages am Mittwoch, 18. April, von 9 bis 15 Uhr. Unter der kostenlosen Rufnummer 0800.4540217 können sich die Zuschauerinnen und Zuschauer von den Technik-Spezialisten des Senders beraten lassen.

Das digitale Fernsehen wird in ganz Europa den analogen Fernsehempfang über Satellit ablösen. Haushalte, die zurzeit noch analog über Satellit empfangen, müssen auf digitalen Empfang umstellen.

Radio Bremen-Zuschauerinnen und Zuschauer sind nur mittelbar betroffen, da „Radio Bremen TV“ schon heute über Satellit ausschließlich digital verbreitet wird. Das bedeutet: Wer momentan „buten un binnen“ sieht, wird es auch ab Mai können. Hier ist keine Umstellung notwendig!

Zeitgleich mit der Abschaltung wird auch ASTRA Digital Radio (ADR) den Sendebetrieb einstellen und das Hörfunkprogramm “Bremen Vier” wird nicht mehr über diese Plattform zu empfangen sein. Auf alle anderen Hörfunk- und Fernsehempfangswege von Radio Bremen, wie Terrestrik (DVB-T, UKW), Internetfernsehen, Kabel (analog und digital) und Satellit (digital) hat die Abschaltung des analogen Satellitensystems keine Auswirkung.

Die Analog-Abschaltung ist auch die Voraussetzung für den Start der Ausstrahlung der Programme von ARD und ZDF in „High Definition“-Auflösung (HD), für die ein Teil der frei werdenden analogen Frequenzen genutzt wird. Für „Das Erste HD“ und „arte HD“, die bereits frei empfangbar sind, ändern sich im Rahmen der Umstellung die Programmplätze. Das bedeutet, dass ab dem 1. Mai ein Sendersuchlauf erforderlich ist.

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DONNERSTAGSTERMIN IN DER GAK: FilmabendIm Rahmen der Ausstellung cube cell stage von Mariechen Danz zeigt die GAK auf Vorschlag der Künstlerin den Film The Color of Pomegranates von Sergej Parajanov.

“The Color of Pomegranates ist ein filmisches Portrait des armenischen Dichters Sayat Nova (1712-1795). Seine Lebensgeschichte vermittelt sich dabei nicht in Form einer konventionellen Erzählung, vielmehr entfaltet sie sich als „visual poem“ im Sinne des dichterischen Werks von Nova. Schlüsselmomente seiner Biografie illustriert Parajanov „(…) through a series of exquisitely orchestrated tableaux filled with rich colour and stunning iconography, each scene a celluloid painting alive (…).“

Sowohl männliche als auch weibliche Figuren werden in The Color of Pomegranates durch die Schauspielerin Sofiko Chiaureli verkörpert. Die hier offensichtlich werdende Hinterfragung von Gender- und Körperkategorien sowie der Einbezug üppiger Kostüme und eingängiger Musik stellen eine Verbindung zur künstlerischen Produktion von Mariechen Danz dar, für die der menschliche Körper immer wieder als Ausgangspunkt dient („The body is a problem, a problem in the positive sense, not just as an obstacle but as a vehicle for thought and action“ heißt es in einer ihrer Performances). Doch vor allem die spezifische Bildsprache in The Color of Pomegranates steht in Bezug zu Danz’ künstlerischen Fragestellungen, welche um kulturelle Codes, um das Verhältnis von bildlichen und sprachlichen Darstellungen kreisen.”

Der Eintritt kostet 3 Euro (ermäßigt 2 Euro). Mitglieder haben freien Eintritt.

Die Ausstellung cube cell stage von Mariechen Danz in der GAK ist noch bis zum 3. Juni 2012 zu sehen. Die kommenden DONNERSTAGSTERMINE finden Sie hier.

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Unser Tip WDR Fernsehen, Samstag, 24. März 2012, 20.15 Uhr / Wiederholung “Neue Vahr Süd”

Neue Vahr Süd – Hermine Huntgeburth inszeniert Sven Regeners gleichnamigen Bestseller

Im Mittelpunkt der Geschichte steht der 20-jährige Frank Lehmann (Frederick Lau), der im Lebensspagat zwischen Bundeswehr und linksalternativer Chaos-WG unaufhaltsam seinem Aufbruch aus der Provinz entgegentaumelt. Es ist eine unterhaltsame Coming-of-age-Komödie, die ein genaues Sittengemälde der frühen 80er Jahre zeichnet.

