Gestern war ich zusammen mit einer Freundin seit langer Zeit mal wieder beim “Jazz On Board“. Es scheint sich herum gesprochen zu haben, dass diese Abende immer recht schön sind, denn schon um kurz nach 20:00 Uhr (Beginn ist immer um 21:00 Uhr) waren die besten Plätze schon belegt oder zumindest “reserviert”. Als es dann endlich los ging, war das Theaterschiff ziemlich gut gefüllt.
An diesem Abend waren Michael Hoppe (Klavier), Richard Welschhoff (Bass) und Maxi Suhr (Schlagzeug) zu Gast und haben ein sehr abwechslungsreiches und spannendes Konzert gegeben. Das macht Lust auf mehr, insbesondere die Kompositionen von Michael Hoppe haben mir gut gefallen.
Nach einer kleinen Pause wurde das Trio verstärkt durch Ed Kröger, den ich schon von früheren “Jazz On Board”-Sessions kenne. Besonders sympathisch waren die kleinen Diskussionen zwischen den Stücken, was denn nun als nächstes gespielt wird.
Ich war insgesamt mal wieder ganz begeistert von dem Abend und kann jedem Jazz-Fan nur empfehlen, an einem der nächsten Montage auf dem Theaterschiff vorbeizuschauen. Jazz On Board gibt es immer montags ab 21:00 Uhr. Genauere Programminfos zu den nächsten Konzerten kann man hier nachlesen.
Achtung: Am Ostermontag findet kein Konzert statt.
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Geschrieben von Eva Roeder in Konzert, Musik
Am 30.9.2008 gab die Gruppe „Liederfolk“ wie angekündigt im Haus Müller, Ganderkesee ein Konzert. Unterstützt wurden sie von der Gruppe „The Shannons“, die nach der Pause irische Lieder zum besten gaben.
Helmfried Röder, Anja Röder-Bröning, Barbara Kroos, Hartmut Pech, Hans-Werner Hedderich, Manfred Weichert und Wiebke Schulz haben sichtlich Spaß am Musizieren.
Wie schon erwähnt, kenne ich die Gruppe quasi schon mein Leben lang, da mein Vater seit mehr als 30 Jahren Mitglied ist. Seit 2001 spielt auch meine große Schwester als jüngstes Mitglied mit. Trotzdem war dieses Konzert was ganz besonderes für mich, denn die Gruppe hat viele alte Stücke wieder aufgefrischt, die auch ich noch nie gehört habe. Folgender Dialog mit meiner Mutter wiederholte sich einige Male während des Konzertes: „Oh, das kenn ich gar nicht, das ist neu!“ „Ach nein, das ist ein ganz altes Stück!“ Aber ich beginne lieber ganz am Anfang.
Nachdem das Publikum Platz genommen hatte und auf eine leere Bühne blickte, vernahm man von irgendwo Klarinettenklänge und die Gruppe kam langsam und gemeinsam spielend nach und nach auf die Bühne. Überall auf der Bühne sah man diverse Instrumente, die später noch zum Einsatz kommen würden. Man fand diverse Gitarren, ein Akkordeon, eine Klarinette, ein Sopransaxophon, mehrere Flöten, jede Menge gewöhnliche und ungewöhnliche Schlag-Instrumente wie z. B. die irische Rahmentrommel Bodhran, um nur einige zu nennen. Nach dem jiddischen Instrumental zu Beginn folgten zwei weitere jiddische Lieder, deren Inhalt man durch die kurzen erklärenden Worte vor jedem Stück gut verfolgen konnte, auch wenn man nicht jedes Wort Den Rest des Eintrages lesen »
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So, nun werde auch ich mal meinen ersten Beitrag beisteuern.
Ich möchte hiermit auf das Konzert “Von Shabbes bis Fierabend” der Gruppe Liederfolk hinweisen, was zwar leider nicht in Bremen stattfindet, trotzdem aber immerhin von drei Bremern mit veranstaltet wird. Unterstützt werden diese drei von ihren Freunden aus Delmenhorst und Ganderkesee, insofern bleibt das ganze Norddeutsch
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Die Gruppe Liederfolk begleitet mich eigentlich schon mein ganzes Leben, da mein Vater dort schon seit ich denken kann mitspielt. Inzwischen ist auch meine Schwester mit dabei. Die Gruppe beschreibt ihre Musik selbst als eine Mischung aus Liedern, Folklore, Volksmusik, Folksongs, jiddischer Folklore und Klezmermusik. Ein besonderer Schwerpunkt im Repertoire sind Lieder gegen das Vergessen: “Lieder, die dazu beitragen sollen, das Bewusstsein zu stärken, dass Krieg kein Mittel der Politik sein darf”.
Ich empfehle also allen Interessierten, am Dienstag, d. 30.9.2008 um 19:30 Uhr im Haus Müller, Ring 24, Ganderkesee vorbeizuschauen.
Ich werde auf jeden Fall da sein und bei Interesse auch gerne ein kleines Resümee verfassen.
Update: Der Eintritt beträgt 8 Euro.
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