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Die Website “Leerstandsmelder in Bremen” ist ab heute ONLINE. Hier informieren die AAA (Das Autonome Architektur Atelier) über den Leerstandsmelder Bremen. Hier könnt ihr Leerstände in Bremen melden. Gemeinsam entsteht damit ein kollektiver Raumpool für mehr Transparenz und neue Möglichkeitsräume in unserer Stadt.
Das Autonome Architektur Atelier besteht seit 1. Mai 2008 in der Bremer Überseestadt, wirkt allerdings schon seit 2006 in der Erkundung öffentlicher Orte im Stadtgebiet Bremens durch Urbane Spaziergänge. Seit 2006 war das AAA an der Umsetzung verschiedener Kunst- und Kulturprojekte im Öffentlichen Raums beteiligt, u.a. Sproutbau (2007) in Bremen-Tenever, b.a.l.d.- Brache als lebendiges Dorf (2008) in der Bremer Überseestadt oder AUFAUF (2009) hinter dem Güterbahnhof. Seit 2009 setzt das AAA gemeinsam mit Sarah Oßwald und Michael Ziehl im Auftrag der Stadt Bremen die ZZZ – ZwischenZeitZentrale Bremen um. Das Autonome Architektur Atelier besteht aus Daniel Schnier (Dipl.-Ing. der Architektur) und Oliver Hasemann (Dipl.-Ing. der Raumplanung).
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Geschrieben von Susanne Hayduk in Symposium, Termine, Treffpunkt, Vortrag, tags: Christian Lohse, fish international 2012, Heiko Antoniewicz, Johannes King, Port Culinaire, Stefan Marquard, Thomas Bühner

Von Aquakultur bis Zertifizierung reichen die Themen, von Vortrags- und Diskussionsforen bis Kochspaß das Fortbildungsangebot und von Fachgespräch bis Schleppnetzparty die Möglichkeiten zum Netzwerken: Wenn am 12. Februar 2012 die fish international ihre Tore öffnet, wird die Messe Bremen zum 13. Mal zum Treffpunkt der Fischbranche.
Wie sich Fisch delikat und modern zubereiten lässt, demonstrieren dem Fachpublikum die vier Sterneköche Thomas Bühner***, Johannes King**, Christian Lohse** und Heiko Antoniewicz, der heute unter anderem im Gastroconsulting tätig ist. Die von dem renommierten Kulinariker-Magazin Port Culinaire veranstaltete „Seafood Masterclass“ mit vier rund 90-minütigen Kochshows erlebt auf der diesjährigen fish international ihre Premiere.
Ausgefallene Küche erwartet auch die Besucher der „Schleppnetzparty“ zum Ausklang des ersten Messetages. Dort gibt es Kostproben von Heringskreationen des Sternekochs Stefan Marquard, die so eigenwillige Namen wie „Lutscher à la Hirnfasching“ tragen. Bei dem von Musik untermalten Abend ist gutes Essen aber nur Nebensache – vor allem will die Messe damit den Ausstellern und ihren Kunden Gelegenheit zum informellen Gespräch und zur gezielten Kontaktpflege in lockerer Atmosphäre geben.
Die fish international findet statt vom 12. bis 14. Februar in den Hallen 4 und 5.
Die Öffnungszeiten sind am 12. und 13. Februar von 10 bis 18 Uhr, am 14. Februar von 10 bis 17 Uhr. Der Eintritt kostet vor Ort 38 Euro für alle drei Tage, online 24 Euro.
Die Seafood Masterclass findet am Sonntag und Montag jeweils von 12 Uhr bis 16 Uhr statt. Der Eintritt kostet vor Ort 78 Euro, online 64 Euro. Die Eintrittskarte berechtigt zum Messebesuch an allen drei Veranstaltungstagen.
Mehr Informationen gibt es hier.
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Bremen für Kreative – hier findet ihr eine Auflistung von verschiedenen Links und Adressen rund um die Kreativität in Bremen. Kreative Firmen, Netzwerke und Verbände, Förderung und Beratung, Aus- und Weiterbildung, Links zur Kultur- und Kreativwirtschaft uvm. Viel Spaß beim stöbern Für den Bloggerspaß ist ebenfalls gesorgt im Bremer Blogland
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Erste Ausgabe am Sa, 25.02.2012 | 20 Uhr | Schwankhalle
„Die zwei Ufer der Weser, sind doch auch nur die Zipfel einer Wurst, die uns eigentlich allen schmeckt!“
2000 zog Denis Fischer mit anderen kreativen in den Bremer Gütherbahhof und rief dort die Unterhalturngsreihe:
„Gate Fourty Eight“ ins Leben. Die Show wurde schnell Kult und zum Sprungbrett für Bremer Musiker.
