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Am 11. März fällt der Startschuss zum KLUB DIALOG. Als Plattform für die Kreativwirtschaft in Bremen hat sich der KLUB DIALOG zum Ziel gesetzt, den Austausch zwischen den kreativen Disziplinen weiter zu intensivieren und damit den Erfolg des Branchentreffs KLUB ANALOG mit mehr als 1.000 Besuchern aus dem letzten Jahr fortzusetzen.

Zum Auftakt locken gleich mehrere Höhepunkte in die Lemon Lounge am Wall: In einer Brandrede wird Unerhörtes zur Lage der Kreativwirtschaft in Bremen ausgerufen: Brauchen wir einen Aufbruch der Kreativen? Warum, mit wem und wohin? Und was soll das Ganze überhaupt? Diesen Fragen stellt sich im Anschluss ein prominent besetztes Podium mit dem Ideenlotsen Christoph Backes, Hanke Homburg, Geschäftsführer der GfG Gruppe für Gestaltung und Reiner Schümer, Geschäftsführer der Hübotter Grundstücks GmbH. Darüber hinaus stellt Kai Stührenberg, WFB Wirtschaftsförderung Bremen, das neue, vielfältige Jahresprogramm des KLUB DIALOG vor.

Außerdem wird eine besondere Premiere gefeiert: Das Buch „KLUB ANALOG“ über die Kreativwirtschaft in Bremen wird zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Donnerstag, 11. März, 19 Uhr, Lemon Lounge, Am Wall 164, Bremen. Weitere Informationen.

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In der Reihe „Jazz on Board“ auf dem Theaterschiff in Bremen begrüßt Saxofonist Dirk Piezunka am Montag, 1. März, um 21 Uhr den Trompeter Oliver Groenewald.

Oliver Groenewald, Jahrgang 1967, studierte Trompete und Arrangement in Graz, Den Haag und Seattle. Zahlreiche internationale Konzerte mit Jazzgrößen wie Kenny Wheeler, Mel Lewis, Art Farmer, Dusko Goykovich, Ack van Rooyen und Peter Herbolzheimer machen ihn zu einem der gefragtesten Trompeter und Arrangeur der Szene. Seit Jahren komponiert und arrangiert er auch Jazz für klassisches Orchester, u.a. für das BBC Chamber Orchestra und die Deutsche Kammerphilharmonie. Der Musiker lebt in Detmold, wo er als Professor an der renommierten Musikhochschule lehrt. Einen weiteren Lehrauftrag hat er an der HfK in Bremen.

Ebenfalls mit an Bord sind am 1. März u.a. Elmar Brass (Piano) und Christian Schönefeldt an den Drums. Nähere Informationen gibt es unter der Rufnummer 0421 / 1687433. Bistro Bühne 3, Theaterschiff Bremen, Tiefer 104/Anleger 4, Eintritt frei. Bildquelle: Theaterschiff.

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Liebe Mitmenschen,

immer wieder sieht man in der Winterzeit Handschuhe auf Gehwegen und Straßen liegen. Das brachte mich auf eine Projektidee. Ich sammle verlorene Handschuhe ein und stelle sie im Schaufenster meines Schauraums an der Straßenecke Auf dem Bohnenkamp / Stuhrer Straße in Woltmershausen aus. Wer seinen verlorenen Handschuh dort wiedererkennt, bekommt ihn zurück und kann sich dafür mit mir telefonisch verabreden. Von anderen auf der Straße gefundene Handschuhe können in einem Korb vor dem Schauraum deponiert werden. Sie werden dann ebenfalls im Schaufenster ausgestellt. Das Projekt soll bis zum Frühlingsanfang laufen. (…)

Für mich ist jeder Handschuh an sich schon ein Kunstwerk, was ich durch die Präsentation in meinem Schauraum unterstreiche. Jeder Handschuh hat seine eigene Geschichte und mit seinem Verlust spielt sich oft eine kleine Katastrophe ab. Vielleicht freut sich jetzt jemand, seinen verlorenen Handschuh auf diese Weise zurück zu bekommen.

Handschuhe, die von ihren Besitzern nicht abgeholt wurden, werde ich später zu einem Materialbild verarbeiten, das dann ebenfalls in meinem Schauraum zu sehen sein wird.

