Archiv für die Kategorie: “Allgemein”


Die Schwankhalle lädt ein zum Deichschart Live / Fr. 17. – So. 19.06.2011 am Kiosk am Werdersee, Buntentor/Huckelriede, Deichschartweg

Unter dem Motto Kultur für alle: give as much as you can! Was und wie viel Ihnen die Veranstaltung wert ist, bestimmen Sie selbst.

17.06. | 16 – 22 Uhr
HuckelRita präsentiert: Kaffe und Musik aus dem Stand 
mit der Band Mariahilff
Der Schauspieler Lars Rudolph erweitert seine Darstellungskunst um Stimme, Geräusche und Trompete und kreiert mit der Berliner Krach-Mandolinen-Band Kapaikos, die laut Spex “im Herzen Punk ist, irre gute Laune und das Leben wieder aufregend macht”, ein düster-wildes Konzerttheater.

18.6. | 16 – 22 Uhr
poetry on the deichschart: Eine Poeten-Sommerfrische
mit Marcel Maas, Ulrike Almut Sandig, Nora Gomringer, Lydia Daher & Band
Eine Veranstaltung der Schwankhalle in Kooperation mit ‘poetry on the road‘


19.6. | 11 – 14 Uhr
HuckelRita präsentiert: Hunde-Stunden
Autoren, Schauspieler und Musiker widmen einen Kultursonntagmorgen den Hunden des Werdersees, ihren Frauchen  und Herrchen: Mit Literatur und Songs für Hunde.

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“„Als Dornröschen erwachte, musste sie erkennen, dass sie die schönsten Jahre ihres Lebens verschlafen hatte. Und nun sollte sie mit diesem Mann leben, nur weil er sie geküsst hatte? Kurzentschlossen ergriff sie die verfluchte Spindel, die noch neben ihr lag und stach sie dem ahnungslosen Prinzen mitten ins Herz. So, sagte sie, jetzt kann mein Leben beginnen!“ Was klingt, wie eine Neuversion eines Märchenklassikers ist in Wirklichkeit ein neuer Bremen-Krimi über enttäuschte Liebe und eiskalte Abrechnung. Am Donnerstag, den 26. Mai stellt die Autorin Elke Schlotfeld ihr bei der Edition Temmen erschienenes Buch „Als Dornröschen erwachte“ in der Krimibibliothek der Zentralbibliothek vor. Die Einführung zu dieser 505. Bremer BuchPremiere spricht Dr. Christoph Schottes (Edition Temmen).”

Diese Bremer Buch-Premiere ist eine gemeinsame Veranstaltung der Stadtbibliothek Bremen und dem Bremer Literaturkontor in Zusammenarbeit mit der Edition Temmen.
Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr in der Krimibibliothek im 2. OG der Zentralbibliothek, Am Wall 201. Der Eintritt ist frei.

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Vom 6.05.-13.05.2011. Im Sommer, viele Ideen – Filme drehen, Fotos schießen.

“Die Künstlergruppe Maison LaVendre nutz die besondere Atmosphäre des neuen Kulturbunkers im Viertel. Kurzfilme, Zeichnungen, Fotos und Installationen zeigen alltagsferne, entfremdende Themen. Hier verbinden Inszenierungen abstrakter Masken unterschiedliche Ansätze. Symbolische Rollen bewegen sich in einem vom Alltag losgelösten Raum. Jedes Projekt steht für sich und fügt sich in den Rahmen der Ausstellung. Eine Woche MaskMedia in der Berliner Straße 22c” / Bremen
Die Vernissage findet am 06. Mai 2011 19 Uhr / und die Finissage am 13. Mai um 21 Uhr statt.
Die Öffnungszeiten sind von 15Uhr bis 20 Uhr. – Gerne möchten wir noch darauf hinweisen, das diese Informationen von einem Flyer stammen. Weiterhin konnten wir keine zusätzlichen Angaben im Netz finden und freuen uns auf euer feedback über weitere Links. Vielen Dank euer Kulturlabskausteam :)

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Ein Stück von Francesca De Martin mit Co-Autor Ferruccio Cainero; die Musik: Alvaro Solar. Regie: Peter Kaempfe.

Es treten – unter anderen – in diesem Stück auf: Ibericus, ein Musiker aus einem hispanischem Dorf; Lucius Trabiculus, ein römischer Impresario; Bulla Felix, ein Rebell aus Dalmatien; Gudrun, eine germanische Schönheit (blond, groß); Thusdra, die Mutter der germanischen Schönheit; Zesar, der Hund der germanischen Schönheit (hässlich); Thorgild, ein netter Germane; ein Zenturio (sehr klein); die Kilikier (Piraten); die Klageweiber, sie weinen bei Trauerfesten; die Verkäufer, sie verkaufen Dinge an Touristen am Strand, Demetrius, Sklavenhändler aus Delos (er stinkt); viele Hispanier, aus dem Dorf von Ibericus; viele Römer, aus Rom; viele Legionäre, sie alle meinen Römer zu sein; viele Germanen, sie sehen furchtbar aus; drei Schweine, sie sind sehr obszön und wollen nur das Eine; Löwen, von denen Ibericus hofft, dass sie seine Musik mögen; Möwen, eigentlich nur eine, ist aber für die Geschichte egal.