Jetzt ist er zurück in seiner Paraderolle: Mr. Latenight strikes back!
Neben hochkarätigen musikalischen Gästen wie Nina Hagen, Robert Stadlober mit seiner Band „Gary“ sowie Mati Gavriel wird es viel spannenden Talk geben. Co-Moderatorin und -sängerin Lea Finn (Bremen4) bittet eine Prominente oder einen Prominenten zu sich ins Bett, um den besonders distanzlosen Talk zu führen. Als gelegentliche Überraschungsgäste freuen wir uns auf Axel P. Sommerfeld und Dette Beckermann. Die Show geht direkt in eine Party über und endet erst, wenn die letzten Gäste das Handtuch schmeißen. Zum Auftakt rockt Mr. Latenights Lieblingsband Rusty66 das Haus.
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Silje Nergaard und Solveig Slettahjell im Bremer Konzerthaus
Immens ist der Boom, den skandinavische Sängerinnen in den letzten Jahren in der internationalen Jazz-Szene ausgelöst haben. In dem Reigen der zahlreichen aus Norwegen stammenden Sängerinnen, die zu den Wegbereiterinnen der neuen Sirenen-Power zwischen Jazz, Blues, Rock und Pop gehören, zählen Silje Nergaard und Solveig Slettahjell zu den wohl eigenständigsten und ausdrucksstärksten Interpretinnen. Am Freitag, 24. Februar 2012, bestreiten die beiden die „Norwegian Ladies Night“ im Rahmen der GLOCKE JAZZnights. Das skandinavische Fräuleinwunder im Jazzgesang nahm mit Silje Nergaards Erscheinen um die Jahrtausendwende seinen Anfang. Als damals international der Stern der jungen norwegischen Sängerin zu leuchten begann, hatte sie jedoch schon mehrere Jahre lang in ihrer Heimat mit Erfolg Songs geschrieben und Alben veröffentlicht. Es war also keineswegs eine dieser Blitzkarrieren, die so manch junge Künstlerin unvermittelt an die Spitze katapultiert, sondern vielmehr die Ernte von einigen Lehrjahren, die ihr die notwendige Zeit zum Reifen gegeben hatten. Daher ist Silje Nergaard heute zu Recht eine weltweit etablierte Künstlerin, deren Auftritte von Publikum und Kritik gleichermaßen gefeiert werden. Markenzeichen ist dabei neben ihrer betörend-mädchenhaften, klaren und leicht melancholischen Stimme die clevere Mischung aus Jazzstandards, eigenen Kompositionen und behutsam verjazzten Pop-Hits. Für ihren Auftritt in der Bremer Glocke wird sie von ihrer vierköpfigen Band begleitet, die sich aus Pianist Helge Lien, Gitarrist Havar Bendiksen, Bassist Finn Guttormsen und Schlagzeuger Jarle Verspestadt zusammensetzt.
Ähnlich wie bei Silje Nergaard, deren Sound zwar im Jazz beheimatet ist, jedoch immer elegant mit Folk, Chanson und Pop flirtet, ist auch in Solveig Slettahjells musikalischer Welt der Jazz nur eine Bezugsgröße unter vielen. Slettahjell ist mit Kirchenmusik aufgewachsen und von der amerikanischen Singer/Songwriter-Tradition inspiriert, was ihren Mix aus Jazz, Folk, Gospel, Country und Avantgarde-Pop erklärt. Mit ihrer verrucht-verhauchten Stimme zaubert sie grazile, duftige und melancholische Stimmungen, die bestens ohne jegliches Genrekorsett funktionieren. Dieser klanglichen wie rhythmischen Reduziertheit und Zartheit, die Solveig Slettahjell gleichzeitig ungemein intensiv herüberzubringen versteht, bleibt sie auch bei ihrem Bremer Auftritt treu, wenn sie sich allein vom Pianisten Morten Qvenild begleiten lässt. Ein Abend ganz im Zeichen zweier ausdrucksstarker Vokalistinnen, die sich um keinerlei Konventionen scheren, sondern ohne Berührungsängste verschiedenste musikalische Einflüsse aufgreifen und zu einem eigenständigen Stil verarbeiten.
Glocke JAZZnights: „Norwegian Ladies Night“ / Silje Nergaatd & Band / Solveig Slettahjell with Morten Qvenild
Die Glocke, Großer Saal / Freitag, 24. Februar 2012, 20 Uhr / Ticket-Service in der Glocke (Tel. Bremen / 33 66 99) und glocke.de
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Noch bis einschließlich Sonntag zum 29. Januar 2012 ist die bunte Gemeinschaftsausstellung INCH by INCH – Stichfrequenzen im Kubo zu sehen.
