Betty Kolodzy stellt Erzählungen im Rahmen der Europawoche vor

Im Erzählband „Die Großstädter“ sind Geschichten zusammengestellt, die die Metropole in den Vordergrund stellen und neben den üblichen Erzählsträngen das Lokalkolorit der einzelnen Weltstädte widerspiegeln und greifbar machen. Im Rahmen der Europawoche Bremen stellt die Bremer Autorin Betty Kolodzy am 3. Mai in der Zentralbibliothek ihre Berlin-Erzählung „Marina“ sowie Orhan Pamuks Istanbul-Erzählung „Wer lacht, der hört das Beben nicht“ aus dem im Wiener Septime-Verlag erschienenen Band vor.

Betty Kolodzy, geboren 1963 in Wolfenbüttel, wuchs in München auf. Später zog es sie über Stationen in Marseille, London und Granada nach Berlin, inzwischen lebt die gelernte Fremdsprachenkorrespondentin und Kommunikationswirtin als freie Autorin in Bremen. Betty Kolodzy ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS). Ihre Erzählungen „Istanbul Walking“ (2010) wurde 2011 im Theater Bremen in der Reihe „Tanz Extra“ inszeniert. Im gleichen Jahr folgte ihr Romandebüt „Ali, der Tinnitus und ich“. Teilnahme an der Literarischen Woche Bremen 2012 mit der Erzählung „Molodjez!“
Im April 2012 erscheinen dann ein Literatur-Quickie-Booklit (Literatur Quickie Verlag, Hamburg) und ihr neuer Roman „Reinverlegt!“ (michason & may, Frankfurt).
Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr in der Krimibibliothek der Zentralbibliothek, Am Wall 201. Der Eintritt ist frei.

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