Wer nun meint, für alle diese und noch viel mehr Menschen und Tiere sei eine gigantische Bühne und ein ebenso gigantisches Personal notwendig, liegt nicht ganz richtig. Eigentlich braucht es dazu nur ein paar Quadratmeter dieser Bretter, die die Welt bedeuten und einen Schauspieler, der nicht nur sein Fach perfekt beherrscht, sondern damals bei Gottes Vergabe der jedem zustehenden Prise Komik, mindestens fünfmal “hier” geschrien hat. Alvaro Solar war zu diesem Zeitpunkt jedenfalls recht unbescheiden, und seitdem wird der Mann zum absoluten Komik-König, wenn er auf der Bühne steht. Alvaro Solar ist Ibericus, und er ist Lucius Trabiculus, Bulla Felix und Gudrun; und er ist viele Römer und drei Schweine und Hund Zesar. Es ist die Geschichte eines jungen, verkannten Musiker-Genies, das 80 n.C. auszieht, um diesen Zustand zu ändern. Das Ziel: Rom, und zwar das dortige Colosseum. Ibericus, landet letztlich am Ziel seiner Träume, wenn auch nicht unbedingt so, wie er sich das gedacht. Doch bis dahin vergehen viele Jahre, eingezwängt in gut 90 Minuten köstlichster Komödie. Er wird von Piraten geraubt, auf dem Sklavenmarkt verkauft, muss als römischer Legionär anheuern, gerät als Cäsars Soldat in die Hände der grausamen Germanen, wo ihn die Liebe befällt. Und dann kommt es, wie es kommen sollte: Ibericus hat seinen großen Auftritt in Rom.

Karten unter: Shakespeare-Company oder / VVK im Theater am Leibnizplatz / Di – Sa: 15 – 18 Uhr / Tel.: (0421) 500 333

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Es wird Zeit einen Aufruf an alle Künstler und Kulturschaffenden, die es sind oder werden wollen, auszusprechen. Wir möchten euch hier die Gelegenheit bieten euer Schaffen und Aktivitäten zu posten. Sendet uns eure Termine, Profil, oder eure Aktivitäten. Wir haben genug Spielraum und Ideen, diese hier im Blog zu vereinen. Die einzige Vorraussetzung, es handelt sich um ein regionales Thema, also ihr seit aus Bremen, stellt in Bremen aus, oder oder oder. Unsere Kontaktdaten könnt ihr im Impressum entnehmen :) . Vielen Dank euer Kulturlabskaus

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Am 29.01.2011 lädt die Galerie Gavriel ab 19 Uhr zur Finissage des Künstlers Piotr Rambowski ein. Ein besonderes Highlight ist die zusätzliche Versteigerung der drei neuen Arbeiten Rambowski. Der Anfangspreis des jeweiligen Bildes beträgt die Hälfte des Verkaufspreises. Nach der Auktion wird gefeiert mit dem Künstler Piotr Rambowski und Freunden. Einen kleinen Blick könnt ihr schon hier erhaschen, oder vorher in der Galerie vorbeisehen und die aktuelle Ausstellung “Masterplan” begutachten.

Ausstellung “Masterplan”, Künstler Piotr Rambowski, Galerie Gavriel, Fedelhören 99, 28203 Bremen

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Ein Tip für kurz entschlossene Silvesterpartygänger: Neujahr fahren die Busse von Publicexpress nach einem Sonderfahrplan am 31.12.2010 und 01.01.2011 von Groningen nach Bremen. Hier der direkte Link zur Übersicht der Touren. Das Ausgehzentrum ist rund um die Poelestraat zwischen Grote Markt und Grachten. Wenn man vor dem Febo steht links. Groningen ist eine Stadt mit über 40000 Studenten, von denen viele auch gerne ausgehen, und dementsprechend wird gefeiert.

Weiterer Tip für das neue Jahr: Für Interessenten des Eurosonic/Noorderslag Festival in Groningen die keine Karte bekommen konnten, haben wir gute Nachrichten. Anlässlich des 25jährigen Jubiläums finden erstmals am Donnerstag, 13.01.11 und Freitag, 14.01.11 gratis Konzerte auf dem Grote Markt in der Groninger City statt. Unter dem Name „Eurosonic Air“ gibt es an beiden Abenden die Crème de la Crème der niederländischen Musikszene zu sehen. Mehr Infos auf Englisch gibt es hier.

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Am 15. April, dem 110. Geburtstag des bedeutendsten deutschen Industriedesigners Wilhelm Wagenfeld, eröffnet die Wilhelm Wagenfeld Stiftung eine umfassende Jubiläumsschau. Erstmalig können nun die Besucher das in seiner einzigartigen Qualität und Vielfalt beeindruckende Werk des bis heute maßgebenden Gestalters und gebürtigen Bremers in all seinen Facetten erleben: von der ersten Skizze bis zur ausgefeilten Werbung und Verpackung. Denn für das Jubiläum des Designers von etlichen Klassikern wie der berühmten Bauhausleuchte, den Salz und Pfefferstreuern „Max und Moritz“ für WMF oder dem Jenaer Teeservice etc. hat die Wilhelm Wagenfeld Stiftung ihre in den vergangenen 15 Jahren bedeutend gewachsene Sammlung von Originalen und Dokumenten für die Besucher ganz neu aufbereitet und öffnet nun die Tore für die breite interessierte Öffentlichkeit.

Die Jubiläumsausstellung im Wilhelm Wagenfeld Haus in Bremen vereinigt dabei viele selten gezeigte und aus zahlreichen Museen zusammengetragene Leihgaben, darunter auch nur noch als Einzelstücke erhaltene Objekte: Dazu gehören die allerersten Arbeiten aus der Metallwerkstatt am Bauhaus Weimar (1923/24) – wie zum Beispiel die aus Kupfer gehämmerte Mokkamaschine oder die erste Bauhausleuchte (Metallversion), an deren Unterseite noch der Zirkelschlag des Gestalters zu sehen ist.

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