Die galerie mitte präsentiert zwei Künstlerinnen und zwei Künstler, die in ihrem Werk, nicht zuletzt Nadel und Faden zum Einsatz bringen. Alle vier bestechen ihre Kunst seit Jahren in feinster Stickmanier, ohne im entferntesten klassische Vorstellungen vom Sticken zu bedienen.
Zu den Künstlern gehören Robert Abts (Berlin), Anja Fußbach (Bremen), Eberhard Kulenkampff (Bremen/Umbrien) & Gertrud Schleising (Bremen)
galerie mitte im KUBO / Beim Paulskloster 12 / 28203 Bremen
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Gern möchten wir euch auf die neue Ausstellung im Gastfeld aufmerksam machen. Vom 04. Februar bis zum 31. Mai werden dort die Fotos von Antonio Morri unter dem Titel »Italienische Momente – Attimi italiani« gezeigt.
Zum Künstler: “Antonio Morri lebt seit seiner Geburt im Jahre 1951 in dem Urlaubsort Riccione an der Adria. Seit jeher fühlte er sich zur Fotografie hingezogen; mit dem Aufkommen der Digitalkameras wurde er Mitglied des europaweiten Webportals fotocommunity, wo er durch den Vergleich mit anderen Fotografen seine Kunst weiterentwickelte.
»Meine Lieblingsmotive sind Landschaften und Details alter Gebäude«, sagt er. »Diese versuche ich, mit den besten Lichtverhältnissen aufzunehmen, um die Wirkung und die Schönheit der Farben zu steigern.«
Seine Fotoausrüstung besteht aus einer Nikon D300 und Objektiven verschiedener Brennweite, darunter insbesondere das Super-Weitwinkel-Zoom Sigma 10/20, das er immer dabei hat: »Es ermöglicht mir, in einem Foto all das wiederzugeben, was ich mit meinen Augen sehe.«
Antonio Morri freut sich sehr, den Bremern einige seiner Fotos im Gastfeld zeigen zu können. Es ist seine erste Fotoausstellung in Deutschland.”
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Eine außergewöhnliche Reise in die Welt der klassischen Musikinstrumente steht am Donnerstag, den 19. Januar (18.00 bis 19.30 Uhr), in der Musikwerkstatt der Bremer Philharmoniker als After Work Veranstaltung auf dem Programm. Der „philharmonischer ausklang“ bietet Erwachsenen in entspannter Atmosphäre bei einem Glas Prosecco Gelegenheit, Instrumente kennenzulernen, auszuprobieren und nebenbei Interessantes über den Aufbau eines Orchesters und die Arbeit eines Dirigenten zur erfahren.
Immer wieder trifft Johanna Schatke, Musikpädagogin und Leiterin der Veranstaltung, beim „philharmonischen ausklang“ auf Erwachsene, die sich hier einen heimlich gehegten Wunsch erfüllen: mit dem Bogen über die Seiten eines Kontrabasses oder Cellos streichen, ein Horn ausprobieren oder die Eigenarten von Oboe und Fagott kennenlernen. „Wo gibt es für Erwachsene sonst schon die Möglichkeit dafür, wenn nicht bei uns?!“, fragt Johanna Schatke und versichert, dass man für einen unterhaltsamen Abend in der Musikwerkstatt über keine musikalischen Vorkenntnisse verfügen muss und auch kein ausgewiesener Klassik-Experte sein muss. „Unser Ansatz ist ein ganz anderer: Wir möchten den Erwachsenen vermitteln, dass der Zugang zur klassischen Musik unbefangen und locker erfolgen kann – am einfachsten vielleicht, wenn man erstmal die Instrumente kennenlernt, ausprobiert und nachempfinden kann, wie Klang entsteht und wie ein Musiker, ja ein ganzes Orchester, arbeiten muss, um den Zuhörern tolle Konzerterlebnisse bieten zu können.“
Für den kommenden „philharmonischen ausklang“ hat sich die Musikpädagogin ein weiteres kleines Highlight ausgedacht: In Kooperation mit der Kunsthalle werden Bilder von Edvard Munch als Großprojektion gezeigt, um Parallelen zwischen optischen und akustischen Eindrücken zu entdecken – welche Klangfarben passen zu welchem Bild, wie beeinflussen sich Bild und Klang? Die Teilnehmer dürfen sich auf einen kurzweiligen, außergewöhnlichen Abend freuen.
Die Veranstaltung findet in der Musikwerkstatt Bremen, Plantage 13, in Bremen (Findorff) statt.
Die Teilnahmegebühr beträgt 12 Euro, Getränke inklusive. Anmeldung unter Tel. 0421 / 62 67 314.
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