Kultautor Sven Regener („Herr Lehmann“) wurde am 14. März 2012 bei der Verleihung des Deutschen Hörbuchpreises in Köln als „Bester Interpret“ für sein Hörbuch “Meine Jahre mit Hamburg Heiner” ausgezeichnet.

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WO DIE LIEBE HINFÄLLT …meist auf die Fresse

Überraschung und Enttäuschung! Die Liebe ist voller Tücken, nichts ist absehbar. Auf ins Abenteuer: Geschichten, die leidenschaftlich aufs Ganze gehen, im Kurzfilmformat.

Oft fällt die Liebe sprichwörtlich voll auf die Fresse. Casanovas erleben Wunder des Schreckens (Der Aufreißer), Schwule Partys feiern den Hetero (Flamingo Pride), Geburten erweisen sich als Liebestest (Born and Raised), das Coming Out war schon immer eine spannende Sache und Einsamkeit muss kein Grund zum Trauern sein (Hopp).

Ob Supermarkt (Discount Love), Nachtbarschaftsbegegnungen (Sugar & Murmurs) oder das gezielte Anwerben eines Fortpflanzungspartners (Handstand): Die Liebe steht stets auf der Probe und wird, wenns klappt, ziemlich geil.

Freitag, 9. März 2012 / Tür: 20.00h / Filmbeginn: 20.30h
Belle Étage, Spedition Bremen / Beim Handelsmuseum / 28195 Bremen

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Am Sa. den 25.02 gibt es von 15:00 bis 19:00 Uhr noch einmal die Gelegenheit die Ausstellung FRIEDE (von der wir hier berichteten) zu besuchen, bevor sie um 21:00 Uhr mit dem Konzert von Lucifers Clients feierlich beendet wird.

FRIEDE 17.02.-25.02.2012 Atelier[hof] Galerie / Alexanderstr. 9b / 28203 Bremen
Eine Gemeinschaftsarbeit von Conor Gilligan & Tim Reinecke / Aggro Batik / Installation / Video

Finissage: 25.02.12 / 21 Uhr Konzert: Lucifers Clients (Experimental-Extreme Overchill) Eintritt Frei


Hier der Teaser

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Vom 21. Januar – 25. März 2012 ist die Ausstellung Worst Case Scenario | Filme von 1975 – 2003 von John Smith in der Weserburg zu sehen. Die Eröffnung ist am Freitag den 20. Januar 2012 um 19 Uhr.

Der britische Künstler John Smith (*1952, London) macht seit über drei Jahrzehnten experimentelle Filme. Mit ihrer durchkalkulierten Formsprache und ihrer ironischen Verspieltheit gehören sie zu den wichtigsten Arbeiten der zeitgenössischen Filmavantgarde. Sie sind rätselhaft, scharfsinnig und vor allem komisch. John Smith fordert uns auf, nichts, was wir hören und sehen, für bare Münze zu nehmen und stellt damit die Kriterien von Fakt und Fiktion auf den Prüfstand. Sein kreativer Umgang mit Ton und Bild und die Leichtigkeit und Ironie mit der Smith den BetrachterInnen Raum schafft, um seine eigene Wahrnehmung zu überdenken, stehen dabei im Vordergrund.

John Smith bewegt sich in seinem Filmschaffen immer wieder zwischen den Kontexten Kino und Museum. Die Auswahl der einzelnen Werke im Rahmen der Ausstellung und ein begleitendes Programm, das weitere Arbeiten in verschiedenen Raumsituationen platziert – zusätzlich zum Museumsraum, auch im Kino und im öffentlichen Raum – weisen auf die Spannbreite von Wahrnehmungsmöglichkeiten filmischer Arbeiten hin. So wird der inhaltliche Kern der Arbeiten Smiths, das Reflektieren von Wahrnehmungsmustern, durch die verschiedenen Aufführungsorte zusätzlich aufgegriffen und ausgestellt.

Die Ausstellung entstand in enger Zusammenarbeit mit Studierenden der Universität Bremen des Masterstudiengangs Kunst- und Kulturvermittlung. Sie findet statt im Rahmen des 17. Internationalen Bremer Symposiums zum Film „Was ist Kino? Auswählen, Aufführen, Erfahren“, 20.- 22. Januar 2012. Weitere Informationen zum Symposium unter: city46.de

In Kooperation mit der Universität Bremen und dem CITY 46 | Kommunalkino Bremen
Mit freundlicher Unterstützung von: British Council, ATLANTIC Grand Hotel Bremen und den Museumsfreunden Weserburg.

