Ungewöhnliche Einblick in die alltägliche Lebenswelt der Bewohner São Paulos gibt eine Ausstellung des brasilianischen Künstlers Guma, die Studierende
der Universität Bremen in Eigeninitiative mit der Capoeira Angola Gruppe Bremen „Irmãos Guerreiros“ und dem Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung (BIZ) organisieren. Die Eröffnung ist am morgigen Donnerstag, 4. Februar 2010, um 19 Uhr in der Galerie Pönyhof, Feldtstr. 81 in Bremen. Zu sehen ist die Ausstellung mit Fotografien, Gedichten und einer Videoinstallation bis zum 14. Februar 2010 täglich außer dienstags zwischen 13 und 18 Uhr. Zudem findet am Sonntag, 7. Februar 2010, um 17 Uhr ein Künstlergespräch und Themenabend mit dem Künstler Guma statt, der über seine Arbeit als Fotograf und sein Leben in dem Randgebiet von São Paulo berichten wird.

Guma ist 1978 in São Paulo geboren, wo er aktuell lebt und arbeitet. Sein Leben ist begleitet von Fotografie und der afro-brasilianischen Kampfsportart Capoeira. Zwischen 2003 und 2006 studierte er Fotografie am Centro Universitário Senac in São Paulo. Guma hatte bislang Ausstellungen in Brasilien (São Paulo) und Europa (Jena, Wien, Porto, Lissabon).

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