Im Rahmen der 34. Literarischen Woche Bremen zeigt die Zentralbibliothek vom 22. Januar bis 20. Februar die Ausstellung “Robber Barons” des amerikanischen Künstlers Casey McKee. Die Eröffnung findet am Freitag, dem 21. Januar um 18 Uhr statt. Die Einführung spricht Erwin Miedtke (Stadtbibliothek/Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung), die Moderation übernimmt Tim Schomacker (freier Journalist).

Casey McKee, der seit einigen Jahren in Berlin lebt, hat sich immer wieder eines Männertypus’ angenommen, zu dessen Berufsleben keine Erschütterungen passen – das mittlere Management. Anzugträger finden sich in McKees großformatigen Bildern – die stets auf fotografisch-performativen Inszenierungen basieren – an vielen Orten, nur nicht in den Angestelltenbüros, in denen man sie eigentlich vermuten würde. Für seine neue Serie “Robber Barons” griff der 1976 in Arizona geborene McKee mit Fotografien aus dem amerikanischen Bürgerkrieg erstmals auf historisches Bildmaterial zurück.

Casey McKee, 1976 in Phoenix / Arizona geboren, lebt seit einigen Jahren als freier Künstler in Berlin. Zuletzt waren die Ausstellungen “Everything must go!” (Frankfurt, Galerie Greulich, 2008) und “End of Reason” (Hamburg, heliumcowboy artspace, 2009) zu sehen.

Eine Kooperationsveranstaltung der Stadtbibliothek Bremen mit der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung. Mit freundlicher Unterstützung der Galerie heliumcowboy artspace, Hamburg.

Beginn ist um 18 Uhr im Wall-Saal der Zentralbibliothek, Am Wall 201. Besucher werden gebeten, den Zugang Am Wall zu benutzen. Der Eintritt ist frei. “Robber Barons” ist vom 23. Januar bis zum 20. Februar zu sehen.

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