Herzliche Grüße und Segenswünsche sendet Dir/Euch/Ihnen

Joachim „Bommel“ Fischer.

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Deutschlands größtes Seamusic – Event findet vom 6.-8. August 2010 in Bremen – Vegesack statt. Drei Tage lang verwandelt sich das Weser-Ufer, die Maritime Meile im Norden der Stadt, in eine riesige Open-Air-Bühne. Zahlreiche Bands, Gruppen und Chöre aus ganz Europa präsentieren ihre Interpretationen rund um raue Kerle, stürmisches Meer und jede Menge Seemannsgarn. Die musikalischen Stilrichtungen reichen von modernem Rock und Celtic Folk über maritime Songs und Balladen bis hin zu traditionellen a-capella-Songs und deftigen Trinkliedern. Des Weiteren können sich kleine und große Festival-Besucher auch indiesem Jahr wieder über ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Bremer Originalen, spannenden Aktionen für Kinder und beeindruckenden Kunstaktionen freuen. Weitere infos unter www.festival-maritim.de. Foto: City Marketing Vegesack.

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Mit den “Gedichte für Wichte”-Gruppen möchte die Stadtbibliothek Bremen – in der Zentralbibliothek Am Wall und ihren Stadtteil-Bibliotheken Huchting, Lesum, Vahr, Vegesack – gezielt junge Familien mit Kleinkindern ansprechen. “Gedichte für Wichte” ist praktische und vergnügliche Sprachförderung nach einem Konzept von “Buchstart Hamburg”. Einfache Reime, erste Lieder und tolle Pappbilderbücher: Die “kleinen Wichte” und ihre Eltern erwartet wöchentlich ein kleines Programm speziell für Kinder unter 3 Jahren, durchgeführt von einer qualifizierten Gruppenleiterin. Während die Kleinen einfach Spaß haben – beim Bewegen, Singen und Bilderbuch-Gucken – erhalten die Eltern wertvolle Anregungen und Tipps zur Sprachförderung im Alltag. Termine:

  • ab 1. März, jeweils montags von 15:15 Uhr mit Imke Rudel in der Stadtbibliothek Vahr, im Einkaufszentrum “Berliner Freiheit”
  • ab 2. März, jeweils dienstags von 16:00 Uhr mit Inke Rudel in der Stadtbibliothek Huchting, auf dem “Roland-Center”
  • ab 4. März, jeweils donnerstags von 10:30 Uhr mit Yvonne Schmitt in der Stadtbibliothek Vegesack, Aumunder Heerweg 87
  • ab 4. März, jeweils donnerstags von 11:00 Uhr mit Julia Klein in der Zentralbibliothek, Am Wall 201 – Kinderbibliothek im 3. OG
  • ab 5. März, jeweils freitags von 10:30 Uhr mit Ulrike Krasson in der Stadtbibliothek Lesum, Hindenburgstraße 31

Das neues Angebot ist kostenlos, dauert ca. 45 Minuten und ist stets offen für neue Teilnehmer. Weitere Informationen: Stadtbibliothek Bremen, Sita Freihold (Tel. 0421 / 361-59125).

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“Stolpersteine” ist ein Projekt, das die Erinnerung an die Vertreibung und Vernichtung der Juden, der Zigeuner, der politisch Verfolgten, der Homosexuellen und der Euthanasieopfer im Nationalsozialismus lebendig erhält. Anlässlich der Verlegung des 400. Gedenksteines in Bremen wird am Mittwoch, dem 10. Februar in der Zentralbibliothek der Dokumentarfilm “Stolperstein” von Dörte Franke gezeigt. Das anschließende Gespräch wird moderiert von Dr. Barbara Johr (Landeszentrale für politische Bildung).

Der Film ist sowohl Künstlerporträt als auch Roadmovie: ein Dokumentarfilm über den persönlichen Kern des größten, dezentralen Denkmals der Welt. Im Zentrum steht Gunter Demnig. Er begleitet den rastlosen Künstler auf seinen Touren durch Deutschland und Europa und führt uns zu Menschen, bei denen diese Steine auf einen ganz unterschiedlichen Nerv treffen. Über 15.000 “Stolpersteine” hat der Demnig mittlerweile vor den Wohnhäusern einst deportierter Nazi-Opfer verlegt. Mit einer einfachen, emotionalen Geste bringt er ihre Namen zurück in unseren Alltag. Der Film entstand im Auftrag von ARTE, NDR, WDR und ORF.