Die ausgestellten Arbeiten in der Weserburg: Associations, 1975 / The Girl Chewing Gum, 1976 / Blight, 1994-96 / Lost Sound, 1998-2001 (mit Graeme Miller) / Worst Case Scenario, 2001-03

BEGLEITPROGRAMM ZUR AUSSTELLUNG:

Filme im City 46: Am Eröffnungsabend, 20. Januar 2012 um 21 Uhr werden zwei weitere Filme mit einer persönlichen Einführung von John Smith im Bremer Kommunalkino City 46 gezeigt. / Filme: Slow Glass, 1988-91, 40 min. / The Black Tower, 1985-87, 24 min.

Podiumsdiskussion mit John Smith:
Am Sonntag, den 22. Januar 2012 findet eine Podiumsdiskussion zum Thema „The Art of Projection: Moving Images in Cinema and Museum” statt.
Daran teilnehmen werden: / John Smith, filmmaker/artist, London / Ingo Clauss, curator Museum Weserburg, Bremen / Wulf Herzogenrath, curator and former director of Kunsthalle Bremen / Stefanie Schulte Strathaus, curator, co-director of Arsenal Berlin and director of Forum Expanded at the Berlin Film Festival / Moderation: Christine Rüffert, Kooperationsstelle Film, Universität Bremen

Die Diskussion wird in englischer Sprache stattfinden. / Weitere Informationen zum Symposium unter: www.city46.de

Im Hotel mit John Smith:
In einer Hotel Suite des ATLANTIC Grand Hotel Bremen werden am 4. und 18. Februar 2012 John Smiths „Hotel Diaries“ gezeigt. Bis zu jeweils vier Personen haben die Möglichkeit, sich in der Suite die „Hotel Diaries“ anzusehen. Interessierte erhalten weitere Informationen telefonisch: 0421 – 59 83 90.

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Das Filmbüro Bremen vergibt zwei Videokunst-Förderpreise und ermöglicht so die Herstellung und die Präsentation zweier Videokunstprojekte.
Einsendeschluss (Poststempel): 15. Oktober 2011

Weitere Information und das Teilnahmeformular finden Sie unter: Filmbüro Bremen

Filmbüro Bremen e.V. / Plantage 13 / 28215 Bremen / T: 0421 – 708 48 91 / F: 0421 – 708 48 940 / M: 0171 – 600 12 76

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Für Kurzentschlossene – Am Dienstag, 6. September, 18 Uhr im Wilhelm Wagenfeld Haus, Am Wall 209, 28195 Bremen findet der Vortrag von Robert Hranitzky: Motion Graphics Design mit Photoshop, Cinema 4D und After Effects – statt. Die Teilnahmegebühr beträgt € 25,00.

Wie entstehen gut gestaltete Animationen für Kurzfilme und Werbetrailer? Was ist heute state of the art? Welche Programme setzt man dafür ein?

Robert Hranitzky, Grafik- und Motion-Designer aus München, gibt in diesem spannenden Vortrag der medien[plan]tage Einblicke in seine Arbeitsweise. Anhand von aktuellen Projekten wird der Profi auf seine kreative und konzeptionelle Herangehensweise eingehen und die technische Umsetzung demonstrieren.

Der Vortrag richtet sich an Designer und Mediengestalter mit Interesse an Bewegtbild-Design, 2D/3D-Animatoren, Filmemacher sowie Kreative, die gerne über den Tellerrand schauen. Fortgeschrittene erfahren nützliche Tipps und Tricks.

Robert Hranitzky schloss Anfang 2006 sein Designstudium an der Fachhochschule Mannheim (Hochschule für Technik und Gestaltung) mit seinem ausgezeichneten 3D-Kurzfilm »Diona con Carne« ab. Im Rahmen seiner beruflichen Laufbahn konnte er bereits in zahlreichen Werbeagenturen bis hin zum Motion Graphic Studio “Sehsucht” sein Können unter Beweis stellen. Seit fünf Jahren arbeitet er erfolgreich als freiberuflicher Designer für namhafte Kunden aus aller Welt und erschafft Kurzfilme, Visualisierungen, Trailer sowie 2D & 3D-Animationen. In der Animationsszene ist er auch bekannt durch seine Fachvorträge und Lernvideos.

Weitere Details und Anmeldung bei der medien[plan]tage

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