Unter dem Titel „Künstlerleben“ startet die DKV-Residenz in der Contrescarpe, Am Wandrahm 40-43, in Kooperation mit dem Geschichts- und Kulturverein Lastoria eine neue Filmreihe. Den Anfang macht am Montag, 29. Oktober, um 18.30 Uhr der Zeitzeugenfilm „Es war einmal ein Varieté“ von Rolf Wolle über das berühmte Bremer „Astoria“.

In dem 1994 entstandenen Film kommen u.a. Gisela Sie, die Tochter des Varieté-Gründers Emil Fritz, Orchesterleiter Franz Frankenberg, Gast und langjähriger Wirt des „Kaiser Friedrich“ Lothar Herborth, Nummerngirl Ingeborg Kiehn und Mitglieder der City Club Combo zu Wort.

Begleitend zum vom Lastoria e.V. herausgegebenen Benefiz-Buch „Künstlerleben in Hamburg und Bremen“ soll die Reihe den Austausch darüber anregen, was gute Unterhaltung ist, wer den Menschen in Bremen in der Vergangenheit unvergessliche Stunden bereitet hat und wer es heute tut.

Anlässlich der Sonderausstellung über den bedeutenden Scheeßeler Grafiker Heinz Fehling, der bereits zu Anfang seiner Karriere im Auftrag von Emil Fritz Plakate für das „Astoria“ gestaltet hat, sind die ersten Filme der Reihe dem berühmten Varieté, seinen Beschäftigten und seinen Gästen gewidmet.

Nähere Informationen gibt es unter der Rufnummer 0421 / 32290. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.
„Es war einmal ein Varieté“

Zeitzeugenfilm von Rolf Wolle über das Bremer „Astoria“ / In der Reihe „Künstlerleben“
Montag, 29. Oktober 2012, 18.30 Uhr / DKV-Residenz in der Contrescarpe, Am Wandrahm 40-43, 28195 Bremen
Eintritt frei

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