OUTNOW! ist ein internationales Festival und Treffen junger Künstler von Schauspiel, Tanz, Film, Musik und Bildende Kunst in der Schwankhalle.

Neun Tage lang präsentiert OUTNOW! studentische Produktionen junger Schauspieler, Regisseure, Tänzer, Choreografen, Filmemacher, Musiker und bildender Künstler aus dem In- und Ausland. Es sind mutige, kontrastreiche Arbeiten, in denen Leidenschaft, Ideenreichtum und ein hohes Maß an Professionalität stecken. OUTNOW! fördert – seit 2004 nun schon zum sechsten Mal – den Austausch künstlerischen Schaffens und die europaweite Vernetzung junger Künstlerinnen und Künstler. Neugier, Begegnung und Zusammenarbeit stehen im Mittelpunkt. Daher sind neben den Vorstellungen die Diskussionen, das gemeinsame Wohnen im OUTNOW! – Schlafsaal, die tägliche Frühstückskritik, die Parties und natürlich Festivalkoch Tom ein wichtiger Bestandteil des Festivals.

OUTNOW! Festival | 28. Mai – 5. Juni 2010 |  in der Schwankhalle

2 Antworten zu “OUTNOW!-Festival in der Schwankhalle”
  1. OUTNOW sagt:

    Programm
    Das detaillierte Programm finden Sie auf der Webseite der Schwankhalle unter http://www.schwankhalle.de/outnow.

    Vorab schon einige Highlights: Nach der Eröffnung durch die Staatsrätin für Kultur Carmen Emigholz startet das Festival mit der in Hamburg und Berlin preisgekrönten Inszenierung „Vom Schlachten des gemästeten Lamms und vom Aufrüsten der Aufrechten“ des Theaterkollektivs vorschlag:hammer (Hildesheim/ Bern) und einem Konzert der Oldenburger Band ANDA.
    Am 29. Mai, während in der benachbarten Städtischen Galerie im Rahmen der „Langen Nacht der Museen“ noch ein letztes Mal die Ausstellung von Martina Werner „Der 13. Raum – Señor Mendoza und der C-Stamm“ sowie die Videokunstreihe „screen spirit_continued#11“ zu sehen ist, werden auch in der Schwankhalle Installationen und Videoarbeiten gezeigt – OUTNOW!-Eröffnungsparty inklusive!
    Besonders hingewiesen sei auch auf die Diskussionsmatinee „Über Wahrhaftigkeit: Spielformen des Authentischen“ am 30.Mai sowie auf Thomas Lauterbachs Dokumentarfilm „Hochburg der Sünden“ über Volker Löschs (dessen Version der „Räuber“ z.Zt. am Bremer Theater zu sehen ist) „Medea“- Inszenierung mit türkischen Frauen am Stuttgarter Staatstheater.

  2. Lieben Dank für die Hinweise und die Programmvorschau.

  3.  
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