Die Veranstaltung findet Mittwoch, 10. Februar 2010, 19:00 Uhr in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung und dem Verein “Erinnern für die Zukunft” im Rahmen des Programm zum “27. Januar – Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus” statt. Beginn ist um 19 Uhr im Wall-Saal der Zentralbibliothek, Am Wall 201. Besucher werden gebeten, den Zugang Am Wall zu benutzen. Der Eintritt beträgt 5 Euro (3 Euro ermäßigt).

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Von Bach bis Ligeti, von Telemann bis Jazz-Gesang, von Freier Kunst bis zur Klanginstallation, von Mode bis Video, von Erstsemester bis Meisterschüler, von Grundlagen der Gestaltung bis zur Zukunftsvision neuer Produkte, von Ideen für die Überseestadt bis zur Weltausstellung in Shanghai, vom Computerspiel bis zur Kampagne gegen Kinderarmut und, und, und …

Die Hochschule für Künste öffnet bei den Hochschultagen 2010 am Samstag, den 6. 2. 2010 und Sonntag, den 7. 2. 2010 Im Speicher XI 8 erneut den „Speicher der Künste“ in der Bremer Überseestadt für alle Neugierigen und Kunstinteressierten. Auf den endlosen Fluren in Bremens längstem Gebäude und in allen Räumen zeigen Studentinnen und Studenten ihre Arbeiten des letzten Semesters und laden ein zur großen künstlerischen und musikalischen Entdeckertour: Die Klassen der HfK-Professoren Yuji Takeoka, Fritz Vehring, Franka Hörnschemeyer, Jean Francois-Guiton, Paco Knöller, Peter Schaefer, Stephan Baumkötter, Andree Korpys und Markus Löffler öffnen ihre Ateliers. Das Gestalterteam des vielfach preisgekrönten HfK-Magazins VIER präsentiert die noch druckfrische neueste Ausgabe mit dem Schwerpunkt „Virtuell“. Ganz handfest kann man den Weg vom unförmig unscheinbaren Bronzeklumpen bis zur filigranen Bronzeskulptur verfolgen. Zu sehen sind beispielsweise auch die kongenialen filmischen Umsetzungen der literarischen Miniaturen des Bremer Autors Michael Augustin durch Studierende im Studiengang Digitale Medien oder auch kühne Ideen für neue Outfits aus dem HfK-Schwerpunkt „Mode“. Man kann die diesjährigen Preisträger der HfK-Wettbewerbe in den Fachbereichen Musik sowie Kunst und Design und ihre Arbeiten kennen lernen oder sich ganz einfach aus erster Hand über Studium und Bewerbungsverfahren an der HfK informieren (Studienberatung Digitale Medien, Freie Kunst, Integriertes Design).

Im Fachbereich Musik stehen die diesjährigen Preisträger des HfK-Wettbewerbs bereits fest. Es sind Holger Denckmann (Vibrafon, Klasse Florian Poser) und Alexander Kohrs (Klavier, Klasse Sebastian Altekamp). Sie teilen sich das Preisgeld von 1000 Euro für den 1. Preis. Den 2. Preis (500 Euro) erreichten Peter Krause, (Violoncello, Klasse Prof. Alexander Baillie) und Linde Müller (Klavier, Klasse Prof. Stephan Seebass). Auch die beiden preisgekrönten Duos sind bei den Hochschultagen im Rahmen der offiziellen Begrüßungsveranstaltung zu hören am Samstag, 6. Februar 2010, 14 Uhr Speicher XI 8, Auditorium.

Hochschultage 2010 Ausstellungsplan

Hichschultage 2010 Konzertplan

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Am Sonntag, 31. Januar 2010, findet im Bremer Rathaus die zweite Bremer Freiwilligenbörse Aktivoli statt. Vor Ort werden interessierten passende Einsatzfelder für ihr freiwilliges Engagement vorgeschlagen. Vertreten sind über 58 gemeinnützige Organisationen. Weitere Informationen auf der Internetseite von Aktivoli Bremen.

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